Farbanschlag auf Lindhorster 'Nazi-Haus'


Lindhorst (Schaumburg) 19.Juni 2008

Image

Anschlag mit schwarzer Farbe auf "Nazi-WG" in Lindhorst (Schaumburg) +++ Hauseigentümer zurzeit in Haft +++ Haus dient als regionaler Treffpunkt der Szene +++ Noch keine Reaktionen seitens der Neofaschisten

Da wird Marcus Winter, der sich zurzeit um das Lindhorster Haus, das als "Nazi-WG" bekannt wurde, kümmert, vor Wut kochen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde das Haus, dessen Fassade eigentlich in einem sauberen hellen Ton erscheint, vermutlich von AntifaschistInnen mit schwarzer Farbe beworfen und so verschmutzt.
Noch gestern wurde Winter beobachtet, wie er am Nachmittag verschwitzt die Hecke schnitt. Heute ist auf der einen Wand ein riesiger Farbfleck, der durch zwei "Farb-Geschosse" entstanden sein muss, zu sehen. Zudem ist am Fenster Farbe gelandet.
Winter ist als "Hausmeister" eingesprungen, da Hauseigentümer Arwid Christoph Strelow zurzeit eine Haftstrafe absitzt. Strelow erbte das Haus von seiner Großmutter.
Die schaumburger Neonazi-Bande, die größtenteils nach Ostwestfalen-Lippe (OWL) umgezogen ist, und damit ins Staatsschutzgebiet Bielefeld fällt, trifft sich in dem Haus in der Schöttlinger Straße häufig. Die Gruppe um die offiziell aufgelöste "Nationale Offensive Schaumburg" gilt als äußerst militant.
Winter ist in jüngster Vergangenheit häufig durch Gewalttaten aufgefallen. Am vergangenen Donnerstag war er offenbar an einem versuchten Anschlag auf AntifaschistInnen in Wunstorf beteiligt.
Winter wohnt zurzeit in Minden (OWL), ebenso Marco Siedbürger, der ebenfalls am vergangenen Donnerstag durch mehrere militante Aktionen auffiel.

Quelle: Indymedia

Colour attack against a local nazi-house

Lindhorst (Schaumburg) 19. June 2008

attack with black colour against the nazi-house in Lindhorst. The house functions as a regional meeting point for nazis.

Source: Indymedia

Scheiben beim Verfassungsschutz eingeworfen

Berlin 16.Juni 2008

Schöneberg - Unbekannte haben am Wochenende Scheiben am Dienstgebäude des Berliner Verfassungsschutzes in Schöneberg eingeworfen. Konkrete Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gebe es nicht, der Polizeiliche Staatsschutz ermittele aber, teilte die Polizei mit. In dem Haus an der Potsdamer Straße ist unter anderem auch das Berufsinformationszentrum der Berliner Polizei untergebracht.

Quelle: Tagesspiegel

windows smashed

Berlin 16.June 2008

during the weekend unknown persons have smashed two windows of an authority's building in Schöneberg. The building is hosting also the offices of the inner secret service (verfassungschutz).

Source: Polizei Berlin

Wir Bleiben Alle – Aktionstage

Berlin 27 Mai – 1. Juni

27 Mai: Fahrzeuge brannten

Friedrichshain-Kreuzberg

-Unbekannte setzten heute früh einen Lkw in Friedrichshain in Brand. Eine Anwohnerin bemerkte gegen 1 Uhr 20 in der Diestelmeyerstraße das brennende Baufahrzeug und alarmierte die Feuerwehr, die die Flammen löschten. Die Fahrerkabine des Fahrzeugs brannte vollständig aus.

-Gegen 1 Uhr 30 alarmierten Anwohner Polizei und Feuerwehr in die Schreinerstraße in Friedrichshain. Dort hatten Unbekannte ein Pkw „Ford“ in Brand gesetzt. Das Feuer griff auf ein neben dem „Ford“ geparkten „Mercedes“ über und beschädigte diesen. Eine Zeugin hatte kurz zuvor zwei maskierte Personen an dem Fahrzeug bemerkt.

-Ein Passant alarmierte gegen 2 Uhr die Feuerwehr zu einem brennenden Lkw in die Alexandrinenstraße in Kreuzberg. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer, welches das Führerhaus zum größten Teil zerstörte. Verletzt wurde bei den Bränden niemand. Da ein politischer Hintergrund derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes in den drei Fällen die Ermittlungen.


28 Mai: Besetztes Haus geräumt – Mehrere Festnahmen, Brandanschläge auf Autos und Papiercontainer

-Nach der Räumung eines am Abend besetzten Hauses am Michaelkirchplatz in Mitte und einer sich anschließenden Eilversammlung sind in der Nacht insgesamt 29 Personen festgenommen worden, darunter auch zwei Frauen wegen des Verdachtes der Brandstiftung. In Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg brannten acht Autos und drei Papiercontainer, sechs daneben stehende Fahrzeuge wurden durch die Flammen beschädigt.
Gegen 18 Uhr erhielten Polizisten Kenntnis von einem neu besetzten Haus am Michaelkirchplatz. Nachdem der verantwortliche Eigentümer Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs gestellt hatte, begannen gegen 21 Uhr 10 rund 300 Beamte mit der Räumung des Objektes. Dabei mussten die Polizisten auch Trennschleifer einsetzen, um das verbarrikadierte Haus betreten zu können. Vereinzelt kam es dabei zu Flaschenwürfen auf die eingesetzten Beamten. Im Haus wurden 19 Personen angetroffen und zur Identitätsfeststellung festgenommen. Nach der Räumung bildete sich am Heinrichplatz in Kreuzberg eine Eilversammlung mit rund 150 Teilnehmern, die weitgehend friedlich verlief.

Zwischen 23 Uhr 30 und 2 Uhr 20 wurden am Engeldamm, am Lausitzer Platz, der Fischerinsel, sowie der Wrangel-, Libauer-, Kopenhagener-, Ueckermünder-, Liebig- und Holzmarktstraße acht Autos der Marken „Audi“, „BMW“, „Mercedes“ und „Porsche“ sowie drei Papiercontainer angezündet. Die Polizisten nahmen in der Nacht zehn Personen wegen Widerstandes, Beleidigung und einzelner Flaschenwürfe auf Polizisten fest. Unter ihnen befinden sich zwei 19 und 22 Jahre alte Frauen, die im Verdacht stehen, für einen Teil der Brandstiftungen an den Fahrzeugen verantwortlich zu sein. Der Polizeiliche Staatsschutz, der die Ermittlungen aufgenommen hat, geht von einem Zusammenhang zwischen den Brandstiftungen und der Räumung des besetzten Hauses aus.


29 Mai: In Neukölln und Prenzlauer Berg kam es heute früh zu Brandstiftungen, bei denen insgesamt 18 Fahrzeuge beschädigt wurden.

