Militant protests agains the NPD/Riot after the Schanzenfest

Hamburg, the 11/12 of September

Protests against the NPD Rally

Several thousands demonstrated peacefully against the rally of the right-wingers.
Afterwars, rioters start to throw bottles and stones against the police, lit fires and build barricades, they have been repelled by the cops with watercannons, batons and pepperspray.

7.45pm: rioters throw stones against the cars of the neonazi lawyer Jürgen Rieger, one of the chef of the neonazis-
8.22pm: stones and bottles agains the cops, smokebombs are lit.
8.39pm: rioters attacked a police cars with heavy pieces of the street pavement, the policeman explode a warning shot from his gun!
8.40pm: while the NPD takes place, barricades are being build around and set alight.
9pm: the situation escalates, rioters demolish cars and attack the police.

Schanzenfest:

After the Schanzenfest remeianed quiet daytime, there have been heavy confrontation in the night.
Around 200 rioters attacked a police station with stones and bottles, they used a traffic signal to open up a window and throw fireworks inside
Several person dressed in black attacked a policeman responsible for the traffic and hunted him through the city.

Several shops got damaged, among them one selling electronical facilities from which several laptops have been stolen.
Autonomen set wheels and trashbins in flames, a car got burned.
The police used six watercannons against the rioters.
130 got arrested and 40 policemen injured.

Source: Focus.Bild.Reuters

Militante Proteste gegen NPD / Krawalle nach Schanzenfest

Hamburg 11/12 September 2009

-Proteste gegen NPD-Kundgebung


-Bei Demonstrationen gegen eine NPD-Kundgebung ist es in Hamburg zu schweren Ausschreitungen gekommen. Polizisten und mehrere Demonstranten wurden verletzt.

Insgesamt 60 Personen wurden festgenommen oder in Gewahrsam genommen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Zunächst hatten mehrere Tausend Menschen friedlich gegen einen Aufmarsch der rechtsextremistischen Partei demonstriert. Dann gingen Randalierer mit Steinen und Flaschen auf Polizisten los, legten Brände und errichteten Barrikaden. Nachdem die Beamten die Randalierer unter Einsatz von Schlagstöcken, Pfefferspray und einem Wasserwerfer zurückgedrängt hatten, blieb es nach Mitternacht ruhig.

19.45 Uhr: Randalierer werfen Steine auf das Auto des Blankeneser Nazi-Anwalts Jürgen Rieger. Der Anführer der rechten Szene wird mit Polizeischutz zum Berliner Tor gefahren.
20.22 Uhr:Steine und Flaschen fliegen Richtung Polizei, Rauchbomben werden gezündet.
20.39 Uhr: Chaoten greifen einen Streifenwagen am Steindamm mit einer Gehwegplatte an. Der Beamte feuert einen Warnschuss ab!
20.40 Uhr: Während die NPD-Kundgebung mit etwa 90 Rechten beginnt, werden in der Spaldingstraße Barrikaden errichtet.
20.42 Uhr: Am Anckelmannplatz brennen Barrikaden.
21 Uhr: Die Situation eskaliert! Die Autonomen demolieren Autos, greifen Polizisten an.

-Schanzenfest:

(...) Schwere Ausschreitungen gab es nach einem zuvor friedlich verlaufenen Stadtteilfest im Hamburger Schanzenviertel, das seit Jahren regelmäßig Schauplatz von Krawallen ist. Dort griffen am frühen Sonntagmorgen etwa 200 Randalierer eine Polizeiwache mit Steinen und Flaschen an. Sie hebelten mit einem Verkehrsschild ein Fenster auf und warfen Böller hinein. Mehrere schwarz gekleidete und vermummte Personen hätten einen Polizisten beim Regeln des Verkehrs angegriffen und ihn durch die Stadt gejagt, sagte Polizeisprecher Ralf Meyer.

Mehrere Geschäfte wurden den Angaben zufolge beschädigt, darunter ein Elektronikladen, aus dem mehrere Laptops gestohlen wurden. Außerdem setzten Autonome Autoreifen und Mülleimer in Brand. Ein Pkw den Angaben zufolge brannte aus. Die Polizei setzte sechs Wasserwerfer ein, um die Randalierer auseinanderzutreiben.

Die Polizei zählte nach zweitägigen Ausschreitungen mindestens 60 Verletze, darunter 40 Polizisten. 17 Menschen seien durch Flaschenwürfe verletzt worden. Insgesamt wurden an den beiden Tagen rund 130 Randalierer vorläufig fest- oder in Gewahrsam genommen.

Quelle: Focus,Bild,Reuters

Brandsätze legen Bahnverkehr lahm

Pößneck/Saalfeld 12 September 2009

Brandsätze legen Bahnverkehr im Südosten lahm
Vereinzelte Zusammenstöße am Rande eines NPD-Festivals in Pößneck

Am Rande des von der NPD organisierten Rechtsrockfestivals «Fest der Völker» ist es am Samstag zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen Neonazis und Gegendemonstranten gekommen. Nach Angaben eines Polizeisprechers wurden zwei Polizeifahrzeuge beschädigt. Das Landeskriminalamt untersucht derweil, ob hinter einem Brandanschlag auf Zuggleise in Saalfeld womöglich Gegner der NPD-Veranstaltung stecken. Die Brandsätze hatten zwischenzeitlich den Zugverkehr auch nach Pößneck lahmgelegt.

