Stones against bank/ two cars burned

Göttingen, the 18 of November 2009

Two cars got arsoned again in Göttingen after a demonstration.
A bank got also smashed.
In the afternoon about 250 autonomen demonstrated in order to remember the death of the student Conny Wessmann, killed while escaping, run by a cop car in 1989, after a fight with neonazis.
Also during the demonstration there has been little scuffle with the police.

Source: Abendblatt

note: on saturday the 14, 1800 autonomen demonstrated in Göttingen to remember Conny.

SPD-Geschäftsstelle mit Steinen beworfen

Berlin 17 November 2009

Eine Erklärung die uns zugeschickt wurde:

"soliaktion für tobias, die liebig 14 und die liebig 34!

in der nacht von montag auf dienstag haben wir die spd zentrale in mitte/wedding in der müllerstr mit steinen angegriffen. die fensterscheiben gingen dabei zu bruch. wir solidarisieren uns mit dieser aktion mit allen betroffenen von staatlicher bzw polizeilicher repression. insbesondere galt die aktion aber tobias, der liebig 14 und der liebig 34! solidarität ist eine waffe!!!
außerdem wollen wir mit der aktion die politisch verantwortlichen der polizei razzien anklagen! die spd ist auch verantwortlich für neoliberale stadtpolitik, überwachungswahn und repressionen! wir nehmen diese scheiße nicht ohne reaktion hin! also liebe politik, DIE QUITTUNG KOMMT NICHT ERST AM WAHLTAG!!!"

Presse: Ein Knall und splitterndes Glas weckten in der Nacht zu Dienstag gegen 2.30 Uhr einen Anwohner eines Hauses in der Müllerstraße in Wedding. Als der 67-Jährige aus dem Fenster sah, bemerkte er zwei flüchtende Männer. Die alarmierten Polizisten stellten kurz darauf zwei eingeschlagene Fensterscheiben an der Geschäftsstelle der SPD fest und fanden zwei Pflastersteine auf dem Gehweg vor dem Haus. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen.  
Quelle: Morgenpost

Offices of the SPD attacked with stones

Berlin, the 17 of November 2009

A claim which reached us:

„soliaction for tobias, the liebig14 and the liebig34!

In the night to tuesday we attacked the main büros of the spd in mitte/wedding in the müllerstr. with stones.
The windows got smashed. We want to show solidarity with all person met by police and state repression, especially the action is dedicated to toby, the liebig14 and the liebig34! solidarity is a weapon!!
by this action we also aim to put on trial the responsible of the police raids! The spd is also responsible for neoliberal city politic, surveillance madness and repression!
We do not take such a shit without a reaction!, therefore, dear Politic THE BILL DO NOT WAIT TO COME AT THE ELECTION DAY!!!“

note: toby has been arrested accused of arson on cars the previous day and sit in pretrial detention, the houseprojects liebig14 and liebig34 (Friedrichshain) has been raided by 150 cops since toby was leaving there.

Steine und Farbbeutel auf sieben Gebäude der Rechten Szene

Berlin 17 November 2009

In der Nacht zu Dienstag warfen offenbar linke Autonome Steine und Farbbeutel auf sieben Gebäude, die sie der rechten Szene zuordnen. In einem Bekennerschreiben, das dem Tagesspiegel vorliegt, nehmen die Täter Bezug auf den Tod von Silvio Meier im November 1992 und listen detailliert die beschädigten Häuser auf. Unter anderem die NPD-Zentrale in Köpenick, das rechtsextreme Geschäft „Harakiri“ in Prenzlauer Berg, die „Germania Klause“ in Tempelhof sowie vier Privatwohnungen. „Den Nazis einen heißen Herbst bereiten“, heißt es in dem Brief. Bereits am Freitag wurde ein Rechter in Marzahn-Hellersdorf von Vermummten verprügelt.

Der Hausbesetzer Silvio Meier wurde nach einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe Neonazis auf dem U-Bahnhof Samariterstraße in Friedrichshain erstochen. Am kommenden Samstag findet die jährliche Silvio-Meier-Gedenkdemonstration in Friedrichshain statt. Es wird mit mehreren tausend Teilnehmern gerechnet.

