Police station attacked

Berlin, the 14 of October 2009

The following claim reached us:

„At first we want to condemn of again innocent passer-byers who just finish in the search-framework – an arrest we read in the press about.
Now follow informations about the attack on the police station in the Rathaustr. in Berlin Lichtenerg in the night from the 13 to the 14 of October:
solidarity knows no borders...

You keep our comrades Masouras, Hadjimichelakis and Yospus prisoners in Athens.
You took Christoph T. And Alexandra R. in general preventive kidnapping, you want to make an example with the prisoners of the first of May, you organised a farce process against alleged members of the MG, therefore we visited you.
In solidarity with all the ones who are on our side of the barricade and take action against your social terror-control ansd your anti-insurrection combating.
A special greeting goes to Alfredo Bonanno and Christos Stratigopoulos, kept in pre-trial detention in Greece.

We do not know borders and we will hit your agencies everywhere“

From the press: Unkn own persons attacked a police station in Lichtenberg and created high damages. Nobody got injured.
Clearly the perpretrators acted in solidarity with people who are in prison accused of arsons on cars.
State security investigates.

Around 12.30 the group showed up in front of the police station and smashed several windows with stones, afterwards they lighted smokebombs, their smoke reached the inner part of the building through the damaged windows.
Also they left some calpthrops on the streets which damaged the police cars who wanted to search for the authors, who instead could flee away.
The police first arrested three persons in the area but had to release them quite fast.
Civil cops found a bag in the near of the action containing flyers who had a connection to the ongoing arsons on cars.

Source: Morgenpost

Post für die Post

Berlin 13. Oktober 2009

In der Nacht zum Dienstag haben wir acht Filialen der Deutschen Post einen Besuch abgestattet. Wir haben die Schlösser der Eingangstüren zugeklebt und mehrere Plakate mit folgendem Inhalt hinterlassen:

Organisieren! Sabotieren! Widerstand leisten!

Um euch einen Moment Zeit zu geben, bevor ihr euch an euren Arbeitsplatz begebt, haben wir das Schloss der Eingangstür zugeklebt. Bitte nutzt diese Zeit und schenkt uns kurz eure Aufmerksamkeit.

Vielleicht wißt ihr um die Brandanschläge und Sabotageakte, die in den letzten Monaten die Deutsche Post / DHL getroffen haben. Wenn nicht, hier eine kurze Auflistung einiger bekannt gewordener Aktionen:

14.01.2009, München: DHL-Packstationen mit Hammer und Farbe ausser Betrieb gesetzt / 19.01.2009, Berlin: DHL Transporter angezündet / 21.01.2009, Berlin: DHL-Auto angezündet / 28.01.2009, Wuppertal: Briefkästen olivgrün gefärbt / 19.02.2009: Paketstation der Wuppertaler Post eingefärbt / 1.03.2009, Berlin: DHL-Filiale olivgrün angemalt / 9.03.2009: Farbe gegen DHL in Nürnberg / 12.03.2009, Hamburg: 5 Kleintransporter der Post in Brand gesteckt / 18.03.2009, Berlin: Briefkästen olivgrün angemalt / 19.03.2009, Karlsruhe: 3 Fahrzeuge der DHL zerstört / 3.04.2009: Farbanschlag auf DHL in Mannheim / 26.04.2009, Bremen: DHL-Transporter abgewrackt / 27.04.2009, Berlin: Umfärbung einer DHL-Paketstation / 11.06.2009, Berlin: 7 DHL-Transporter ausgebrannt / 16.06.2009, Berlin: Brandanschlag auf DHL Fahrzeuge / 2.07.2009, Hamburg: 3 Fahrzeuge der Deutschen Post ausgebrannt / 9.07.2009: München: Zwei DHL-Packstationen umlackiert / 19.07.2009, Lüneburg: Ein Dutzend Postfahrzeuge ausgebrannt*

Warum passiert das alles? Wir haben da eine Vermutung...

Die Deutsche Post hat bereits 2002 einen Rahmenvertrag mit der Bundeswehr geschlossen, demzufolge sie national und international den Versand von eiligen militärischen Dokumenten, sowie militärischer Ausrüstung und Verbrauchsgüter bis 50kg übernimmt.
DHL bot unmittelbar nach Aufhebung der UN-Wirtschaftssanktionen gegen den Irak im Mai 2003 dort als erstes Unternehmen Logistikdienstleistungen an. Hauptkunde im Irak ist das US-Militär wodurch DHL vom reinen Profiteur des Irakkrieges zum unmittelbaren Kriegs- und Besatzungshelfer avancierte. Die Deutsche Post AG als Konzernmutter der DHL ist um Diskretion bemüht und versucht die Fracht gegenüber der Öffentlichkeit auf Post für US-Soldaten herunterzureden.
Nun will die Bundeswehr große Teile ihrer Basislogistik an ein ziviles Unternehmen abtreten, was als umfangreichstes Projekt der Privatisierung und Umstrukturierung der Bundeswehr gilt. Konkret geht es um die Lagerung von Bundeswehrmaterial und den Transport von Kriegsgerät, Soldaten, Munition und Treibstoffen. Zivile Firmen und Dienstleister werden so zu aktiven Akteuren einer kriegerischen Mobilmachung, weil sie mit Krieg und kriegerischen Friedenseinsätzen ein ökonomisches Interesse verbinden. Die DHL bewirbt sich gerade um den bislang größten Auftrag der deutschen Transportbranche.**
Die Aktionen sind Teil einer antikapitalistischen Praxis, die auch andere Bereiche dieses kriegerischen und ausbeuterischen Wirtschaftssystems umfasst. Schließlich reicht es nicht aus, lediglich einige Fahrzeuge der Deutschen Post oder von DHL anzuzünden. Sämtliche Teile eines Systems, das uns tagtäglich kontrolliert und unterdrückt, müssen konsequent attackiert und zerstört werden.