-Gegen 1 Uhr 35 bemerkten Anwohner vier unabhängig von einander brennende Fahrzeuge auf dem Gelände einer Autovermietung an der Lahnstraße. Das Feuer griff auf weitere 13 Fahrzeuge über, bevor es von der alarmierten Feuerwehr gelöscht werden konnte.

-Eine Stunde später setzten Unbekannte auf einem dem Parkplatz eines Supermarktes in der Pappelallee einen Pkw „Porsche“ in Brand.
In beiden Fällen ist von vorsätzlicher Brandstiftung auszugehen. Da eine politische Motivation nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.


30 Mai: Erneut Autos in Brand gesetzt - Verdächtiger festgenommen

In der vergangenen Nacht sind in Berlin erneut mehrere Pkw in Brand gesetzt worden. Ein 21-Jähriger wurde bei einer versuchten Brandstiftung in Kreuzberg festgenommen.
Gegen 0 Uhr 20 brannte in der Rudolf-Seiffert-Straße in Lichtenberg ein „VW Golf Variant“, der anhand von Aufklebern als Fahrzeug einer großen Autovermietung erkennbar war.
In der Simon-Dach-Straße in Friedrichshain setzten Unbekannte gegen 1 Uhr 35 einen „Mercedes“ in Brand.
Zwei „Skoda Felicia“, die durch Aufschriften als Firmenwagen einer Telekommunikationsfirma erkennbar waren, wurden gegen 2 Uhr 10 in der Winterstraße in Reinickendorf angezündet. Gegen 4 Uhr beobachteten Zivilbeamte der Polizeidirektion 5 in der Möckernstraße in Kreuzberg einen 21-jährigen Treptower, der im Begriff war, einen „Mercedes“ in Brand zu setzen. Der junge Mann wurde festgenommen und dem Staatsschutz des Landeskriminalamtes überstellt, der auch die Ermittlungen zu den anderen Bränden übernommen hat.


Lokalgäste angepöbelt und Tische umgeworfen - 17 Festnahmen

Mitte

Gegen 17 Uhr 30 bildete sich im Bereich der Friedrich-, Behrens- und Mohrenstraße ein nicht angemeldeter Aufzug von etwa 50 Personen mit Bezug zur so genannten „Freiraum-Kampagne“. Aus der Gruppe heraus, deren Mitglieder zum Teil vermummt waren, wurden an mehreren Lokalen Gäste belästigt sowie Tische und Stühle umgeworfen. Einschreitende Polizeibeamte nahmen insgesamt 17 Personen fest.

Politisch motivierte Sachbeschädigungen

-Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bemerkte gegen 6 Uhr am Britzer Damm in Neukölln fünf durch Steinwürfe beschädigte Scheiben eines Geldinstitutes. Außerdem stellten alarmierte Polizisten Schäden an einer Eingangstür und einem Oberlicht fest.

-An der Fassade einer Firma in der Großbeerenstraße in Mariendorf entdeckte ein Hausmeister gegen 4 Uhr 40 eine mit Farbe geschmierte politische Parole und ein beschädigtes Türschloss. Außerdem hatten Unbekannte mehrere Farbbeutel gegen das Gebäude geworfen.

-Ebenfalls durch Steinwürfe beschädigten Unbekannte drei Scheiben an der Generalvertretung einer Versicherungsfirma in der Möllendorffstraße in Lichtenberg.

-In über 50 Fällen beschmierten Unbekannte mit Hilfe von Schablonen Autos und Hauswände in Mitte. Zunächst wurden in der Nacht vier Fälle bekannt, bevor sich am Morgen weitere Geschädigte bei der Polizei meldeten. Betroffen waren Fahrzeuge in der Borsig-, Tiek-, Schröder-, Garten- und Invalidenstraße. Eine genaue Zahl über die Sachbeschädigungen liegt noch nicht vor.
Wie berichtet, sind gestern Abend 17 Personen festgenommen worden, nachdem sie im Bereich der Mohren-, Friedrich- und Behrenstraße Tische und Stühle umgeworfen und Gäste belästigt hatten. Gegen 13 von ihnen verhängte ein Richter einen Anschlussgewahrsam bis heute Abend um 22 Uhr. Vier, gegen die wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung ermittelt wird, wurden nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.
Der in der Kreuzberger Möckernstraße wegen des Verdachtes der versuchten Brandstiftung festgenommene 21-Jährige wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ebenfalls auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an.


31 Mai Farbbeutelwürfe auf Werbetafel

Friedrichshain-Kreuzberg

-Fünf maskierte Männer bewarfen gestern Abend gegen 18 Uhr eine Werbetafel mit Farbbeutel auf der Warschauer Brücke in Friedrichshain. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bemerkte die Täter und alarmierte die Polizei. Die Männer flüchteten in Richtung Frankfurter Allee. Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

1 Juni: Polizisten mit Flaschen und Steinen beworfen - Mehrere Festnahmen

Mitte

-In der vergangenen Nacht und heute früh sind Polizisten in Mitte zum Teil massiv mit Flaschen und Steinen beworfen worden, fünf Beamte sind dabei leicht verletzt worden. Außerdem zündeten Unbekannte gegen 0 Uhr 30 in der Singerstraße in Friedrichshain einen „Daimler Chrysler“ an und bewarfen ein Gewerkschaftsgebäude am Bona-Peiser-Weg mit Steinen, wobei mehrere Fensterscheiben zu Bruch gingen. Insgesamt nahm die Polizei, die mit rund 550 Beamten im Einsatz war, sieben Personen fest. Zwei von ihnen werden heute einem Ermittlungsrichter mit dem Ziel, einen Haftbefehl zu erwirken, vorgeführt.

Nachdem gestern Nachmittag und am Abend verschiedene Aktionen im Zusammenhang mit der „Freiraumkampagne“, darunter eine Demonstration gegen ein Ladengeschäft in Mitte, friedlich zu Ende gegangen waren, hatten sich am Abend mehrere Hundert Personen zu einer Veranstaltung in der Köpenicker Straße 137 zusammen gefunden. Gegen 23 Uhr betraten rund 150 Personen die Fahrbahn und brachten den Fahrzeugverkehr zum Erliegen. Sie wurden von Einsatzkräften angesprochen und gebeten, wieder auf den Gehweg zu gehen. Aus dieser nach wie vor auf der Straße stehenden Menge bzw. aus einer Gruppe von etwa 100 weiteren Personen, die auf dem Gehweg standen, wurden gegen 23 Uhr 10 mehrfach Flaschen auf die Beamten geworfen. Als die Polizisten zwei Männer und eine Frau wegen schweren Landfriedensbruchs festnahmen, wurden sie nach Schilderung der Einsatzkräfte massiv mit Flaschen- und Steinen beworfen. Auf weitere Festnahmen reagierten bis etwa 23 Uhr 50 mehrere, zum Teil vermummte Personen, auf gleiche Art und Weise. Fünf Polizisten erlitten leichte Verletzungen, konnten aber den Dienst fortsetzen. Sechs Männer und eine Frau wurden festgenommen, zwei 21 bzw. 24 Jahre alte Männer werden am Nachmittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nachdem der größte Teil der Personengruppe kurz nach Mitternacht wieder auf das Gelände gegangen war, blieb die Lage bis auf vereinzelte Flaschenwürfe ruhig. Der Versuch, gegen 1 Uhr 45 einen auf die Fahrbahn der Köpenicker Straße gerollten Container in Brand zu setzen, blieb erfolglos.