Quelle: Tagesspiegel

Stones and color against seven meeting points of the neonazis

Berlin, the 17 of November 2009

Left autonomen threw stones and paint against seven meeting places of the neonazis, as they claimed in a claim which got sended the Tagesspiegel.
The authors connect the action with the death of Silvio Meier in November 1992 and list the attacked places.
Among other places, the central offices of the NPD in Köpenick, the neonazi shop „Harakiri“ in Prenzlauerberg, the „Germania Klause“ in Tempelhof and a few private houses.
„To prepare a warm autumn for the neonazis“, one claims.
Already on Friday evening a neonazi has been beaten up by masked up persons.

The squatter Silvio Meier has been stabbed to death after a fight with neonazis at the underground station Samariterstr.
On the upcoming Saturday a remembrance demonstration will take place in Friedrichshain.

Source: Tagesspiegel

Farbanschlag auf Kriegerdenkmal

Balingen 16 November 2009














Eine Stätte der inneren Einkehr und eine Stunde des Gedenkens haben offenbar der linksradikalen Szene zuzuordnende Täter für ihre Parolen missbraucht. Bei einer Farbattacke auf das Kriegerdenkmal des Balinger Friedhofs ist erheblicher Sachschaden entstanden.

Erst kurz vor der gestrigen Gedenkfeier zum Volkstrauertag, die durch die Attacke erheblich gestört wurde, war die Schmiererei entdeckt worden. Noch am Nachmittag sorgte sie unter Friedhofsbesuchern für Kopfschütteln und Diskussionen.

Kripo hat Ermittlungen aufgenommen
Das Ausmaß ist enorm. Sowohl die sechs Ehrentafeln für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs samt Statue als auch die große Mauer mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg Gefallenen wurden mit roter Farbe verunstaltet. Parolen wie »Gedenkt der richtigen Opfer des Krieges«, »Nie wieder Krieg«, »Nie wieder Faschismus« und »Deutsche Täter sind keine Opfer« verunstalten das Kriegerdenkmal.

Auch die Gedenkplatte, auf der die Teilnehmer der Feierstunde ihre Kränze niederlegten, haben die noch unbekannten Täter verschandelt. Und das Ehrenkreuz wurde ebenso besprüht.

Quelle: Schwarzwälder Bote

Color attack against a war memorial

Balingen, the 16 of November 2009














A war memorial got seriously damaged by a color attack probably undertaken by left extremists.
On that day there has been remembrance festivities for the fallen soldiers.
The memorial boards with the names of the dead soldiers of both world wars as also some statue got massively damaged with red color.
Slogans such as „remember the true victim of the wars“, „never again war“, „never agains fascism“ and „german perpretrators are no victims“ has been left behind.
Even the memorial plate and the flowers put in front of it has been damaged.

Source: Schwarzwälder Bote

3 Luxus-Autos abgefackelt, eine Festnahme

 Berlin 16 November 2009













Ein Porsche, ein BMW und ein Audi gingen am frühen Montagmorgen in Friedrichshain in Flammen auf. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt – nach Tagesspiegel-Informationen haben die Beamten noch in der Nacht einen 23-jährigen Mann aus dem Umfeld der Hausbesetzerszene festgenommen. Gegen 2:20 Uhr brannte ein BMW in der Proskauer Straße. Wenig später wurde in der nahen Bänschstraße der Audi angezündet. Eine halbe Stunde später brannte dann am Platz der Vereinten Nationen der Porsche. Theoretisch könnte ein einziger Täter an allen drei Orten zugange gewesen sein. Bisher sind die Behörden trotz der in diesem Jahr mehr als 250 angezündeter Berliner Autos machtlos: Die bisher nur zwei Tatverdächtigen ließen die Gerichte kürzlich frei. Kritiker sprachen von "politischem Druck" der zu Festnahmen auf Indizienbasis geführt habe.


Der festgenommene junge Mann wird im Laufe des Tages auf dem Polizeipräsidium verhört. Aus Hausbesetzerkreisen hieß es, man bemühe sich im Moment um einen Rechtsanwalt für den Verdächtigen. Wenn der Verteidiger über die genauen Tatvorwürfe informiert ist, könne man mehr sagen. Der Festgenommene soll dem von Räumung bedrohten linksalternativen Wohnprojekt in der Liebigstraße 14 in Friedrichshain nahe stehen.

Quelle: Tagesspiegel.de

Three posh cars arsoned, one arrest

Berlin, the 16 of November 2009













A Porsche, a BMW and an Aurdi got arsoned in Friedrichshain in the early hours of Monday.
A 23 years person got arrested, he comes from the squatter scene, he is supposed to live in the houseproject Liebig14 which is under threat of eviction.