Und warum wenden wir uns an euch?

- Weil wir hoffen, dass einige von euch - selbst wenn wir uns nicht in allen Punkten einig sein mögen - es auch scheiße finden, daß die Deutsche Post / DHL ihr Geld mit dem Leid anderer Menschen verdient;
- weil wir denken, daß jede/r die Möglichkeit hat, sich selbst zu organisieren und Widerstand zu leisten;
- weil ihr in der strategisch günstigen Position seid, die Deutsche Post / DHL von innen heraus attackieren zu können, während andere das Unternehmen von außen angreifen.

Kämpfen wir gemeinsamen gegen Krieg und Unterdrückung!
Für ein Leben ohne Herrschaft und Kapitalismus!

Auto vom Neonazi Peter Brammann abgefackelt

Berlin 13 Oktober 2009

Diese Erklärung wurde uns zugeschickt

"Vom antifaschistischen Widerstand zum antifaschistischen Angriff!
oder "Nazi, wir wissen wo dein Auto steht!"

Am frühen Morgen des 13.10.2009 zündeten wir einen PKW der Marke "Daihatsu" in der Köpenicker Strasse an. Der stark beschädigte PKW war, laut BZ "schon 10 Jahre alt" und die Bullen gehen auch von einem "nicht politischen Tatmotiv" aus.

Echt?

Welch ein Zufall, dass gerade dieser PKW, mit dem Kennzeichen B:DM 1933 (!), der Freundin des seit Jahren in der "Kameradschaft Spreewacht" aktive und Sänger der Rechtsrock-Band "Deutsch Stolz Treue" (aka. X.x.X.) , sprich Peter Brammann gehört.
Wohnhaft ist der nach einem "Kameradschftlichen Flaschenwurf" einäugige Bandit in der Köpenicker Strasse, gegenüber dem "Youthhostel", nur einen Steinwurf entfernt vom Autonomen Kulturzentrum "KÖPI". Er scheint sich recht wohl zu fühlen, so an der Grenze zu Kreuzberg, in dem eher alternativ und antifaschistisch geprägte Menschen wohnen.
Ihn stört das scheinbar nicht, UNS schon !

Peter verpiss dich mit deinem Frauchen (welche anscheinend auf BDM, dem "Bund deutscher Mädel" und 1933 steht) nach Lichtenberg, zieh in den "Kameradschaftsbunker" und pass auf dein Auto auf!!

Feurige Grüße nach Leipzig, das kommende Wochenende wird heiß !
Zeigen wir den Nazis, dass im Herbst nicht nur Blätter fallen !

Autonome Antifa"

Berliner Zeitung:
"Mitte - Erneut haben unbekannte Täter ein Auto in Mitte angezündet. Der zehn Jahre alte Wagen wurde am frühen Dienstagmorgen in der Köpenicker Straße in Mitte in Brand gesetzt, wie die Polizei mitteilte. Im Gegensatz zu einem am Montag in Charlottenburg angezündeten Fahrzeug wird von der Polizei kein politisches Motiv vermutet. Die Ermittlungen führt deshalb nicht der Staatsschutz, sondern ein Brandkommissariat."