Die Polizei sprach am Nachmittag von 470 Teilnehmern an der NPD-Veranstaltung und von 700 Gegendemonstranten, die zum überwiegenden Teil in zwei Aktionszügen aus Jena angereist waren. Am Rande von Sitzblockaden der Gegendemonstranten kam es zu Sachbeschädigungen an Autos der Teilnehmer der NPD-Veranstaltung. Über die Anzahl von Festnahmen und Ermittlungsverfahren gab es zunächst keine Angaben.

Das «Fest der Völker» findet bereits zum vierten Mal in Thüringen statt. Das Oberverwaltungsgericht Weimar hatte am Freitagabend aus Sicherheitsgründen die Verlegung des Veranstaltungsortes innerhalb Pößnecks angeordnet. Die Stadt Pößneck hatte mehrere Gegenaktionen angekündigt, an denen sich auch SPD, Linke, CDU und Grüne beteiligen wollten. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Im vergangenen Jahr demonstrierten etwa 2000 Menschen friedlich gegen das Rechtsrockfestival, an dem rund 1200 Neonazis teilnahmen.

Schon am frühen Samstagmorgen hatten unbekannte Täter mit Brandsätzen auf Bahnanlagen in Saalfeld den Zugverkehr lahmgelegt und damit auch die Anreise nach Pößneck erschwert. Ein Sprecher der Bundespolizei sprach von elf Brandsätzen, von denen sechs in Kabelschächten nahe dem Bahnhof entzündet worden seien. Es sei nicht auszuschließen, dass hinter der Aktion Gegner der NPD-Veranstaltung steckten, hieß es. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen.

Nach Angaben eines Bahn-Sprechers hatte der Anschlag zu einem Kabelbrand geführt, der die Elektronik unterbrach. Dadurch hätten «die Signale auf Rot» gestanden und es sei kein Zugverkehr möglich gewesen. Der zwischenzeitlich eingerichtete Schienenersatzverkehr war ab Mittag nicht mehr nötig, obwohl Ermittler und Kampfmittelbeseitigungsdienst zunächst weiter den Tatort untersuchten.

Unklar blieb zunächst auch, ob es zwischen einer Bombendrohung auf der Autobahn 4 in Jena und dem Widerstand gegen die Pößnecker NPD-Veranstaltung einen Zusammenhang gibt. Der Lobdeburgtunnel musste für vier Stunden gesperrt werden, nachdem eine unbekannte Person am Morgen telefonisch mit der Zündung eines angeblich im Tunnel deponierten Sprengsatzes gedroht hatte. Daraufhin entdeckten Ermittler tatsächlich einen verdächtigen Gegenstand, der sich jedoch schließlich als Attrappe erwies.

Quelle: Naumburger Tagblatt

Fire-device stop the train circulation

Pößneck/Saaleld, the 12 of September 2009

Fire devices stopped the train circulation in the south-east while a festival of the NPD (the neonazi party) was taking place.

It came to some confrontation during the socalled „festivity of the people“ (note: in german the word „volk“ has another use and meaning than in other languages).
Two police cars got damaged and the police is investigating if the fire device on the railway have been used by opponents pf the neonazi event.

After the demonstration against the festival it came also to some damages against cars of participants of the neonazi festival.

The fire devices, eleven in total, stopped the train circulation since they burned the electrical cables regulating the traffic signals, so to create chaos, and this made difficul the arriving to the location of the festival for NPD fans.

Source: Naumburger Tagblatt

Brandstiftung an Bundeswehr-Bus

Berlin 11 September 2009

Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:

"Wir haben heute spontan die Chance ergriffen einen am Alex geparkten BW-Reisebus desFuhrparkes der BW anzugreifen. Die Soldaten waren vermutlich in dem Festzelt um fürdas Ansehen der BW zu werben.

Wir verstehen uns auch als solidarisch mit den drei Unglücksraben, die wegenangeblicher mg (militante gruppe- der Säza) -Mitgliedschaft im Oktober verurteilt werden sollen, wenn es nach den Plänen des BKA geht.
Der Prozess und auch die Vorgeschichte der Ermittlungen zeigt wieder einmal, oft geht es nur darum irgendjemand zu verknacken, zu verhaften, viele Verurteilte sind nur Schachfiguren in juristischen Staatsschutzkonstrukten.

Für bedingungslose Solidarität !
Weg mit den Staatsschutzkonstrukten – weg mit dem System- für soziale Revolution !

Soldaten sind Mörder – keine Helden !

In der Spandauer Straße in Mitte hat am Donnerstagabend ein Reisebus der Bundeswehr gebrannt. Unbekannte hatten das Fahrzeug gegen 20 Uhr angezündet. Die Besatzung eines Streifenwagens bemerkte die Flammen auf einem der Hinterreifen. Ein Beamter erstickte sie mit einem Feuerlöscher. Der Bus wurde leicht beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt. Eine Spur zu den Tätern gebe es nicht, hieß es am Freitag. Ein Bekennerschreiben ist bislang nicht eingegangen.