Source: Tagesspiegel

Bad Doberan: Nazitreffpunkt abgebrannt

Bad Doberan 15 November 2009













Bereits Samstagabend brannten nach Angaben der Polizei zwei Lauben in einer Gartensiedlung in Bad Doberan. Der Ort, vielen sicher noch von den G8-Protesten bekannt, liegt unweit von Rostock. Dieser Vorfall reiht sich ein in einer Reihe von Vorkommnissen in und um Rostock unter denen die rechtsextreme Szene zu leiden hat. Während die Kameraden von der NPD aus dem Jammertal kaum herausfinden, fühlt sich die 'Nationalen Sozialisten Rostock' mal wieder als Gewinner der Ereignisse am Wochenende.
Die Gartensaison ist eigentlich vorbei, so dass man momentan die Freuden eines Strebergärtchens sowieso nicht so recht genießen kann. Für einen Rechtsextremisten, der im Besitz einer Laube in Bad Doberan ist, kommt zusätzlich jetzt wohl ein bisschen Arbeit auf ihn zu. Nach Polizeiangaben wurde ein Teerdach und eine Dachrinne durch die Brandentwicklung beschädigt. Vermutlich wird mit einigen kleineren Reparaturen der Soll-Zustand wiederhergestellt werden können. Bei dem "Kameradschaftsheim" (siehe Fotos), welches kurz zuvor angezündet wurde, wird man davon wohl eher nicht sprechen können. Es brannte komplett nieder. Lokale Antifaschisten mutmaßten bereits, ob es sich nicht um einen Versicherungsbetrug handeln könnte. Schließlich fielen die Löschkünste beim Brand des Naziladens 'Dickkoepp' auch alles andere als positiv auf. Kurze Zeit später echauffierte sich auch die lokale NPD-Prominenz über die Pressemitteilung der Polizei, die nur einen Sachschaden von 2000€ angab, was den Gerüchten weiter Nahrung gab. Wer auch immer für temporär und lokal begrenzte Klimaerwärmung verantwortlich ist, sei dahingestellt. Jedenfalls kann sich die lokale Naziszene demnächst nicht mehr in ihren Hallen treffen.
Im Zusammenhang mit der Antirepressionsdemo am Samstag in Rostock kam es ebenfalls zu einem, aus nationaler Sicht, unerfreulichen Ereignis. Nachdem mehrere Neonazis seitens der Polizei aus dem Umfeld der Demo verwiesen worden waren, bestiegen die Kameraden ein Taxi. Vermutlich in der Hoffnung so sicher nach Hause zu gelangen. Aus gutem Grund war man nicht mit Privatfahrzeugen angereist, war doch erst unlängst ein Nazikonvoi in einen antifaschistischen Hinterhalt geraten. Anscheinend ist die NSR jedoch nicht mal mehr in einem Taxi sicher, dies wurde nämlich angegriffen. Für die NSR, allesamt im üblichen Ausmaß theoretisch geschult, stellt es einen Skandal dar, dass dabei eine Frau angegriffen wurde. So wirft man der Antifa vor, gar keine Frauenfreunde zu sein, wie sie immer vorgeben. (Lesetipp: Sexismus)
Aus Sicht der NSR war der Tag für sie natürlich wie immer ein grandioser Erfolg in der Frontstadt, da man sich mit Pfefferspray zur Wehr setzen konnte und entsprechend große Töne spuckt man wieder im Weltnetz.
 
Quelle: Indymedia

Bad Doberan: neonmazi meeting point arsoned

Bad Doberan, the 15 of November 2009














A meeting point of th neonazi scene has been arsoned in Bad Doberan, which lies in the near of Rostock.
The meeting point of the local neonazi „kameradschaft“ burned completely down.
Also, after an antirepression demonstration which took place in Rostock on that day, some neonazi got attacked.

Source: Indymedia

Farbe gegen Bundesministeriums für Bildung

Berlin 14 November 2009

Unbekannte Täter haben vergangene Nacht die Hausfassade des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in der Hannoverschen Straße in Mitte beschmiert. Der Mitarbeiter einer Wachschutzfirma hatte gegen 5 Uhr mehrere Farbflecken an der Hauswand entdeckt und die Polizei alarmiert. Offensichtlich hatten die Unbekannten die Flaschen mit Farbe gefüllt und an die Wand geworfen. Dadurch ging auch eine Fensterscheibe zu Bruch. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, ermittelt der Staatsschutz.