Zaunöffnung am Flughafen Tempelhof

Berlin 13 Oktober 2009

Gestern Abend berichtete die Abendschau des RBB über eine Attacke auf den Zaun am Ex-Flughafen. Auch Pressemeldungen des heutigen Tages ist zu entnehmen, dass in der Nacht zu Dienstag Aktivisten eine Teilöffnung des Zauns durchführten. Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der Aktivisten:
Heute morgen, Dienstag den 13.10.2009, haben wir begonnen, den Zaun um die leerstehende Wiese des Ex-Flughafen Tempelhofs für ALLE zu öffnen.
Der Senat hat vor 10 Tagen sein Konzept für die „Öffnung“ von Tempelhof vorgestellt. Der Plan vom Senat ist ein mit Sicherheitszaun und Öffnungszeiten sowie Wachschutz kontrollierter Park. Zeitgleich bewirbt sich der Senat für eine Internationale Gartenausstellung auf Tempelhof. Zudem sind die Vorstellungen des Senats von Luxusquartieren im Rahmen einer Internationalen Bauausstellung vorhanden. Dies alles steht im Zeichen der neoliberalen Stadtpolitik des Senats, mit dem Zieh soviel Kapital wie möglich aus der Stadt zu holen. Dies geschieht auf Kosten von uns allen.
Die Farce von eurer „Öffnung“ von Tempelhof macht uns wütend. Die Attraktionen mit denen der Senat wirbt, werden sowieso durch eine Bebauung von Luxusquartieren relativiert. Zudem wird dadurch der Park vor den Anwohner_innen verschlossen gehalten. Eine Öffnung für ALLE hat der Senat bis jetzt verhindert und auch nie gewollt.
Die Versuche am 20.6. sowie 26.7. konnte der Senat nur mit einer Streitmacht von Polizist_innen, verhindern, welche exzessiv Gewalt anwendete. Die Polizei schreckte noch nicht einmal davor zurück, mit ihren Schusswaffen zu drohen.
Deswegen sehen wir keine andere Möglichkeit, als die Öffnung selbst in die Hand zu nehmen um Tempelhof für ALLE zu öffnen.
Wir wehren uns gegen die neoliberale Stadtentwicklung!
Tempelhof für alle öffnen!
-wütende Anwohner_innen

Quelle: http://tfa.blogsport.de/

Car from the neonazi Peter Brammann arsoned

Berlin, the 13 of October 2009

This claim reached us:

„From the antifascist resistance to to the antifascist attack!
or“Nazi, we know where you park your car!“

On the early hours of the 13.10.2009 we arsoned a car, a „Daihatsu“, parked in the Köpenickerstr.
The car, which got heavily damaged, was „10 years old“, writes the BZ and the pigs do not believe a political motivation behind the arson.

Really?

What a case, that exactly this car, with plate number B:DM 1933 (!) belongs to the girlfriend of Peter Brammann, active in the group „Kameradschaft Spreewacht“ (note: a long term standing neonazi group in Berlin) and singer of the right-wing band „Deutsch Stolz Treue“.
He lives in the Köpenickerstr., in front of the „Youth Hostel“, just a stone-throwing distance from the autonomous center „Köpi“.
It seems as he would feel itself quite good here, at the border with Kreuzberg, where alternartive and antifascist people live in.
It does not bother him, but US yes!

Peter get the fuck out with your girlfriend (who seems to like the BMD, the „Bund of deutscher Mädel“ (note: neonazi organisation for women) and the 1933) to Lichtenberg, move in the bunker of the „Kameradschaft“ and pay attention to your car!

Firy greetings to Leipzig, the coming weekend will be hot!
Let us show the nazis that in autumn not only the leaves fall!

Autonomous antifascists“

Hochwertiges Auto in Brand gesteckt

Berlin 12 Oktober 2009

Unbekannte haben am frühen Montagmorgen in Charlottenburg ein hochwertiges Auto in Brand gesteckt. Das an der Kastanienallee geparkte Fahrzeug wurde erheblich beschädigt, wie die Polizei mitteilte. Da ein politisches Motiv für die Brandstiftung nicht ausgeschlossen wird, habe der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. In der Hauptstadt sind seit Jahresbeginn etwa 230 Fahrzeuge durch politisch motivierte Brandanschläge beschädigt worden.

Quelle: Berliner Zeitung

Expensive car arsoned

Berlin, the 12 of October 2009

Unknown persons set an expensive car alight in the district of Charlottenburg.
State security investigates.
In the capital about 230 cars have been burned since the beginning of the year.

Source: Berliner Zeitung

Anschläge auf Häuser von zwei Senatoren

Hamburg 7 Oktober 2009

Mehrere Täter haben in der Nacht zum Mittwoch Anschläge auf die Privatwohnungen von Innensenator Christoph Ahlhaus und Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach (beide CDU) verübt. Es flogen Steine und Farbflaschen. Das Auto eines Unbeteiligten wurde angesteckt. Die Angriffe waren offenbar koordiniert. Erstmals konnte die Polizei nach einem derartigen Anschlag Verdächtige festnehmen. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes ermittelt.

Um Punkt 3 Uhr hatten die Täter am Elbufer und in Wilhelmsburg zugeschlagen. An der Großen Elbstraße in Altona flogen mit weißer Farbe gefüllte Flaschen gegen das Haus, in dem Innensenator Ahlhaus wohnt. Die Täter arbeiteten in zwei Teams. Eines davon zündete einen auf dem gegenüber liegenden Parkstreifen abgestellten BMW-Geländewagen an. Das Fahrzeug gehört allerdings nicht dem Senator, sondern ist auf eine Firma zugelassen. An der Straße Möhlsteenpadd schreckte fast zeitgleich Wissenschaftssenatorin Gundelach aus dem Schlaf. Bei ihr schleuderten die Täter Steine gegen ein Fenster ihres Niedrigenergiehauses. Eine Scheibe zersplitterte.