Im Lauf der Nacht wurden an verschiedenen Stellen in Friedrichshain und Wedding mehr als ein Dutzend Müll- und Wertstoffcontainer angezündet. Die Ermittlungen hat in allen Fällen der Polizeiliche Staatsschutz übernommen

Die Behauptung aus den Reihen der Veranstalter der Freiraumkampagne gegenüber den Medien, die Polizei hätte das „Hausprojekt“ in der Köpenicker Straße 137 angegriffen, entbehrt jeder Grundlage und ist eine Umkehrung der Realität.

Quelle: Polizei Berlin


Erklärungen:

-Baumaschine angezündet

Als Auftakt der actiondays für autonome Freiräume, haben wir in der Nacht auf Dienstag, den 27.5. in der Diestelmeyerstr. eine Baumaschiene, die im Zusammenhang mit den dort stattfindenden Bauarbeiten der Luxustownhouses steht, niedergebrannt.
Stoppt die neoliberale Stadtumstrukturierung! Gegen Kapitalismus!


-Hausbesetzung am Miachael-Kirch-Platz

Danke an alle, die sich - wie auch immer - an der Aktion beteiligt haben
Danke für die Unterstützung von draußen
Danke für die VoKü
Danke für die Musik
Danke für das Rufen
Danke für das Helfen
Danke für das Abwehren des ersten Angriffs der 23ten
Danke an die Anwohner_innen, die uns mit Infos versorgt haben
Danke für das Verteidigen des Hauses bis zum Schluss
Danke für das Warten und die Versorgung vor der GeSa
Danke für die Grüße von woanders
Wir haben es versucht, wir haben es ernst gemeint, wir wollten das Haus,
wir wollten verhandeln. aber ver.di und die Bullen haben uns nicht
verstehen wollen. So hat es also nicht geklappt, nun steht das Haus
weiter sinnlos leer. Aber vielleicht klappt´s ja beim nächsten Mal."
Aus dem Kreis der Besetzer_innen


-Scheiben bei Sparkasse zerstört

"angestachelt durch wut und blankes entsetzen aufgrund derfortdauernden und sich immer mehr beschleunigenden vertreibung von sozialschwächeren aus ihren angestammten kiezen (besonders in neukölln,aber nicht nur dort) wurden in den morgenstunden des 30. mai diefensterscheiben der sparkasse am britzer damm zerstört. außerdemerklären wir mit dieser aktion unsere solidarität mit den inhaftiertender aktionstage und fordern deren sofortige freilassung.
kapitalismus angreifen!
lasst uns diese stadt in schutt und asche legen!"


-O2-Screen angegriffen

der "O2-Screen" auf der "Warschauer Brücke" (neben der U-Bahnstation) , der heute zum ersten Mal in Betrieb genommen werden sollte, wurde soeben mit Farbbomben verschönert!



-Lofthaus wurde entglast

Heute Mittag wurde Luckauer Ecke Dresdner Str. in X-Berg 36 ein chickes Eigentumswohnungs-Lofthaus, welche sich noch im Bau befindet mit Steinen bearbeitet und entglast.
Aktion Baustopp Vol. 2


-SAP entglast

18 Scheiben sind nicht genug! Am 28. Mai 2008 haben wir die Scheiben von SAP in die Rosenthaler Strasse eingehauen. SAP ist weltweit führend im Bereich Business-Software. Sie entwickeln Software für Sicherheitsbehörden und militarische Organisationen, auch für die NATO und die Bundeswehr. Dabei handelt es sich um Rechnungswesen, Logistik bis hin zum Personalmanagement für Rüstung . Damit die Kriegstreibenden Länder auch gut zusammenarbeiten können entwickelt SAP die Vernetzungssoftware . SAP ist ein wichtiger GlobalPlayer in innerer und äusserer Rüstungs und Sicherheitsindustrie.Die Sicherheit für die das SAP zuständig ist, ist für die Reichen, die sich in der ganzen Welt von der immer mehr veramenden Bevölkerung absicherrn müssen mit Krieg, Ausbeutung, Ausgrenzung und Unterdrückung. Unsere Aktion ist im Zusammenhang mit den Freiraumaktionstagen zu sehen, weil Freiräume bedeuten für uns, ein Leben ohne kapitalistische Ausbeutung, Repression und Krieg.Kein Frieden mit dem Krieg
!!!!!!Militarismus abschaffen!!!"


-Autos der Firma Lipinsky angezündet

Schluss mit Big SisterZwei Autos der Firma Lipinsky sind Donnerstag-Nacht 29.05. abgebrannt. Lipinsky ist ein Telekommunikation und Sicherheitsfirma. Ihr Angebot ist Beratung, Projektierung, Vertrieb, Installation, Instandhaltung und Betreuung von Sicherheitssysteme : Einbruchsmelder, Video-Überwachung, Zeit-Erfassung, Zutrittskontrollen, Alarmanlagen und mobile Sicherheitsroboter. All diese kleine oder grossen Spielzeuge der Kapialbesitzenden kotzen uns im alltäglichen Leben an.Wir haben Lipinsky angegriffen, weil wir keine Lust auf eine Gesellschaft haben, wo jede jeder Schritt und Tritt kontrolliert und bewacht wird. Für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und gegen den Kontrollwahn und Ausgrenzungspolitik der Kapitalbesitzenden.

Keine Kontrollen!Keine Überwachung!Freiräume in der ganzen Welt!Smashed all cameras everywhere!!!!!Kein sicheres zu Hause für die Herrschenden!!!"


-SOWAS KOMMT VON SOWAS!

Erneut hat es die Scheiben einer Luxuswohnanlage im Bau erwischt, diesmal „Carloft“ in der Liegnitzer in X-berg. „GING GANZ LEICHT“ stellt Carlo von der Gruppe „bonzenpack wegscheppern“ begeistert fest. „Die haben so viel Angst um ihre Autos, dass sie die mit einem Aufzug in die Wohnung mitnehmen wollen. Kannst dir vorstellen, wer für so was Geld übrig hat. Wenn die sich hier breit machen, können wir hier die Koffer packen und das sehen wir überhaupt nicht ein!“
WIR BLEIBEN ALLE!
FREIHEIT statt kapitalismus!

We Stay All - Action Days

Berlin 27 May - 1 of June

A chronology (loosely translated and put together from the german)

27.5:
On this night, 2 construction machines and two cars has been set up in flames as opening act of the action days: a mercedes and a ford has been set on fire in Friedrichshain, as well one construction machine.
In the same night, another construction machine gets on fire in the Alexandrinenstrasse, Kreuzberg.