Quelle: Welt

Arson on a bus of the German army

Berlin, the 11 of September 2009

this claim reached us:

„today we took the chance spontaneously to attack a travelbus of the german army.

We understand our action as one in solidarity with the three unfortunate ravens who should be sentenced in october for their alleged membership in the MG (militant group), following the plan of the BKA.
The trial and the precedent investigations show again how it is only about to get and and sentence somebody, many ones get sentenced are merely chess figures inside the juridical constructions of state security.

For a solidarity without terms!
Away with the constructions of state security – away with the system – for social revolution!

Soldiers are murderers – no heroes!

Press: On thursday evening a travel bus of the german army got arsoned in Mitte.
Unknown person set it alight around 8pm, a police car noticed the flames on the backwheels and intervened, the bus got damaged.
State security investigates, there are no traces of the authors or of a claim.

Source: Welt

CDU-Auto mit Farbe angegriffen

Berlin 10 September 2009

Auf ein Wahlkampfauto der CDU ist eine Farbbeutel-Attacke verübt worden. Wie die Partei am Donnerstag in Berlin mitteilte, ereignete sich der Vorfall am Mittwochabend an der Köpenicker Straße in Mitte. Die Polizei bestätigte die Anzeige. Das Auto wird vom CDU-Kandidaten für die Bundestagswahl in Mitte, Christian Burholt, genutzt.

Nach Angaben der Partei wurden zahlreiche Farbbeutel gegen das Auto geschleudert. Burholt hielt sich zur Zeit der Attacke in einem benachbarten Gewerkschaftshaus bei einer Podiumsdiskussion auf. Der Staatsschutz ermittelt.

Im Berlin hat es in den vergangenen Tagen mehrere Übergriffe auf Wahlkämpfer und Wahlkampfmotive gegeben. In einem Plattenbaugebiet im Osten der Stadt riss ein Pärchen vor wenigen Tagen Plakate ab, auf der Tucholskystraße in Mitte wurden Helfer der FDP angegriffen.

Quelle: BZ

CDU attacked with color

Berlin, the 10 of September 2009

A paint attack has been undertaken against an election-car of the CDU.
It happened on wednesday evening in the Köpenickerstr., as the party declares.

The owner was participating at a discussion in a trade union building.
This is one of the many anti-elections attack which happened during the last days, especially in the eastern part of the city.

Source: BZ

GSW-Auto abgefackelt

Berlin 8 September 2009

Folgende Erklärung erreichte uns:

"wir haben heute nacht die firma gsw angegriffen. der smart in der charflottenstraße in berlin mitte , war eine kfz von dieser firma. bullen und medien verschweigen dies bewußt, da sie sich vor einer ausweitung der "heimlichen sympathien für linke gewalttäter" fürchten ( Zitat: herr haeberer leiter des berliner lka)

freies wohnen für alle- mietfrei und schimmelfrei
luxus für alle
ein schönes leben ohne kapitalistische ausbeutung

für den kommunismus!

kampf der kommerzialisierung aller lebensbereiche schule, bildung, ausbildung, bertelsmann, mc kinsey)

näheres zur gsw findet sich bei http://www.bmgev.de/mieterecho/279/themen/06.pyhtml unter dem titel abschied von sozialer wohnungspolitik aus dme jahr 2000
oder http://www.bmgev.de/mieterecho/314/11-heilewelt-jo.html wie die welt, herr sarrazin und andere die wohnungsprivatisierung sehen
http://www.bmgev.de/mieterecho/329/11-leg-nrw-hw.html, so billig wie die gsw"

GSW car arsoned

Berlin, the 8 of September 2009

We received the following claim:

„Tonight we attacked a car of the company GSW. The smart parked in the charlottenstr., Mitte, belonged to this company.
Cops and press are consciously keeoping the silence on this, since they fear a growth of „the secret simpathy for the violet left-wing people“ (quote: herr haeber, director of Berlin's criminal office).

Free living for everybody – without rent and mould
luxus for all
for a nice life without capitalist exploitation

for communism!

Fight the commercialization of all life aspects, school, education, formation.“

note: the GSW is massively responsible for privatization and selling out of public owned houses.

Autos abgefackelt

Hamburg 8 September 2009

Die Serie der Brandanschläge auf Autos in Hamburg reißt nicht ab. In der Nacht zum Dienstag gingen auch in Ohlsdorf und Eilbek sechs Wagen in Flammen auf - darunter ein Porsche Carrera, ein Audi A6 und ein VW-Bus, der für Schülertransporte genutzt wurde. Es ist schon der dritte Brandanschlag innerhalb von nur fünf Tagen: Begonnen hatte die Serie in der Nacht zum Freitag, als unbekannte Täter drei Fahrzeuge anzündeten. Fünf weitere Autos waren am frühen Sonntagmorgen in Flammen aufgegangen. Der Gesamtschaden dürfte mittlerweile bei mehr als 400 000 Euro liegen.

Die Hamburger Polizei zieht jetzt erste Konsequenzen aus den Brandstiftungen: Ab sofort werden die Beamten mit dem Hubschrauber "Libelle" nach den Tätern fahnden. "Wir wollen das Risiko und unsere Chancen bei der Fahndung erhöhen", sagt Polizeisprecher Ralf Meyer.