Während es im Zusammenhang mit dem Anschlag auf Gundelach keine Hinweise auf die Täter gibt, konnte die Polizei zwei der mindestens vier an dem Anschlag auf das Wohnhaus von Ahlhaus beteiligten Täter stellen. Es handelt sich um einen 20 Jahre alten Arbeitslosen aus Hamburg und einen 24-jährigen Studenten aus Lüneburg. Beide waren nach der Tat über die De-Voss-Straße geflüchtet. Die Polizei, die wegen der zahlreichen Autobrände der letzten Wochen verstärkt Streife fährt, entdeckte beide an der Neuen Großen Bergstraße. Nach kurzer Verfolgungsjagd wurden die Männer an der Max-Brauer-Allee gestellt. Bei dem Jüngeren fanden die Beamten mehrere Farbsprühflaschen im Rucksack. Beide hatten außerdem weiße Farbe an den Händen. In ihrer Vernehmung bei der Staatsschutzabteilung machten die Festgenommenen keine Aussage. Die Polizei musste später die beiden Männer mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß setzen. Gegen sie wird jetzt wegen Brandstiftung und Sachbeschädigung ermittelt.

„Natürlich ist so ein Anschlag belastend – wie für jeden anderen Menschen auch, dem so etwas passiert“, sagte Ahlhaus. „Von solchen feigen Taten lasse ich mich aber in meiner politischen Arbeit nicht beirren und schon gar nicht einschüchtern.“ Er hatte die Tat zunächst selbst gar nicht bemerkt – bis Polizisten an seiner Tür klingelten, um ihn zu informieren.

Auch Gundelach gab sich einigermaßen gefasst. „Ich fühle mich getroffen, das ist wirklich nicht schön. Dadurch lasse ich mich aber nicht aus der Ruhe bringen“, sagte Gundelach WELT ONLINE. „Zu den Hintergründen setze ich auf die Ermittlungen der Polizei.“

Die Wissenschaftssenatorin war gegen drei Uhr morgens aus dem Schlaf gerissen worden. Sie hatte Geräusche gehört und glaubte, Einbrecher seien in ihr Haus eingedrungen – deshalb rief sie die Polizei. Dann zeigte sich aber, dass Steine gegen ihr Fenster geworfen worden waren. Das Glas war gesplittert, aber nicht gebrochen. Vor allem bedauere sie, dass sie um ihren Schlaf gebracht worden sei. Sie habe die Nacht aber dazu genutzt, um Akten zu studieren, so Gundelach.

Quelle: welt.de

Attacks on the houses of two Hamburg's senators

Hamburg, the 7 of October 2009

Several authors undertook some attacks against the private houses of the innersenator Ahlhaus and the senator for science Gundelach (both from the CDU party).
Stones and bottles full of color got thrown.
A car got arsoned.
The police could arrest some suspects.

At 3am they began: in Altona one threw bottles with white color against the private house of Ahlhaus. While one team threw the bottles, the other torched a BMW parked in front of the house, which belonged a private company.
At the same time, the senator for science got waken up by stones thrown against the windows of her house.

The police arrested two suspects, a 24 years old unemployed person from Hamburg and a 20 years person from Lünenburg, who allegedly have been seen while escaping from the spot.
The police is patrolling much more during these days because of the high number of arson on cars.
They followed the two persons and managed to get hold of them, they found some spraycans in the bag of one of the two persons, also both men had white color on their hands.
They refused any declaration and got left out because the proofs have not been enough for put them in prison.
They are accused of property damaged and arson now.

Source: welt.de

Auto abgefackelt

Berlin 6 Oktober 2009

Unbekannte Täter haben am frühen Dienstagmorgen eine hochwertigen Limousine am Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg angezündet. Das Fahrzeug brannte vollständig aus, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand. Nach ersten Ermittlungsergebnissen der Polizei handelt es sich um Brandstiftung. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Erst am Wochenende waren drei Autos in Kreuzberg und Friedrichshain in Brand gesteckt worden. Seit Jahresanfang sind mehr als 200 Fahrzeuge in der Hauptstadt durch vermutlich politisch motivierte Brandstiftungen beschädigt worden.

Quelle: BZ

Car arsoned

Berlin, the 6 of October 2009

An expensive car got arsoned on the Paul-Lincke-Ufer in Kreuzberg.
State security investigates.

Source: BZ

Kriegerdenkmäler verschönert

Haltern am See 5 Oktober 2009

In der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober wurden in Haltern zwei Kriegerdenkmäler verschönert. Das Denkmal am Annaberg erstrahlt seit neustem, nachdem die letzte Schönheitskur aus Beton ihm nicht gut bekam ( http://de.indymedia.org/2007/03/171310.shtml?c=on#comments2), nun in einem zackigen Lila. Mit der Aufschrift "Täter" wurde der etwas einseitig gehaltenen Dokumentation am Ort eine kurze Ergänzung beigefügt. Der Annaberg in Haltern ist jedes Jahr Schauplatz des revisionistischen Schlesiergedenkens, das u.A. von der Landsmannschaft der Schlesier, Bund der Vertriebenen, organisiert wird.