28.5:
An empty building get squatted in the Michaelkirchstr., Mitte, close to the Köpi and SchwarzerKanal.
Around 300 solidarious people gather in fron of the new squat to support it.
After short negotiations with the building-owners, it comes to an eviction: hundreds of cops, with 2 water cannons and a panzer are on stage.
The squatters get arrested, they will be liberated the following day.
During the night, several actions in response ot the eviction took place, as documented in the official media.
14 cars will be burned (among them porsche and mercedes) in several district of the town, but mostly in Kreuzberg and Friedrichshain (two people arrested and accused of one of the arson, released on the following day with pending trial for arson), few trashbins, and a townhouse in construction will be also attacked with stones and colour.

29.5:
A posh car (porsche) gets burned in Prenzlauerberg.
As well, an arson attack takes place against another company (Robben und Wientjes) who rent cheap cars for movings.
18 cars will be burned.
Since this company does not have any clear link to gentrification, eviction or whatsoever, but they are rather permitting also poor people to rent cars, the Wir Bleiben Alle Campaign decides to publish a critical communiqué regarding this action.

Here we document this:
" We cannot see any link between the attack against Robben und Winentjes and the We Stay All! - Campaign.
"Robben und Wientjes" give the possibility to rent a car also to the ones who do not have much money.
We also condemned the police violence and its senseless arrests. We have the impression that they do not find any other possibility but to willkürich arrest people around, in order to present an high quote to the press. In fact, people will be arrested not even upon concrete accusations.
It is enough to move around in a group of more than 2 people.
Clearly, the police strategy it is to forbid people to move freely around the city.
"Banning-papers" for the zones SO36, Kreuzberg, Mitte, Prenzlauerberg and Friedrichshain are given to people.
A police state looks like this.
We denounce such measures also as illegal. A courtcase will be prepared.
Even though massive police attempts to scare off, the action days will continues in their many forms.
An healthy mix between coming together, partys, political discussions, demonstrations and all the other actions make us happy.
Against such happiness comes the sadness for the death of a 18 years old boy in police custody.
Through this comes clear again where police repression can arrive.
We want to make clear to the family and all his friends our sadness and solidarity.
The We Stay All! campaign will make a press conference on the 2.6, in closing the action days.
We Stay All"
The building where the company SAP has its offices get also attacked with stones during the same night.

30.5:
Daytime: a spontaneous demonstration with around 100 people walks the Friedrichstrasse, a posh street in Mitte, screaming slogans and making some trouble to the yuppies drinking there their coffee.
17 people will be arrested in the surroudings, suspected to have partecipated to the action.
On the night, again several militant actions take place.
Over 50 posh cars have been made nicer through the use of stencil, also renovated buiding has been targeted.
Two posh cars get burned, one in Lichtenberg and one in Friedrichshain.
An insurance company get also its windows smashed in Lichtenberg.
Two cars belonging to a company involved in surveillance business get set ablaze.
Moreover, the locals hosting the housekeeper of the houseprojects „Rigaer94“ and „Liebig14“ will be hit with paintbombs, graffitis will be left and door-locks glued and a bank will be smashed in Neukölln.

31.5:
Several actions happens in broad daily light.
During the afternoon, the "O2 screen" (an electronical publicity board) on the Warschauer bridge (dividing Friedrichshain from Kreuzberg), inaugurated on the same day, get attacked with paintbombs.
A luxurious house get also hit:
The Mc Donald´s in Kreuzberg get also attacked with stones and paintbombs, graffitis will be left behind.

1.6:
During the last night police has been made object of a massive throwing of bottles and stones, five cops has been injured.
In the Singerstrasse, Friedrichshain, a luxurious car got set on fire.
The windows of the trade union Ver.di (ndt, responsible for the eviction) got smashed.
An hoffest was taking place in the Köpi (as well as in other locations around as part of the action days), some hundreds people were having party on the street right in front of it, therefore the traffic got shut down.
The police tried to put an end to the situation, trying to arrest three people, and they have been therefore objet of stones and bottles-throwing by the people, a situation which endured for a while, until the situation finished.
Meanwhile, at least 12 trashbins has been set alight in different part of the city, a luxurious loft in constuction has been attacked with stones.

Source: Polizei Berlin

Communiques:

Here we document the communiques for the actions during the week:

Construction machine set on fire

"As open-up for the action days for autonomous spaces, on the night to tuesday 27 we set ablaze a construction machine in the Diestelmeyerstr. (Friedrichshain), which was partecipating in the building of luxurious townhouses.
Stop the neoliberal city-plans! Against Capitalism!"

Michael-Kirch-Platz Squatter's declaration:

Thanks to everybody who partecipated at the action – in all their different ways.
Thanks for the support from the outside
Thanks for the people's kitchen
Thanks for the music
Thanks for the slogans
Thanks for the help
Thanks for resisting the first attack of the 23 police riot unit
Thanks for defending the house until the last moment
Thanks for waiting and giving us shelter in front of the GeSa (ndt: where police brings you once arrested for identification)
Thanks for the greetings from other places
We tried, we meant it for real, we wanted the house, we wanted to negotiate, but Ver.di and the cops did not want to understand it,
Therefore it did not work out, and the house is senselessly empty again.
But perhaps it will work next time“

SAP attacked

"18 windows are not enough! On the 28.5.8 we smashed the windows of SAP in the Rosenthalerstr.
SAP is worldwide on the frontline for what concerns business-software.
They develop software for repressive/security authorities and organizations involved in war businesses, also for the NATO and the german amry.
It is about logistic until personal management.
So that the in-the-war involved companies can work good together, SAP provide them software for connecting among each other.
SAP is one very important global-player within inner and foreign army and surveillance industries.
Such a security is for the rich ones, who have to secure themselves from the growing impoverishment of people around the world, through war, exploitation, exclusion and oppression.
Our action is in the context of the action days for autonomous spaces, because freespaces mean to us a life free from capitalist exploitation, repression and war.
No peace with the war!!! Destroy militarism!!"

Housekeeper of Rigaer94 and Liebig14 attacked

"In order to support the ongoing struggle of Rigaer94 against its eviction, we visited last night the offices of Rohr-immobilienverwaltung, glued the locks, threw color and left the graffiti "fingers off the R94 and L14".
Rohr take care of all the houses owned by Beulker, landlord of Rigaer94 and Liebig14, therefore he is directly responsible in the case of an eviction.
Fight and defend autonomous spaces!"

Bank smashed

„Driven by anger and shiny disillusion towards the continous displacement process of poor people from the district they are living in (especially in Neukölln, but not only there), the windows of the Sparkasse at the Britzer Damm have been hitted in the early hours of the 30.5
Beside this, we want to declare our solidarity with the people inprisoned during the action days.
Attack capitalism!
Let us reduce the city to rubble!“


Surveillance company cars set alight

"End with Big Sister!
Two cars of the company Lipinsky have been torched on 29.5 night.
Lipinsky is a company involved in telecommunication and surveillance issues.
They offer advices, projectizing, installation, care-taking from surveillance systems: videosurveillance, zeit erfassun, einbruchmelder, zutrittkontrolle, alarm systems and mobile surveillance-robots.
All such small or bigger playgames for capitalists make us puking during our daily life.
We attacked Lipinsky because we do not want a society where each movement is going to be under control.
Towards a borderless freedom of movement and against the controlwahn and exclusion poliic of capitalists.
No control! No surveillance! Freespaces in all the world!
Smash all cameras everywhere!!!
No secure house for the dominants!"