Die "Libelle" ist mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet, die Menschen auch nachts sichtbar macht. Mit dieser Technik können die Piloten den Kollegen in den Streifenwagen genaue Positionsbeschreibungen von Verdächtigen durchgeben. Sollte diese Maßnahme keinen Erfolg habe, werde die Polizei "neu denken", sagt Meyer.

Die jüngsten Taten reihen sich ein in eine lange Serie von Anschlägen seit dem Sommer 2005. Damals hatten Autonome im Vorfeld des G8-Gipfels in Heiligendamm Autos von Politikern und Führungskräften der Wirtschaft in Brand gesetzt. Keine dieser Taten ist bislang aufgeklärt worden.

Quelle: Abendblatt

Cars arsoned

Hamburg, the 8 of September 2009

Six cars went on flames - among them, a porsche carrera, an audi 6 and a VW bus used for school-transports.
This is already the third arson attack within three days.
The damage is now about 400.000€.

The police decided to take the first consequences, from now on the helicopter „Libelle“ will look for authors. The helicopter is equipped with a camera detecting the heat, so to give immediate information to the police cars about the whereabouts of the possible authors.

Source: Abendblatt

5 Luxusautos angezündet

Berlin 7 September 2009

Fünf Autos der gehobenen Klasse sind am späten Sonntagabend binnen knapp anderthalb Stunden durch Brandstiftungen in Kreuzberg beschädigt worden. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Polizei am Montag mitteilte. Betroffen waren jeweils zwei Autos am Paul-Lincke-Ufer und in der Dresdener Straße sowie ein Wagen in der Admiralstraße. Weil ein politisches Motiv für die Brandstiftungen nicht auszuschließen ist, untersucht der Staatsschutz die Fälle. Seit Jahresbeginn sind damit knapp 200 Fahrzeuge in der Hauptstadt durch vermutlich politisch begründete Brandanschläge beschädigt worden.

Quelle: BZ

Five upper-class cars arsoned

Berlin, the 7 of September 2009

Five cars of the upper-class have been arsoned on sunday night in Kreuzberg.
Two cars at the Paul-Lincke-Ufer and in the Dresdenerstr. as also one in the Admiralstr.
Since a political motivation is suspected, state security investigates.

Source: BZ

Autos angezündet

Hamburg 6 September 2009

Erneut sind in Hamburg Autos angesteckt worden. In der Nacht zum Sonntag brannten in Bahrenfeld und Lurup fünf Fahrzeuge. Auch in der Nacht zum Freitag waren in Altona, Othmarschen und am Hafenrand drei Autos angesteckt worden. Während in der Nacht zum Freitag vermutlich politisch motivierte Krawallmacher die Täter waren, gibt es im aktuellen Fall laut Polizei keinen Hinweis auf das Motiv der Täter.

Um 4.45 Uhr waren Polizei und Feuerwehr in die Straße Achtern Styg gerufen worden. Dort stand ein Volvo in Flammen. Das Feuer griff auf einen davor parkenden Porsche 911 über. Der Volvo brannte völlig aus. Aber auch der Porsche wurde stark beschädigt.

Um 5.27 Uhr waren es drei Autos, die in der Wittenbergstraße in Flammen standen. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten nicht verhindern, dass der 5er BMW, der VW Passat und der Renault Escape völlig ausbrannten. Die Flammen griffen außerdem über eine Hecke auf eine Tanne neben einem Haus über. Die Bewohnerin (80) des Gebäudes musste vorsorglich in Sicherheit gebracht werden.

Quelle: Abendblatt

Cars arsoned

Hamburg, the 6 of September 2009

Again cars have been arsoned in Hamburg.
Five cars burned between Lurup and Bahrenfeld in the night to sunday. Two days before three cars got arsoned as well.
While for the latter the police believes a political motivation, for the former is yet unclear.

A volvo and a porsche got arsoned around 4.45am, about 5.27am a renault escape, a bmw and a passat ot arsoned.

Source: Abendblatt

Brandanschlag auf Auto von Nazi / angriffe auf Bullen während Antifa Protesten

Dortmund 5 September 2009

Bereits im Vorfeld zu dem kommenden Demonstrations-Samstag mit dem wahrscheinlich größten damit verbunden Polizei-Einsatz überhaupt, ist es in der Nacht zu Freitag bereits zu ersten Scharmützeln zwischen Rechts- und Linksautonomen gekommen.
In Dortmund-Dorstfeld brannte ein Pkw, der laut Polizeiauskunft einem Mitglied der Rechten Szene zuzuordnen ist, unmittelbar in der Nähe zu dessen Wohnort.
Bei Eintreffen der ersten Beamte wurde eine – vorwiegend dunkel gekleidete – Gruppe festgesetzt. Die gehörten aber offenbar zu dem brennenden Auto. Daher wurden sie nach Feststellung ihrer Personalien auch wieder entlassen.
Von den mutmaßlichen Tätern fehlte jede Spur. Im Hinblick auf den Samstag war die Polizei innerhalb kürzester Zeit mit sehr starken Kräften vor Ort. Man hat sich offenbar gut vorbereitet.