In der selben Nacht gabs Kopfschmerzen für den deutschen Adler, der über dem Kriegerdenkmal im Halterner Vorort "Hullern" thront. Genau so wie eine bunte Beleuchtung gibt's deutsches Opfergejammer und Ahnengedenken nun bei pink und lila Verzierung. Dass die armen Söhne des Ortes in den Kriegen 1870/71 sowie dem 1. und sogar dem 2. Weltkrieg "für Deutschland" gefallen sind, wurde hier ebenfalls mit dem Wort "Täter" ergänzt. Der auf dem Denkmal aufgesetzte Adler dürfte mit seiner fetten Schädelfraktur nicht mehr zu retten sei.

Das Halterner Käseblatt "Halterner Zeitung" berichtet bereits schockiert von "Vandalen" ( http://www.halternerzeitung.de/haltern/lokal/halo/art900,691840), die dem Denkmal zugesetzt hätten, ohne aber über Zusammenhänge nachzudenken. Drum sei an dieser Stelle auf den am 9.10. in Haltern am See stattfindenden Großen Zapfenstreich der Bundeswehr verwiesen. Was das wiederrum mit euren Scheißdenkmälern zu tun hat, liebe Halterner MitbürgerInnen, das dürft ihr euch selber überlegen.

Quelle: Indymedia

War memorial rendered nicer

Haltern am See, the 5 of October 2009

Two war memorial have been rendered nicer. The one in Annaberg got some lilla color and the graffiti „perpretrator“ on it.
This place is every year theatre of revisionist remembrance.

In the same night there has been a bit of headache for the german eagle in Haltern. The memorial gotsome lilla and pink color. The name „Perpretrator“ got also added, since the ones who are buried here died in 1870/1, the first and second world war „for Germany“.
The eagle got also his head broken.

The local newspaper talked about „vandal“ without mentioning any possible reason for the acts.
We could name instead the big ceremonila by the German Army taking place here on the 9.10.

Source: Indy

Soldatendenkmal in Bochum-Langendreer verschönert

Bochum 4 Oktober 2009

Soldatendenkmal in Bochum-Langendreer farblich kommentiert. Das in Bochum-Langendreer stehende Ehrenmal für die deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs ist erfolgreich verziert worden. Mit Hilfe roter Farbe wurde dem Soldaten des deutschen Kaiserreichs ein Einschussloch auf der Stirn angedeutet. Ob das an dem revisionistischen Spruch auf der Rückseite des Denkmals liegt? Hier steht: „Einst kommt der Tag, da alle Welt Euren Ruhm verkünden wird!“ Mag sein.
Ende der 80ziger Jahre wurde dem Denkmal gleich der Kopf entfernt. Einige Jahre später spendete ein Bürger einen neuen Kopf und eine Bürgervereinigung organisierte die Restaurierung.
So konnte der Kyffhäuserbund hier in den letzte Jahren zum Volkstrauertag immer wieder ungestört ihrer Helden gedenken.
Das zu diesen Helden nicht nur die des Ersten, sondern auch die des zweiten Weltkrieges gehören, gaben sie bereitwillig in der Dokumentation „Im Geiste unbesiegt“der Videogruppe Klack Zwo B zu. In dieser Dokumentation wird nicht nur auf den radikaldemokratischen Umgang des Steinkopfentfernens in Langendreer eingegangen. Sondern auch auf den längst überfälligen Denkmalsturz am Bochumer Stadtpark 1983.
Eine sehenswerte Dokumentation. Die anscheinend einige Menschen in Bochum inspiriert hat, an der Königsallee, in Wattenscheid oder auch jetzt in Langendreer zur radikal-demokratischen Spraydose zu greifen.

Was in der Dokumentation nicht erwähnt wurde, ist der Umstand, dass es Anfang der 80zier ein Mitglied des Kyffhäuserbundes war, der am 7 März 1985 in der Dortmunder Hertie Filiale eine Rohrbombe zur Explosion brachte und acht Menschen verletzte. Zunächst wurde der Anschlag dem antiimperialistischen Umfeld der RAF untergeschoben. Es war Wahlkampfzeit und die RAF befand sich in einem Hungerstreik.
Hier der „Spiegel“ als Quelle. Sorry, der Bericht ist nicht gut, da er den Täter nur psychologisiert und die politischen Hintergründe nicht ausleuchtet „Der Klüngelskerl“, die Szene-Zeitung der damaligen Dortmunder Linken ist nicht digitalisiert.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=VG+wie+Volksgef%C3%BChl&id=13512784&top=SPIEGEL&suchbegriff=karstadt&quellen=&qcrubrik=wirtschaft
Weiterhin wurde in dem Film nicht thematisiert, dass der frühere DVU-Chef von Bochum, Fred Krüger, die Nazis der Gruppe „Volkswille“ in dem Bochumer Schießstand des Kyffhäuserbundes im Schießen unterrichtete.
Der Chef von „Volkswille“ Marc Meier zu Hartum ist bis heute in der Naziszene aktiv.
Nur etwas verdeckter:
http://de.indymedia.org/2008/05/217706.shtml
http://de.indymedia.org/2008/05/217714.shtml

Weiteres:
Königsallee
http://de.indymedia.org/2008/02/208932.shtml
und dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6wendenkmal_Bochum

Quelle: Indy

Soldier memorial rendered nice

Bochum, the 4 of October 2009

The memorial for the soldiers of the first world war has been rendered nicer in Bochum Langendreer by using color.
At the end of the eighties one took even the head of the statue away.