O2-Screen made nicer


"The „O2 screen“ at the Wahrschauer Bridge has been made nicer by some paintbombs, exactly on its inauguration date!“

Lofthouses attacked

"Today in the afternoon a posh property-lofts complex in construction, situated in Luckauerstr. corner Dresdnerstr., X-berg, has been attacked with stones and smashed.
Action Stop-the building volume 2".

Loft-complex get attacked

"Such a thing comes from such a thing!
Again it happened to the windows of a luxus-complex in construction, this time "Carloft" in the Liegtnitzerstr. (Kreuzberg).
"It was very easy", decidely affirms Carlo from the group "bonzenpack wegscheppern", "they have so much fear about their cars, that they even want to lift them up with a aufzug directly in ther apartments (ndt. in this loft one can bring his/her own car up in front of the apartment...)".
You can imagine, who has some spare money for such a thing.
"In the case that they will win space here around, we can soon prepare our luggages and we are not ready for this at all!".
We stay all!
Freedom instead of capitalism!“


Source: Interim

Fascists cars burned

Frankfurt (Oder) 21.Mai 2008

Two cars have been torched down in Frankfurt (Oder).
Both cars were belonging to the owner of a Thor Steinar reseller-shop.
Thor Steinar is a neonazi trademark against which many direct actions or campaigns took place in the past and in the present.


Source: Interim

In Dessau brennt.....

Dessau 20. Mai 2008

Nach eigenen Recherchen, gab es in der Nacht von Donnerstag zu Freitag einen Brandanschlag auf das Auto eines bekannten Neonazi Aktivisten aus Dessau.

In dem Polizeibericht aus der MZ (Mitteldeutsche Zeitung) vom 16.02.2008 war lediglich die Rede von einem brennenden Auto, was vermutlich von Brandstiftern angezündet wurde, von einer politisch motivierten Tat war jedoch nichts zu lesen.
Ganz anders berichten, die Örtlichen Rechtsextremen Internetseiten.

So zum Beispiel fing der Bericht der NPD mit der Überschrift
„Brandanschlag ein Mittel der politischen Auseinandersetzung?“ an.
Weitere Zitate des Berichts:
„In der Nacht zum 16.05.2008 wurde in Dessau das Auto eines Mitglieds der Freien Nationalisten in Brand gesteckt.“
„Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt, weil ein Anschlag von Linksextremen vermutet wird.“

Nun zu dem Bericht auf der Internetseite „Nationaler Beobachter“.
Dieser begann mit der Überschrift:
„Kurzmeldung: Rotfaschisten brennen Auto ab.“
Weitere Zitate des Berichts:
„Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.“ - Wenn Argumentation und Rhetorik versagen, dann greifen bestimmte Kreise in der brD zu anderen Mitteln; Jüngste Beispiele sind die Krawalle in Hamburg am ersten Mai. Autos brannten lichterloh, Busse wurden regelrecht geplündert und entglast, Steine hagelten auf nationale Aktivisten. All das ist weit weg, möchte man meinen. Jedoch ist die Gewalt auch bei uns angekommen.“
„Letzte Nacht kam es zu einem Vorfall in Dessau, der den Szenen aus Hamburg gleicht. Ein – auch auf vielen Antifa-Seiten geouteter- nationaler Aktivist wurde ca. 2:30 Uhr von Polizisten aus dem Schlaf gerissen. Begründung: sein Auto fackelt ab.“
„Fest steht jedoch, dass sich dieser Anschlag in eine Serie von rotfaschistischer Gewalt einreiht. Angefangen von Sprühereien, öffentlichen Outings und Diffamierungen bis hin zu offener Gewalt“

Nach langer Zeit sieht man wieder politisches leben in Dessau, was auch hoffentlich so bleibt.
In diesem Sinne:

ANTIFA HEIßT ANGRIFF
FIGHT FASCISM
SUPPORT YOUR LOCAL ANTIFA

Quelle: Indymedia

It burns in Dessau..

Dessau 20. Mai 2008

in the night from thursday to friday there has been an arson against the car of a well-known nazi from Dessau.
It seems as after long time there would be again some political life in Dessau, hopefully it will stay so.

in this sense:

antifa means attack
fight fascism
support your local antifa

Vandalismus am neuen S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke


Berlin 16 Mai 2008

Kaum eröffnet und schon zertrümmert. Auf dem erst am 2. Mai in Betrieb genommenen S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke an der Wannseebahn in Schöneberg haben Unbekannte in der Nacht zu gestern Scheiben an Wartehallen und Vitrinen zertrümmert, einen Fahrscheinautomaten beschädigt und Schmierereien hinterlassen. Wie hoch der Schaden ist, konnte die S-Bahn gestern noch nicht sagen.

S-Bahn-Chef Tobias Heinemann zeigte sich „erschüttert“. Leidtragende seien Tausende von S-Bahn-Fahrgästen, die den neuen Bahnhof sehr gut angenommen hätten. Heinemann bittet die Bevölkerung um Unterstützung, damit die Täter ausfindig gemacht werden können.

In der Nacht konnten die Täter offenbar ungehindert vorgehen. Nach dem Ausmaß der Zerstörungen müssten sie sich viel Zeit genommen haben, sagte S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Ob Anwohner wegen des Lärms beim Einschlagen der zahlreichen Scheiben die Polizei gerufen hatten, konnte ein Sprecher der Behörde gestern nicht sagen. Der Schaden war erst am Morgen vom Triebwagenführer des ersten Zuges nach der nächtlichen Betriebspause gemeldet worden. Die Ermittlungen hat jetzt der polizeiliche Staatsschutz übernommen.

Schmierereien wie „Schöneberg ist auch ohne Investor geil“ oder „Umstrukturierung nicht mit uns“ ließen darauf schließen, dass die Schäden von Gegnern des Projektes um den benachbarten Gasometer verursacht worden sein könnten, hieß es bei der S-Bahn. Das Areal um den Gasometer soll zu einem gigantischen Komplex als Europäisches Energieforum ausgebaut werden. Allerdings gab es auch Schmiereren gegen die Bahn. Die Schadensersatzforderungen verjähren erst nach 30 Jahren.

Quelle: Tagesspiegel

Vandalism at the new S-Bahnhof station Julius-Leber-Brücke


Berlin 16 Mai 2008

Freshly inaugurated, already smashed. Unknown person demolished windows of stores and automatic ticket reseller at the new S-Bahnhof station Julius-Leber-Brücke, leaving graffitis behind them.
The S-Bahn company could not say yet how high the damages have been.
Graffitis reading „Schöneberg is cool also without investors!“ or „Gentrification - without us!“ let authorities thinking that the autors might be opponents of the project due to be realized on the neighbouring gasometer, where the building of a giant european forum for energy is planned.