Quelle: Videonews24

Pressemeldung der Polizei zum Verlauf der Proteste:

Zwischenbilanz des Demonstrationsgeschehens in Dortmund - Polizeibeamte von Linksautonomen angegriffen

An den zahlreichen Gegenveranstaltungen im Stadtgebiet nahmen insgesamt ca. 6.000 Personen teil.
Die Versammlung des Bündnisses "Dortmund stellt sich quer" mit bis zu 3.000 Teilnehmern am Zentralen Omnibus Bahnhof, die um 10:00 Uhr begann, wurde von der Versammlungsleiterin bereits um 11:55 Uhr für beendet erklärt.

Aus dieser beendeten Versammlung entwickelte sich eine neue Versammlung mit einem neuen Versammlungsleiter. Bei Absprachen mit der Polizei löste sich plötzlich eine Gruppe von mehreren hundert, schwarz gekleideten und teilweise vermummten links-autonomen Gewalttätern, die plötzlich in Richtung Fußgängerzone "Westenhellweg" liefen.
Hierbei kam es zu vereinzelten Steinwürfen gegen Polizeibeamte und Streifenfahrzeuge. Außerdem wurde Pyrotechnik gezündet.
Durch das konsequente Eingreifen von Polizeikräften wurde die Lage schnell unter Kontrolle gebracht. Mehrere gewaltbereite Personen kamen in Polizeigewahrsam.
Ein Dortmunder Politiker der Partei der Grünen wurde bei dem Versuch, Steinwürfe gegen einen Streifenwagen zu verhindern, von Gewalttätern angegriffen und durch Schläge im Gesicht verletzt.
Die Versammlung "NO Nazis - Dem Naziaufmarsch entgegentreten" am Gerichtsplatz mit ca. 2.100 Teilnehmern, hier hatten sich mittlerweile auch Demonstranten aus der beendeten Versammlung am zentralen Busbahnhof eingefunden, wurde ebenfalls nach nur kurzer Dauer um 13:05 Uhr beendet.
Nach Ende dieser Versammlung bewegten sich links-autonome Gewalttäter in mehreren Gruppen durch Innenstadtstraßen und griffen gezielt Polizeibeamte und Polizeifahrzeuge mit Steinen und Pyrotechnik an.
Aus diesem Grund wurde im Bereich der Arndtstraße eine ca. 150-köpfige Personengruppe und an der Weißenburger Straße ca. 65 Personen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs von der Polizei festgehalten und dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Vier Polizeibeamte erlitten durch Steinwürfe und Pyrotechnik leichte Verletzungen.
Sachschäden: 15 Dienstfahrzeuge der Polizei wurden durch Gewalttäter beschädigt.

Beiträge zu Antifa Protesten bei Indymedia:
-http://de.indymedia.org/2009/09/259961.shtml
-http://de.indymedia.org/2009/09/259999.shtml
-http://de.indymedia.org/2009/09/259959.shtml

Arson on a car of a neonazi/attacks on the cops during the antifa protests

Dortmund, the 5 of September 2009

Already before the planned demonstration on saturday there has been the first episode of violence between right-wing and left-wing extremists on friday night.
In Dortmund-Dorstfeld a car burned which belonged to a neonazi. The car was park close to his own house.

Source: Videonews24

Press declaration by the cops about the protests:

Police attacked by left wing autonomen

About 6.000 people took part in the demonstrations in the city.
The network „Dortmund stellt sich quer“ mobilized 3.000 people.

The demonstration ended around 11.55pm and from this moment on another gathering formed.
A group of several hundred people dressed in black and partly masked up, belonging to the spectrum of the violent left-autonomen, broke out, there have been stones thrown at the cops and at some police cars, also fireworks have been exploded.
The police managed to get the situation under control relative fast thanks to its resoluteness, arresting several people.
A politician of the green party has been attacked by the demonstrators since he wanted to stop them to throw stones at the police.

The demonstration „no nazis – oppose the neonazi demonstration“ endeed around 1pm, after its end several groups of violent autonomen began to move towards the innercity and attacked the police and its cars with stones and fireworks.
15 police cars have been damaged by such attacks and foru policemen have been slightly injured.

Angriff auf zwei Wahlhelfer der FDP

Berlin 5 September 2009

In der Nacht zu Sonntag hat es den ersten gewalttätigen Übergriff auf Wahlkampfhelfer gegeben: Ein Unbekannter hat einen FDP-Stand verwüstet und zwei Mitglieder der Liberalen attackiert. Und dies mitten im Ausgeh- und Touristenviertel an der Oranienburger Straße.

Zerstörte Wahlkampfplakate oder mit Farbe verunstaltete und beschmierte Kandidatenfotos gehören offenbar zu jeder großen Wahl dazu. Auch in diesem Jahr sind deshalb bislang 53 Anzeigen bei der Polizei eingegangen. Doch in der Nacht zu Sonntag hat es nun den ersten gewalttätigen Übergriff auf Wahlkampfhelfer gegeben: Ein Unbekannter hat einen FDP-Stand verwüstet und zwei Mitglieder der Liberalen attackiert. Und dies mitten im Ausgeh- und Touristenviertel an der Oranienburger Straße.