Source: Indy

Steinwürfe auf Polizei und Burschenschaft

Greifswald 4 Oktober 2009

Gewaltbereite Personen aus der linken Szene haben am in der Nacht zum Sonntag in Greifswald das Haus einer Studentenverbindung angegriffen und mit Schottersteinen acht Scheiben eingeworfen. Die 30 Anwesenden in dem Gebäude der "Burschenschaft Markomannia Aachen Greifswald" seien nicht verletzt worden, teilte die Polizei am frühen Sonntagmorgen in Anklam mit. Sie ermittelt wegen Landfriedensbruchs und nahm von mehreren Tatverdächtigen die Personalien auf.

Auch angereiste Steinewerfer dabei

Wie NDR 1 Radio MV berichtete, hatten sich etwa 100 Linke am Abend an der Universitätsmensa getroffen, von wo aus sie durch die Innenstadt bis zum Karl-Marx-Platz zogen. Aus diesem Kreis lösten sich vor dem Haus des Studentenvereins zwei Gruppen heraus. Rund 20 teils vermummte Personen griffen das Burschenschaftshaus an, aus einer etwa zehnköpfigen Gruppe heraus flogen nach Behördenangaben Steine auf Polizeifahrzeuge. Beamte wurden nicht verletzt. Die Angehörigen der linken Szene waren laut Polizei auch aus Ost- und Nordvorpommern, Rostock und Hamburg angereist.

Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) verurteilte am Sonntag die Krawalle. Übergriffe sowohl von Links- als auch Rechtsextremisten seien nicht zu akzeptieren, sagte sie. Gewalt sei kein Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Quelle: MDR

Stones against police and student fraternity

Greifswald, the 4 of October 2009

Violent persons from the left scene attacked the house of a student fraternity and smashed eight of its windows.
The person inside, beloging to the fraternity „Markomanni Aachen Greifswald“ have not been injured.

As the radio MV rerports, 100 people from the left scene gathered before in the university, from where they made a little demonstration.
From this group, two smaller group came out, about 20 masked up persons attacked the fraternity and another one of about 10 person threw stones on police cars.

Source: MDR

Drei Fahrzeuge in Brand gesteckt

Berlin 3 Oktober 2009

Brandstifter haben in der Nacht zum Samstag wieder an mehreren Autos Feuer gelegt. Wie die Polizei mitteilte, wurden in der Skalitzer Straße in Kreuzberg gegen 3.30 Uhr zwei Autos angezündet. Knapp eine Stunde später brannte ein weiteres Fahrzeug in der Rigaer Straße in Friedrichshain. In allen Fällen konnten Zivilpolizisten die Flammen schnell löschen. Der Staatsschutz ermittelt, da ein politischer Hintergrund der Brandstiftungen nicht ausgeschlossen werden kann. Seit Jahresbeginn sind auf Berliner Straßen mehr als 200 Autos in Flammen aufgegangen oder durch Feuer beschädigt worden.

Quelle: Berliner Zeitung

Three cars arsoned

Berlin, the 3 of October 2009

Arsonists put again several cars on fire.
Two cars got arsoned in the Skalitzerstr. around 3.30am, about an hour later one further burned in the Rigaerstr.
Civil cops extinguished the flames, state security investigates.

Source: Berliner Zeitung

Brandsätze auf Thor-Steinar-Laden

Berlin 28 September 2009

Ein in der rechten Szene beliebtes Bekleidungsgeschäft ist in der Nacht mit Molotow-Cocktails angegriffen worden, ohne dass diese Schaden anrichteten. Das ist nicht der erste Angriff auf den Laden in der Petersburger Straße.

Eine Polizeistreife entdeckte in der Nacht zu Montag Flammen auf dem Gehweg vor dem Geschäft in der Petersburger Straße, die gelöscht werden konnten. Das Feuer entstand durch zwei Brandsätze, die unbekannte Täter auf den Thor-Steinar-Laden warfen. Das in der rechten Szene beliebte Bekleidungsgeschäft blieb unbeschädigt, teilte die Polizei mit.

Gegen den Anfang März eröffneten "Tromsö"-Shop gab es schon kurz nach seiner Eröffnung Proteste von Anwohnern, Bürgerinitiativen und Parteien. Der Vermieter hat den Inhabern schon im März fristlos gekündigt, weil er sich arglistig getäuscht sah. Der Rechtsstreit ist noch nicht entschieden. In einem vergleichbaren Fall musste der Inhaber des Ladens "Tönsberg" in Mitte sein Geschäft im Herbst 2008 räumen.