Source: Tagesspiegel

Erneut Farbe auf Mövenpig

Hamburg 13. Mai 2008

Erklärung:

"Es gibt weiterhin keine Ruhe für das Mövenpig-Hotel im ehemaligen Wasserturm im Hamburger Schanzenpark! Zum wiederholten Male gab es Farbaktionen gegen die Fassade des Gebäudes, einmal pünktlich zum „Tanz in den Mai“ und nun zur optischen Verschönerung der sonnigen Pfingsten.
Der Widerstand gegen dieses Projekt geht weiter; Die von den Betreibern gern herbeigeredete Akzeptanz dieses Projekts in den umliegenden Stadtteilen lässt sich auf jeden Fall an der Farbenvielfalt, an den Sachschäden und der Häufigkeit ablesen.

Da Mövenpigs privater Sicherheitsdienst WISAG offensichtlich völlig überfordert ist, gibt es nur drei Möglichkeiten:
Mövenpig zieht einen möglichst hohen Zaun um das Objekt;
die Bullen versehen dort wieder ihren 24-Stundendienst (nach 2½ Jahren Dauerobjektschutz haben sie doch sicherlich noch Übung);
Mövenpig schließt die Pforten.

KEINE PRIVATISIERUNG ÖFFENTLICHER RÄUME !!!
MÖVENPIG IN DIE PLEITE TREIBEN !!!
MÖVENPIG DIE STERNE KLAUEN !!!"

Quelle: Indymedia

again colour against Mövenpig

Hamburg 13. Mai 2008

Declaration:

"There is still no peace for the Mövenpig Hotel situated in the former Wasserturm in the Schanzenpark, Hamburg!
Once again there have been a colourful actions against the facade of the building, one punctual for the „dance in May“ event, the other for the optical brightening up of a sunny Pfingstfest.
The resistance against this project goes on: its socalled acceptance within the neighbourhoods, strongly declared by the ones who run such a project, is to be seen within the constant attacks with colour or other property damage.
Since the private security company WISAG employed by Mövenpig seems to not get things under control, there are only three possibilities left:
Mövenpig is tearing up an high fence around the building;
the cops can begin again their 24h surveillance (surely after 2 and half year they must have a good preparation)

Mövenpig closes down its doors
Against the privatisation of public spaces!!!
Bring Mövenpig in the ruin!!
Steal them the stars!!"

Source: Indymedia

Polizeibeamte mit Steinen und Flaschen beworfen

Berlin 12 Mai 2008

Etwa hundert Personen randalierten heute früh im Kreuzberger Viktoriapark. Die Menge hatte sich gegen 1 Uhr 20 dort versammelt und fiel durch aggressives Verhalten auf, Außerdem wurden Flaschen geworfen. Beamte einer Direktionshundertschaft forderten die Gruppe auf, sich aufzulösen. Als die Polizisten damit begannen, die Ansammlung in Richtung Kreuzbergstraße abzudrängen, wurden ihre Fahrzeuge aus der Menge heraus vereinzelt mit Steinen und Flaschen beworfen.

Quelle: Polizei Berlin

Police attacked with stones and bottles

Berlin 12 May 2008

Around hundred people have been rioting in Viktoriapark, Kreuzberg. The mob looked aggresive, therefore the cops decided to evict the park, than some stones and bottles flew on them and their cars.

Source: Polizei Berlin

Autos und Müllcontainer angezündet

Berlin 11 Mai 2008

Unbekannte Täter setzten heute früh in Neukölln zwei Autos und drei Müllcontainer in Brand. Erst brannten in der Bouchestraße drei Container. Später brannten ein paar Straßen weiter einen „Audi“ und einen „Daimler Benz“. Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund.

Quelle: Polizei Berlin

Cars and trashbins set alight

Berlin 11 May 2008

Unkown persons set two cars in flame as well as three trashbins in the district of Neukölln. First it burned in the Bouchestrasse three trashbins, than few street away an „Audi“ and a „Daimler Benz“.
Police suspects a political motivation behind the action.

Source: Polizei Berlin

autos des ordnungsamts mitte angezündet

Berlin 7./8. Mai 2008

wir haben in der nacht vom 7. auf den 8. mai vier fahrzeuge des ordnungsamts berlin-mitte in brand gesteckt. Damit protestieren wir gegen die immer mehr zunehmende repression dieser behörde. mit dieser aktion wollen wir außerdem an die gefangenen welche nach dem diesjährigen 1. mai immer noch in haft sitzen erinnern und an alle die anderen welche unter der vermeintlichen ausgestreckten hand des senats und deren willigen zu leiden hatten.

1 mai an allen tagen- feuer und flamme für diesen staat!
autonome gruppen

Quelle: Interim


Cars of the „ordnungsamts“ burned

Berlin 7 May 2008

Declaration:

"In the night from the 7 to the 8 of may we put 4 cars of the ordungsamts (literally: "office for order", ndt) Berlin-Mitte on fire. Through this we want to protest against the steady growing of the repression by this very institution.
Moreover, with this action we want also to draw attention about the prisoners who have been jailed following the 1 of may protests and about all the others who have to suffer because of the senate´s politics and its willful pigs.

Everyday 1 of May - fire and flames for this State!
autonomous groups"

Source: Interim

Die Profiteure des staatlichen Rassismus angreifen

Berlin 7-8. Mai 2008


In der Nacht vom 7 auf den 8 Mai 2008 haben wir beim Landesverband Berlin der AWO am Halleschen Ufer das Türschloss verklebt, Scheiben eingeworfen und.Farbeier gegen die Fassade geworfen. Eine Woche später besuchten wir den Sitz des Bundesverbandes der AWO, schmissen auch hier Scheiben ein, verklebten das Schloss, füllten den Briefkasten mit Bauschaum und verschönerten die Fassade mit Farbe.

Wir wollen, mit unseren Aktionen die antirassistische .„Defence - Kampagne“ unterstützen und fordern die endgültige Schließung des Abschiebelagers in der Motardstrasse in Berlin Spandau.

In der Motardstrasse werden Migrantlnnen, die mit dem Status einer Duldung leben müssen und beispielsweise aufgrund eines fehlenden Dokumentes nicht abgeschoben werden können, durch furchtbare Lebensbedingungen und Isolation am Rande de Stadt zur „freiwilligen“ Ausreise gezwungen.

Am Leben der Insasslnnen hinter Stacheldraht in Mehrbettzimmern, mit 50€ Taschengeld monatlich und in kakerlakenverseuchten Unterkünften verdient die AWO 17,50€ täglich pro Person. Außerdem profitiert der Dussmann Konzern durch das schlechte Essen von der Situation der Bewohnerlnnen. Gerade wir als radikale Linke sollten uns zu diesen Zuständen verhalten und zeigen, dass Solidarität nicht erst bei sozialen Bewegungen in anderen Ländern anfängt.