Gegen 22.45 Uhr standen die Wahlkampfhelfer Nils Augustin, 40, und seine Kollegin Agnes Ciuperca, 31, am „Nacht-Wahlstand“ in der Oranienburger Straße, Ecke Linienstraße in Mitte und verteilten gelbe Äpfel, FDP-Schwämme und Flyer. „Ich stand etwas abseits“, berichtet Augustin. Als seine Kollegin gerade einer Gruppe von vier Leuten die Utensilien anbot, „da trat einer von denen wortlos hervor, ging auf den Stand zu, packte sich unser Paket mit Flyern und Äpfeln und ging damit weg.“ Als seine Kollegin den Mann hindern wollte, habe dieser ihr mit dem Ellenbogen ins Gesicht geschlagen. Augustin, der etwas weiter weg stand, eilte herbei: „Ich rief die Polizei und verfolgte den Täter aus der Gruppe.“ In Höhe Tucholskystraße habe der Unbekannte ihm in die Kniekehle getreten und ihm gedroht, dass er mit Schlimmerem rechnen müsse, wenn er ihn weiter verfolge. Als die Polizei eintraf, war der Täter weg.
„Die Leute waren in Schwarz gekleidet und gehörten dem Aussehen nach zur linksextremen Szene“, vermutet Augustin.

Quelle: Tagesspiegel

Attack on two elections helpers of the FDP

Berlin, the 5 of September 2009

An unknown person destroyed an election stand of the FDP (neoliberal party) and attacked two of its members.
And this happened under the eyes of many tourists in the touristic district around the Oranienburgertsr.

One of the attacked person declared that „the attackers were dressed in black and they seemed to me to be from the left radical scene“.

Source: Tagesspiegel

Steine gegen Autokonvoi von Neonazis

Rostock 5 September 2009

Am 5. September wollten Neonazis aus ganz Deutschland einen 'Antikriegstag' begehen. Bekanntermaßen blieb die Teilnehmerzahl im rechten Spektrum deutlich hinter den Erwartungen zurück. Über die Ursachen wurde etwa auf der rechten Szeneplattform 'Altermedia' viel spekuliert. So heißt es dort, dass die unklare rechtliche Situation und der Bundestagswahlkampf so einige Kapazitäten gebunden hat.
Zumindest bei einem Dutzend Rostocker Neonazis aus dem Spektrum der 'NSR' (Nationale Sozialisten Rostock) scheinen die Ursachen klar auf der Hand zu liegen. In den frühen Morgenstunden des 5. Septembers geriet ihr Fahrzeugkonvoi in einen Hinterhalt...
Wie die selbst ernannte nationale Opposition auf ihrer 'Heimatseite' (http://www.nsrostock.de/?p=1539) berichtet, kam es "[...]zu einem Überfall von linksextremen Mörderbanden auf Nationalisten, welche auf dem Weg zu einer Veranstaltung waren. Die Fahrzeuge, besonders deren Fenster wurden stark in Mitleidenschaft gezogen [...]". Doch ein Unglück kommt selten allein und so heißt es weiter: 'Insofern verwundert es auch nicht, dass es noch am selben Tag eine Gefährdenansprache (sic!) seitens der Polizei (MAEX) an sämtliche Nationalisten in Rostock und Umgebung gab. Sogar in der Wohnung wurde man deswegen aufgesucht. Sinn dieser Gefährdenansprache ist es, womöglichen Racheakten vorzubeugen. Da bekommt man als Opfer Sätze zu hören wie: “Wir haben ein Auge auf sie und ihre Kameraden”'.
Man beklagt sich weiter: "Wie es nicht anders zu erwarten war, gibt es für diesen Überfall von Linksextremisten keinen Polizeibericht und in Folge dessen auch keine Reaktion der Systemmedien." .Das war wohl ein bisschen vorschnell, denn am 07.09. wird ein Zeugenaufruf der Rostocker Polizeidirektion veröffentlicht. Danach haben etwa 10-15 vermummte Täter die drei vorbeifahrenden Fahrzeuge gegen 02:20 Uhr mit Steinen beworfen. Sechs Scheiben erhielten einen Volltreffer, weitere Steine prasselten gegen die Karosserien, vier Personen wurden leicht verletzt. Die Geschädigten waren demnach auf dem Weg zu einem 'Konzert' im Ruhrpott.
Kurze Zeit später scheint das auch mit den Systemmedien nicht mehr so ganz zu stimmen und man ergänzt einen Pressespiegel. So berichtet beispielsweise die Ostseezeitung in ihrer Dienstagsausgabe über den Vorfall. Ein 'Michael Fischer' (ein gewisser 'Michael F.' wurde vor einiger Zeit geoutet) schreibt dann auch gleich ein rührseligen Leserbrief.
Ob der 'Antikriegstag' in Dortmund aber nun ein Erfolg geworden wäre, wenn die 12 Neonazis von der Küste auch noch erschienen wären, ist wohl zu bezweifeln. Ob es dagegen ein großer Trost ist, dass sie anscheinend 'nichts Dolles' verpasst hat, ist wohl ebenfalls nicht anzunehmen.