Seit einigen Wochen steht ein Protestcontainer vor dem Geschäft, auf dem die "Initiative gegen Rechts" vor Thor Steinar warnt. Neben friedlichen Protesten wurden aber auch Scheiben eingeschlagen und Farbbomben geworfen.

Quelle: Tagesspiegel

Molotow cocktails against Thor-Steinar shop

Berlin, the 28 of September 2009

A shop beloved by the right wing scene has been attacked with molotow cocktails.
This was not the first attack against the shop in the Petersburgerstr. (Friedrichshain).

A police patrol discovered the flames on the sidewalk in front of the shop and intervened stopping the flames.
Two molotow cocktails have been thrown.

Source: Tagesspiegel

Strassenbarrikade in Solidarität mit den Gefangenen

Berlin 28 September 2009

Soliaktion für Gefangene

Vermummte sperrten heute morgen eine Strasse - Grosseinsatz der Polizei. Vermutlich sollte auf bevorstehende Prozesse hingewiesen werden.
Gegen halb drei morgens schleppten Vermummte Müllcontainer, Zäune und Baustellenkram auf die Stargarder Strasse, Ecke Duncker Str. Die Barrikade wurde anschliessend von ihnen in Brand gesetzt, es gab ein grosses Feuer das auch auf einen PKW übergriff.
Gleichzeitig wurde ein Transparent mitten über die Fahrbahn gespannt, auf dem die Freilassung von Alex, Christoph und den 1.Mai Gefangenen gefordert wurde. Während der Aktion wurden auch Flyer verteilt, ich traute mich aber nicht so nah heran, so dass ich nicht weiß was drauf stand. Anscheinend hatten die Leute mit einem schnellen Eintreffen der Polizei gerechnet, denn es lagen auch Steine herum.
Kurz nach dem die Gruppe verschwunden war, traf ein Grossaufgebot der Polizei ein und brachte
alle die bis jetzt noch nicht aufgewacht waren um ihre Nachtruhe.
Vermutlich sollte diese Aktion auf bevorstehende Prozesse hinweisen, z.B. morgen gegen Alexandra R.
Die Berliner Polizei war in den vergangenen Wochen gegen jede Soliparty für Gefangene vorgegangen.

Pressemeldungen
http://www.bz-berlin.de/tatorte/unbekannte-fackeln-muellcontainer-ab-article596894.html http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article1180312/Autonome_zuenden_Muelltonnen_an.html
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dpa_22527326.php

Street barricade in solidarity with the prisoners

Berlin, the 28 of September 2009

Soliaction for the prisoners

Masked up persons blocked today the street – a big intervention of the police followed.
Probably one wanted to underlin the beginning of some ongoing trials.
Around 2.30am masked up persons put some trashbins, fences and other material on the Stargarderstr. corner Dunckerstr.
Then they set them alight, there has been a big fire which damaged also a car parked there.
A banner got put in the middle of the street where one ask for the liberation of Alex, Christoph and the 1 of May prisoners.
During the action flyers have been distributed but i did not go that close.
Probably the people thought that the police would come quite fast, in fact stones where lying around.
After the group left a big intervention of the police followed, waking up everybody in the area.
Probably this action is in connection to the upcoming trials like tomorrow for Alexandra R.
The police intervened hard against all soliparties for prisoners which took place during the last weeks.

Source: Indymedia

Abtreibungsgegner in Kirche mit Eiern beworfen

Berlin 26 September 2009

Während eines Gottesdienstes im Anschluss an eine Kundgebung gegen Abtreibungen in Berlin-Mitte sind am Samstag Teilnehmer mit rohen Eiern beworfen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurde eine Gegendemonstrantin in der St.-Hedwigs-Kathedrale am Bebelplatz festgenommen. Der Bundesverband Lebensrecht e.V. hatte zu einem "Marsch fürs Leben" aufgerufen, an dem rund 200 Gegner von Schwangerschaftsabbrüchen teilnehmen. Auf einer Gegendemonstration versammelten sich in etwa gleich viele Menschen. Insgesamt sei die Veranstaltung aber weitgehend friedlich verlaufen, sagte eine Polizeisprecherin.

Quelle: Tagesspiegel

Opponents of abortion hitted with eggs

Berlin, the 26 of September 2009

During a mess after a rally of opponents of the abortion its participants have been hitted with eggs.
A counterdemonstrator have been arrested.
The association Lebensrecht called for a „march for the life“, around 200 opponents of abortion took part in it.
Around the same number of people gathered for a counterdemonstraion.

Source: Tagesspiegel

Autos angezündet

Berlin 25 September 2009

In Berlin wurden am Freitag erneut mehrere Autos angezündet. Ein Anwohner in Französisch Buchholz alarmierte gegen 1:30 Uhr Feuerwehr und Polizei, als er einen brennenden Opel Astra in der Straße 73 bemerkte.

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Mehrere Meter vor dem Opel brannte ein Ford Transporter, der vermutlich auch angezündet wurde. An diesem Fahrzeug erlosch das Feuer noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte.