In diesem Zusammenhang haben wir uns sehr über die Aktion von Antirassistlnnen in der Nacht vorn 4. auf den 5.Mai an der Ausländerbehörde in der Nöldnerstrasse in Berlin gefreut. So weit uns bekannt ist, protestierten sie mit Farbe und Steinen gegen die Schreibtischtäterlnnen von der Ausländerbehörde und brachten den sehr treffenden Satz „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“ an der Fassade an. ‘ ‚

Wir müssen sowohl die Linkspartei für die Einweisepraxis ihrer Sozialsenatorin Knake - Werner, als auch Profiteurlnnen wie Dussmann und AWO mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unter Druck setzen!

Das Lager in der Motardstr. schließen, Festung Europa angreifen!

Quelle: Interim


Attack the profiteurs of state-racisms!

Berlin 7/8 May 2008

Declaration:

"On the night from the 7 to the 8 of May we glued the door-lock of the AWO officed in Hallesches Ufer (Kreuzberg), smashed the windos and threw paitnbombs against its front.
A week later we visited the mainoffices of the AWO, also here we smashed the windows, glued the locks, fill its postbox with foam and make its fassade nicer with some color.
Through our action we want to support the antiracist "Defence Campaign" and we want the definitive closure of the deportation center in the Motardstrasse, Berlin-Spandau.
In the Motardstrasse, migrants have to live in, the ones who own a "toleration" permit to stay and as example cannot be deported only because some documents are missing; therefore, those migrants are forced to live under horrible life-conditions and in isolation in the outskirts of the city, all this in order to force to a deportation occured upon "free will".
The AWO is earning about 17.50€ a day per person, made upon lives behind barbed-wire, in rooms filled with too many beds, with only 50€ aloud per month and in a structure infested by coachroaches.
Beside this also the Dussmann company is making profit through selling bad food to the migrants.
As left-radicals we should take a stand against such situation and show that solidarity does not begin merely with social movements in other countries.
Therefore we have been made very happy by the action taken from some antiracists in the night from 4 to the 5 of may against the immigration office in Berlin-Lichtenberg.
As far as we know, they took protest with paintbombs and stones against the "white collars" of the immigration office and wrote a very fitting slogan on the front of the building, reading "where right becomes unright, resistance becomes a duty!".
We have to put pressure on the Left-Party, because of the politics of his social-senator Knake-Werner, as against such profiteurs as Dussmann or AWO, by all the means we got.

Close down the lager in the Motardstrasse, attack fortress Europe!"

Source: Interim

Farbanschlag auf Ausländerbehörde

Berlin 6/7. Mai 2008

In der Nacht vom 6. auf den 7.5.08 haben einige AktivistInnen einen Farbanschlag auf die Ausländerbehörde in Lichtenberg verübt. Wir haben einige Farbeier auf die Fassade geworfen und den Spruch „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ vor den Eingang gesprüht. Auch wenn diese Behörde nicht als Ursache der inhumanen Migrationspolitik in Deutschland zu sehen ist, so ist sie doch ein Ort, an dem der institutioneller Rassismus tagtäglich Realität wird. Menschen, die nach Deutschland kommen, um Schutz zu suchen, oder sich einfach nur ein besseres Le4ben erhoffen, erfahren hier wenig bis gar keine Unterstützung, sondern sind stattdessen der Willkür einiger PolitikerInnen und SachbearbeiterInnen ausgeliefert.

Exemplarisch für den menschenverachtenden Umgang mit MigrantInnen ist die Ausländerbehörde am Nölderplatz. Hier wird in Massenabfertigung über ihre weitere Zukunft entschieden und die Möglichkeiten, ihr Leben in Deutschland zu gestalten, stark beschnitten.

So wird ihnen z.B. die Aufnahme legaler Arbeit verboten, wodurch viele genötigt werden, schwarz zu arbeiten. Dadurch haben sie keinerlei Rechte und sind vom guten Willen der Arbeitgeber vollkommen abhängig. Weitere Fakten, die eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben nahezu unmöglich machen, sind die Erteilung von Residenzpflicht (Aufenthaltsbeschränkung auf einen Landkreis), systematische Ausgrenzung und Entrechtung durch Ausreisezentren und Lager (z.B. Motardstr., Blankenburg) und die Kürzung von Sozialleistungen, wenn nach Meinung der Ausländerbehörde die Mitwirkungspflicht nicht erfüllt wurde.

Letztendlich entscheidet die Ausländerbehörde auch über die Abschiebung von Menschen. Oft werden Menschen direkt hier verhaftet und in Abschiebeknäste oder direkt zum Flughafen gebracht. Zu diesen Zweck gibt es in der Behörde am Nöldnerplatz Plexiglaskabinen, in die sich die MigrantInnen begeben müssen, um mit ihren SachbearbeiterInnen durch die Sprachlöcher einer Scheibe zu kommunizieren. Schon diese unpersönliche Kommunikation durch eine Trennscheibe ist völlig indiskutabel, doch als ob dies nicht schon geug sei, sind die Kabinen auf Knopfdruck der SachbearbeiterInnen abschließbar, so dass sie einer menschlichen Mausefalle gleichen. Das hat mit der angeblichen Unantastbarkeit der menschlichen Würde nichts zu tun.

Da den GestalterInnen der Ausländerbehörde anscheinend bewusst war, dass hier Menschen systematischen in die Verzeweiflung getrieben werden, wurden bauliche Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Selbstmorden ergriffen: so sind z. B. die Fenster abgeschlossen, und im Treppenhaus befinden sich Auffangnetze, um einen Sprung in den Tod zu verhindern.

Dieser rassistische und menschenverachtende Umgang muss endlich gestoppt werden. Wir fordern, das jeder Mensch selbst bestimmen kann, wo er oder sie leben möchte, unabhängig vom rechtlichen Status, vom Besitz eines Arbeitsplatzes, von Herrkunft, Bildung, Geschlecht usw.

Es sollte selbstverständlich sein, dass jeder Mensch die Möglichkeit auf eine garantierte Existenzsicherung sowie den Zugang zu Mobilität, Wohnung, Bildung und einer individuell bestimmen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben hat.

Daher ist es sehr wichtig, Menschen nicht alleine zu lassen, sondern sich mit ihnen auf vielfältige Weise zu solidarisieren. Helft denen, deren Stimmen nicht gehört werden!

Feuer und Flamme den Abschiedbehörden!

Kein Mensch ist illegal!

Colour attack against the immigration office

Berlin 7. May 2008

Sum-up, a translation of the communiuqe will follow.

Some activists have been throwing bottles full of colour and spaypainted graffits at the immigration office in Lichtenberg because of their well-known racist politics against refugees.
The graffitis spraypainted on the entrance read:"when right becomes unright, resistance is a duty!".