Quelle: Indymedia

Stones against a neonazi car convoy

Rostock, the 5 of September 2009

On the 5 of september neonazis from all over Germany wanted to attend an „antiwar“ day.
As known, the number of its participants remained lower than expected.
On the neonazi online network „altermedia“ one speculates about its possible reasons.
At least for a dozen of neonazi from Rostock organised in the NSR (national-socialist Rostock) the reasons are quite clear: in the early hours their car convoy had to stop...
As the neonazi report directly on their website:“...it came to an attack from a murderous gang of left-extremists against nationalists who were on their way to a demonstration. The car have been heavily damaged...“
The police report that 10-15 masked up persons attacked the three cars with stones, four people got slightly injured.

Source: Indymedia

Lkw der Firma Kötter und Mercedes abgefackelt

Berlin 3/4 September 2009

Folgendes Schreiben wurde uns zugeschickt:

"opel-combo in mitte und auto in moabit

wir haben am 3.9.09 in berlin mitte ein fahrzeug der firma kötter und in der folgenden nacht ein hochwertiges auto in moabit angezündet. kötter war die erste firma, die in gefängnissen ihre dienstleistungen angeboten hat -büren-, in der neulich eröffneten jva burg verdienen mittlerweile an allen möglichen bereichen .
* Beschäftigung und Ausbildung der Gefangenen
Arbeitsbetriebe
Arbeitstherapie
Berufliche und schulische Ausbildung
* Infrastrukturelle Gebäudedienste
Gebäudereinigung
Außenpflege
Entsorgung
* Betreuung und Versorgung
Verpflegung
Medizinische Versorgung
Sozialdienst
Psychologischer Dienst
Beratungsdienste
Sport- und Freizeitgestaltung
TV-Radio-Mietservice
Kammerdienste / Beschaffungsmanagement / Ausstattung der Gefangenen
* Zentrale Hilfsdienste
Postdienst
Telefondienst
Schreibdienst
Allgemeine Verwaltung / VZG
Bewirtschaftung von TK- und IT-Systemen

systemlösungen für justizvollzugsanstalten nennen sie es auf ihrer website. wir setzten dagegen unseren lösungsansatz: system abschaffen, profiteure und mitmacher angreifen besser beseitigen. das gilt auch für den staatsanwalt ralph knispel im 1. mai verfahren gegen yunus und
rigo, selbst die anwälte bezeichnen ihn als befangen, wir wünschen ihm, dass er so endet wie khk uwe lieschied an der hasenheide. flammende grüße nach moabit und viel kraft an yunus und rigo, bullen sind lügner und mörder laßt euch nicht einmachen.

autonome gruppen"

Polizei-Ticker: -Unbekannte zündeten gestern Nachmittag einen Lkw in der Karl-Marx-Allee an. Passanten alarmierten gegen 14 Uhr Polizei und Feuerwehr zu dem brennenden „Opel-Combo“. Ein 49-Jähriger konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Flammen mit einem Feuerlöscher ersticken. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

-Ein Anwohner der Turmstraße in Moabit bemerkte in der vergangenen Nacht gegen 1 Uhr 30 einen brennenden „Mercedes“ und alarmierte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte löschten den Brand, durch den ein Motorrad „Suzuki“ ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Van of the company Kötter and a mercedes arsoned

Berlin, the 3 and the 4 of September 2009

We received the following claim:

„Opel combo in mitte and a car in moabit

on the 3.9.09 we torched a van of the company Kötter in mitte and the following night an expensive car in moabit. Kötter has been the first company which offered his work in prisons – in büren - , and they are earning from all possible sectors in the newly opened prison in burg.
employement and formation of prisoners
working activities in prison
work theraphy
working and scholar formation
infrastructural work
cleaning of the buildings
external care
waste disposal
looking after and supply
catering
medical supply
social assistence
psycological assistence
consultation service
organization of sport activities and free time
tv and radio rental service
room service and equipement of the prisoners
central emergency service
post service
telephone service
writing service
general administration
management of telecommunication system

on their website they proposed a few solutions for the improvement of prisons. Instead, we have our own one: abolish this system, attack its profiteers and participants. This means also for the state attorney ralph knispel, bringing forward the trial against yunus and rigo in relation to the first of may events, even the lawyers described him as bashful, we wish him to finish as the commisar uwe lieschied in the hasenheide. Enflamed greetings to moabit and a lot of power to yunus and rigo, cops are liars and murders, do not let yourselves be harassed by them.

Autonomous groups“

note: the van got torched in the afternoon. Yunus and Rigo are currently under trial accused of having throwing molotow cocktails against the police during the confrontation happened on last first of many, they are under trial for attempted murder.

Autos angezündet

Hamburg 4 September 2009

Zum zweiten Mal innerhalb von nur neun Wochen haben Unbekannte eine Serie von Brandanschlägen auf Autos in Hamburg verübt. Am frühen Freitagmorgen um 3.10 Uhr wurde ein Porsche Carrera am Taxusweg in Othmarschen angezündet. Der Wagen brannte völlig aus. Nur sechs Minuten später bemerkten Anwohner an der Suttnerstraße in Altona-Altstadt einen brennenden Kia. Hier ist die Brandursache noch nicht geklärt. Um 6.30 Uhr brannte an der Großen Elbstraße (Altona-Altstadt) ein VW-Transporter des Feinkosthändlers Frischeparadies. Auch dieser Wagen wurde angezündet. Weil die Polizei einen politischen Hintergrund nicht ausschließen kann, ermittelt der Staatsschutz. Mögliches Motiv könnte das nicht genehmigte Schanzenfest sein, das am nächsten Wochenende stattfinden wird.