Gegen 6:30 Uhr alarmierte ein Passant die Feuerwehr zu einem brennenden Audi A6. Die alarmierten Polizisten löschten den Brand, des in der Fürbringerstraße abgestellten Autos, mit einem Handfeuerlöscher.

Quelle: Berliner Umschau

Cars torched

Berlin, the 25 of September 2009

On friday several cars got torched again in Berlin.
An opel astra got burned in Französisch Buchholz.
A ford van got torched only few meters away.

An audi6 got burned in the Fürbringerstr.

Source: Berliner Umschau

Sportwagen angezündet

Berlin 24 September 2009

In Prenzlauer Berg haben in der Nacht zum Donnerstag wieder Autos gebrannt. In der Prenzlauer Allee standen gegen 1.30 Uhr zwei Fahrzeuge in Flammen, wie die Feuerwehr mitteilte. Nach Angaben der Polizei hatten die Täter wahrscheinlich zunächst einen Sportwagen angezündet. Das Feuer habe dann auf einen Transporter übergegriffen. Wer den Brand gelegt hat, war zunächst unklar.

Quelle: BZ

Sportive car torched

Berlin, the 24 of September 2009

Again cars burned in Prenzlauerberg.
Two cars went on flames in the Prenzlauer Allee, the authors probably burned at first a sportive car.

Source: BZ

Farbe und Parolen gegen Piratenpartei

Berlin 24 September 2009

In der Nacht vom 23. zum 24.09 wurde das Büro der Piratenpartei in der Pflugstraße 9a, Nähe U Schwartzkopffstraße, besucht und in einem symbolischen Akt mit den Parolen „Gegen Parteien, Nationen und Kapital“ und Anarchie A´s verziert.

Wider die falschen Piraten !

Wer hat sie in letzter Zeit nicht gesehen – die Piratenpartei ist überall.
Seien es die zahlreichen Plakate, auf denen die „Piraten“ ihre Liebe zur Freiheit verkünden oder in populistischer Manier die Wählerschaft anhalten, ihre „Änderhaken“ zu benutzen. Ganz im Stile des guerilla-marketings ala ogo.de und Nike beweisen die fleißigen Wahlkämpfer mit gesprühten Piratenschablonen ihr jugendliches, kreativkünstlerisches Potenzial und logisch konsequent tauchen Piraten-Fahnen auf antikapitalistischen Demonstrationen auf und in den ersten Reihen des „schwarzen Blockes“ erblickt mensch überzeugte AnhängerInnen der Piratenpartei.
Dies alles im Kontext dessen, dass die Piratenpartei das links-rechts Schema als überholt sieht, sich als ideologiefrei bezeichnet und das Verständnis von Freiheit sich aufs Web 2.0 beschränkt, wobei Kriminelle gemäß der freiheitlich demokratischen Grundordnung natürlich hinter Gitter gehören.
Mit diesem symbolischen Angriff wollen wir ein deutliches „Nein“ gegen diese aufsteigende Partei formulieren, die einen nebulösen Freiheitsbegriff propagiert und sich einen alternativen Habitus verpasst. Ein Nein, dass sich nicht nur gegen die „Piraten“ an sich richtet, sondern gegen die ganze verlogene parlamentarische Demokratie.
Freiheitliches Leben in unserem Sinne, selbstverwaltet und kollektiv organisiert, ist mit diesem Parteiensystem, dass auf die Unterdrückung von Menschen durch den Menschen basiert, nicht möglich.
Solange dies der Fall ist geben wir keine Ruhe und kämpfen weiterhin mit allen Mitteln auf allen Ebenen für ein Ende der parlamentarischen Demokratie, ein Ende der kapitalistischen Verwertungslogik und für ein freies, selbstbestimmtes Leben.
Wir haben keine Wahl
Gegen Staat, Nation und Kapital

Falls die Kritik einigen zu oberflächlich erscheint, hier einige Quellen um sich ein eigenes Bild von der Piratenpartei zu bilden.

Allgemein
http://is.gd/3BjEp (Indy)
http://is.gd/3Bj2i (Danillola)

Thiesen-Affäre
http://is.gd/3Biq5 (icke)
http://is.gd/3BiAo (Ruhrbarone)
http://is.gd/3BiCr (Julia Seeliger)
http://is.gd/3Bimx (piratenwatch.blogsport)

Querfront in Niedersachsen
http://is.gd/3Bi5l (piratenwatch)
http://is.gd/3Biad (Indy)
http://is.gd/3BjM3 (Indy)

Sonstige Naziskandale
http://is.gd/3Bjnl (Indy)
http://is.gd/3Bkaa (taz)
http://is.gd/3BkAx (MUT)
http://is.gd/3BkKx (tsp)
http://is.gd/3Bl2v (JF)
http://is.gd/3BkQX (JF)
http://is.gd/3Bl3O (JF)

Gender
http://is.gd/3BiJg (Maedchenmannschaft)
http://is.gd/3Bjkd (Genderblog)
http://is.gd/3BkD5 (ERF)

Quelle: theoriealspraxis.blogsport.de