Source: Interim

Farbanschlag und Sprüherei in Nürnberg



Nürnberg 6. Mai 2008

Heute (06. Mai) konnte mensch als Spaziergänger in Nürnberg zwei nette Sachen betrachten. Offenbar letzte Nacht haben AktivistInnen eine Parole am Rathenauplatz auf das Gebäude der bayrischen Beamtenversicherung gesprüht. Dort stand zu lesen: 1. Mai Nazis laufen dank Bullen und Stadt. Außerdem war die Nürnberger SPD-Zentrale Ziel eines Farbanschlags geworden, der auch das Glas der Tür nicht ganz ließ.

in der Nähe fand sich ein Flugblatt:

In der Nacht vom 5. auf den 6. Mai haben wir an dem Gebäude der bayrischen Beamtenversicherung am Rathenauplatz die Parole: "1.MAI NAZIS LAUFEN- DANK STADT UND BULLEN" hinterlassen; außerdem haben wir das SPD- Haus mit Farbflaschen angegriffen.


Und zwar aus folgenden Gründen:

am 1. Mai fand in Nürnberg der bis dahin der größte Naziaufmarsch statt. 1500 Neonazis marschierten zum ersten Mal ungestört durch die Stadt. Viele Tausend NürnbergerInnen und Zugereiste waren dazu bereit, sich den Faschisten in den Weg zu stellen. Die NPD-Demo konnte stattfinden, weil ihr Aufmarschgebiet von der Polizei großräumig abgesperrt wurde. Ganze Stadtviertel waren unzugänglich. Für AnwohnerInnen gab es erhebliche Behinderungen.
Doch damit nicht genug. Die Polizei gab sich nicht damit zufrieden, den Aufmarsch der Nazis gegen erheblichen politischen Widerstand durchzusetzen; vielmehr verprügelte sie AntifaschistInnen, die Absperrungen überwinden wollten. Zahlreiche DemonstrantInnen wurden verletzt; ein Lautsprecherwagen gestürmt und demoliert.
Die politische Verantwortlichkeit für das Handeln der Staatsdiener ist u.a. bei der
SPD/Maly regierten Stadtspitze zu finden, die mit dem Konzept des aktiven Ignorierens - diesmal unter dem Schlagwort "die kalte Schulter zeigen" - propagierte, wegzusehen und somit Neo-Naziaufmärsche zu tolerieren. Mehr noch: Fernab des Geschehens hielt die SPD/Stadt Nbg. eine Veranstaltung ab, auf der sie Engagement gegen Nazis heuchelten und die für alle, die sich dort einlullen ließen, zur Beruhigung des Gewissen taugte. Der Gipfel war dann die Einladung des Rassisten Günther Beckstein; der keine Gelegenheit ausläßt mit seiner Hetze rechtes Gedankengut zu verbreiten und somit den Nährboden für Nazis schafft.
Das Ignoranzkonzept der Stadt ist einmal mehr ein klares Signal an die Polizei, wie mit aktiven AntifaschistInnen umgegangen werden soll. Die Nazis werden in ihrem Denken und Handeln bestärkt, wenn sie auf keinerlei Widerstand stoßen. Wohin solch ein Vorgehen führt, zeigt ein Blick in die Geschichtsbücher.

Nicht vorbeigeschaut haben wir diesmal bei den Nürnberger Nachrichten, die mit ihrem widerlichen und heuchlerischen Gewäsch letztendlich jeden konsequenten Widerstand delegitimierten und das Ignoranzkonzept propagierten.

Gruppe B.L.O.C.K.A.D.E. "wir.sind.sauer"

Colour-attack and graffitis in Nürberg

Nürnberg 6. Mai 2008

Activists have been spraypainting at the local (Bayern) cop's insurance company, reading „first of may, nazis walk thanks to the cops and the city“. Moreover, the SPD central (social democratic party, ndt) has been target of a paintbomb attack, which also damaged the maindoor. A flyer has been found in the near of the building, where a group called „Gruppe B.L.O.C.K.A.D.E. "wir.sind.sauer" claimed the action.
In their communiqué, they explain that the action is due to the big nazi demo happened on the first of may, where cops beaten up antifascists, destroying also the amplification on one of the car („lauti“) and do not aloud them to march, whilst leaving the nazis undisturbed. The political responsability for all is of the SPD, who are ruling the city.

Source: Interim

Verglasung einer Bankfiliale zerstört

Berlin 3. Mai 2008

Aus einer Gruppe heraus warfen Jugendliche gegen 2 Uhr 25 Ziegelsteine gegen die Schaufensterscheiben einer Bankfiliale. Vier Glasscheiben wurden vollständig zerstört. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

Quelle: Polizei Berlin

Ereignisse am 1. Mai

Berlin 1. Mai 2008

Die „Zweite revolutionäre 1.Mai Demonstration“ startete gegen 19 Uhr 20 an der Reichenberger Straße mit einigen Tausend Menschen. Von Anfang an zeichneten sich vereinzelte Teilnehmer durch eine aggressive Grundhaltung aus, Teilweise wurden Vermummungen angelegt. Beamte der Anti-Konflikt-Teams der Polizei wurden Teilweise mit Feuerwerkskörper beworfen. An der Spitze des Aufzuges wurden kurz vor 21 Uhr an der Skalitzer Straße Flaschen, Fahrräder und Steine gegen Polizeifahrzeuge geworfen. Polizeipräsident Dieter Glietsch, der sich ein Eindruck vom Einsatzgeschehen schaffen wollte, wurde in Höhe des Lausitzer Platzes von Gewalttätern angegriffen. Diese waren durch eine Vielzahl von Blitzlichtern auf in aufmerksam geworden, da Journalisten und Kameraleute Film- und Fotoaufnahmen von dem Behördenleiter anfertigten. Beamte brachten den Polizeipräsidenten mit einem Gruppenwagen in Sicherhei, der von Randalierern mit Flaschen, Steinen und Stühlen beworfen wurde. Im Anschluss suchten Gewalttäter immer wieder die auseinandersetzung mit der Polizei, unter anderem an der Skarlitzer-, Wiener- und Manteuffelstraße durch Stein und Flaschenwürfe.

Quelle: Polizei Berlin

Expensive car torched

Berlin 01 Mai 2008

On the night of the 1 of May an expensive car has been torched at Paul-Linke-Ufer, in flamely protest against the displacement´s process.

We stay all! Towards the actions days on the end of May!

Source: Intrim

Audi angezündet

Berlin 1. Mai 2008

Am Abend des 1. Mai wurde am Paul-Linke-Ufer ein hochwertiger Audi angezündet, um den Protest gegen Umstrukturierung auf flammende Art und Weise Ausdruck zu verleihen.

Wir bleiben alle! Auf zu den Aktionstagen ende Mai!


Cars and trashbins set alight

Berlin 11 May 2008

Unkown persons set two cars in flame as well as three trashbins in the district of Neukölln. First it burned in the Bouchestrasse three trashbins, than few street away an „Audi“ and a „Daimler Benz“.
Police suspects a political motivation behind the action.

Source: Polizei Berlin