Quelle: Abendblatt

Cars arsoned

Hamburg, the 4 of September 2009

For the second time within the last nine weeks, unknown persons undertook a series of arson attacks on cars.
A porsche Carrera, a ford Kia and a van of the company Frischeparadies, a company producing expensive food delicacies, got arsoned in different parts of town.
A possible reason could be the upcoming Schanzenfest.
State security investigates.

Source: Abendblatt

Farbe und Steine gegen Jobcenter

Kiel 4 September 2009

Vom 03.09.09 auf den 04.09.09 haben Personen das Jobcenter in der Bahnhofsstr. 38a mit Steinen und Farbe angegriffen.
Diese Aktion richtet sich gegen das Global Economic Symposium und gilt als Auftakt zu den Protesten (http://ges-ploen.blogspot.com/).
Das Bekennerschreiben tauchte daraufhin an verschiedenen Orten auf.

Bekennerschreiben:
"WIR HABEN IN DER NACHT VOM 3.AUF DEN 4.9 DAS JOBCENTER KIEL GAARDEN IN DER BAHNHOFSSTR.38a MIT STEINEN UND FARBE ANGEGRIFFEN.WIR RICHTEN UNS MIT DIESER AKTION GEGEN DAS IN PLÖN STATTFINDENDE GES (GLOBAL ECONOMYC SYMPOSIUM). DAS GES ARBEITET NACH DEN MARKT ORIENTIERTEN GESETZEN REFORMVORSCHLÄGE AUS UND ZEMENTIERT DIESE IDEOLOGISCH.HIERBEI GEHT ES NICHT DARUM EIN LEBENSWERTES LEBEN FUR ALLE ZU ERMÖGLICH,SONDERN DEN KAPITALISMUS AM LEBEN ZU ERHALTEN.DEM STELLEN WIR UNS UNVE4RSÖHNLICH ENTGEGEN.DER KAPITALISMUS IST EIN SYSTEM, IN DEM DER MENSCH ZU EINEM ÖKONOMISCHEN PROBLEM/FAKTOR DEGRADIERT WIRD, AUS DIESER LOGIK RESULTIERT EINE ÜBERFLÜSSIGKEIT DER JENIGEN FÜR DIE KEINE VERWENDUNG MEHR IST. DIESE MENSCHEN WERDEN VOM JOBCENTER DRESSIERT UND VERWALTET.

FÜR EIN RESPEKTVOLLES UND SELBSTBESTIMMTES LEBEN FÜR ALLE!

GES ENTLARVEN! KAPITALISMUS ÜBERWINDEN!

TEAM ALLES FÜR ALLE"

Der Protest zum Global Economic Symposium zur Krisenzeit ist ein Versuch eine antikapitalistische Bewegung zu stärken und zu etablieren.

Mehr zum Global Economic Symposium:
http://de.indymedia.org/2009/09/259954.shtml

Quelle: Indymedia

Color and stones against the jobcenter

Kiel, the 4 of September 2009

Between the 3 and the 4.09.09 people attacked the jobcenter in the Banhofstr. 38a with stones and color. This action is directed against the Global Economic Symposium and has to be undertood as the opening up of the protests.
The claim appeared in several places afterwards:

„In the night between the 3 and the 4.9 we attacked the jobcenter in Kiel gaarden, banhofstr. 38a, with stones and color.
We did this action against the GES (Global Economic Symposium) which is taking place now in Plön.
The GES works following the reform proposals dictated by the market and cements them ideologically. Here it is not about to produce a life worth to be lived for everybody, but rather to keep capitalism alive.
Against which we put ourselves in an unreconcilable way.
Capitalsim is a system where one gets degrated to an economica problem/factor.
From this logic, it results a seperflousity of the ones for whom there is no further use anymore.
Those people will be discliplined and adminstrated by the jobcenter.

For a respectful and self-determined life for everybody!
Unmasks the GES! Overcome capitalism!

Team all for everybody“

Source: Indymedia

BMW angezündet

Berlin 1 September 2009


Gegen 1.50 Uhr brannte ein 3-er BMW in der Erich-Weinert-Straße ab. Durch das Feuer wurde auch ein danebenstehendes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen, bevor die Feuerwehr den Brand löschen konnte, wie die Polizei mitteilte.

Da ein politischer Hintergrund für den Anschlag vermutet wird, hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Seit Jahresbeginn sind mehr als 200 Autos in der Hauptstadt wahrscheinlich aus politischen Motiven angezündet worden.
In allen Fällen gab es keine Verletzte.

Quelle: BZ

BMW arsoned

Berlin, 1 of September 2009

Around 1.50am a BMW burned in the Erich-Weinert str.
State security investigates.

Source: BZ