Quelle: Morgenpost

Color against the national ministery for education

Berlin, the 14 of November 2009

Unknown persons threw color against the ministry for education and research located in Mitte.
A window got also broken.
State security investigates.

Source: Morgenpost

Note: these days the massive student strike was taking place in all Germany...

Farbanmschlag auf Landgericht

Berlin 13 November 2009














In Berlin ist erneut ein Anschlag auf ein Gericht verübt worden. Unbekannte warfen in der Nacht zu Freitag mehrere mit Farbe gefüllte Glühbirnen gegen die Hauswand des Landgerichts in der Littenstraße in Mitte. Vermutet wird, dass es sich bei dem Anschlag um die Reaktion auf ein Urteil handelt.

Erneut ist in Berlin ein Anschlag auf ein Gericht verübt worden. Unbekannte warfen in der Nacht zu Freitag mehrere mit Farbe gefüllte Glühbirnen gegen die Hauswand des Landgerichts in der Littenstraße in Mitte. Außerdem beschmierten die Täter die Fassade mit Leuchtfarbe, sagte ein Polizeisprecher. Ein dort hinterlassener Schriftzug lässt auf einen Zusammenhang mit dem Räumungsprozess um das Haus Liebigstraße 14 in Friedrichshain schließen. Am Freitag wies das Landgericht nach zweijährigem Rechtsstreit die Revision eines Mieters gegen das Räumungsbegehren des Hauseigentümers zurück. Die Ermittlungen zur Farbattacke hat der Polizeiliche Staatsschutz übernommen.
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Erst vor einer Woche hatten Unbekannte eine Eingangstür des Kriminalgerichts Moabit in Brand gesetzt. Dazu ging später ein Bekennerschreiben ein. Im Kriminalgericht Moabit sind Teile des Landgerichts, der Staatsanwaltschaft sowie das Amtsgericht Tiergarten untergebracht. In den vergangenen Monaten haben sich Anschläge auf Luxus- und Firmenautos sowie hochwertige Lofts gehäuft – Taten, die teilweise der linksextremistischen Szene zugeschrieben werden.

Quelle: Morgenpost.de

Color against the landcourt

Berlin, the 13 of November 2009














Unknown persons threw several color against the landcourt located in the Littenstr.
One believes the attack to be an answer to a sentence, since a graffiti has been left behind which connects the attack to the eviction of the houseproject Liebig 14.
On friday the court decided for the eviction after a two year long trial.

Source: Morgenpost

Brandanschlag auf Bundeswehr-Bus

Berlin 13 November 2009












Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag versucht, in der Lichtenberger Straße in Mitte einen parkenden Bus der Bundeswehr anzuzünden.
Eine zufällig vorbeikommende Zivilstreife der Polizei bemerkte den Brand an zwei Reifen des Busses und konnte den Brand mit einem Feuerlöscher schnell löschen.
Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle: BZ

Arson attack on a bus of the army

Berlin the 13 of November













Unknown persons tried to arson an army bus pareked in Mitte.
A car of the plainclothes police which was driving there by chance noticed the flames and extinguished them.
State security investigates.

Source: BZ

Autos angezündet

Berlin 12 November 2009

Anwohner entdeckten das brennende Auto in der Matthieustraße in Pankow. Die Feuerwehr konnte den Mercedes schnell löschen, verletzt wurde niemand.
Ohne Erfolg verlief hingegen der Brandanschlag auf einen Alfa Romeo in Friedrichshain: Anwohner bemerkten gegen 5 Uhr 30 Feuerschein an dem in der Bänschstraße geparkten Wagen und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Das Feuer erlosch noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. Die Polizisten fanden unter dem Pkw einen Brandsatz.
Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen, da ein politischer Hintergrund für die Tat nicht ausgeschlossen werden könne, hieß es.
In Berlin wurden seit Jahresbeginn mehr als 250 Fahrzeuge durch politisch motivierte Brandanschläge zerstört oder beschädigt. Zu mehreren Taten liegen Bekennerschreiben aus der linksautonomen Szene vor.

Quelle: BZ

Cars torched

Berlin, the 12 of October 2009

A Mercedes got arsoned in Pankow, while in Friedrichshain an arson against an Alfa Romeo did not worked out since the fire extinguished by itself,
The police found an incendiary device uner the car.
State security investigates.

Source: BZ

Mehrere Meter Zaun des ehemaligen Flughafen Tempelhofs entfernt

Berlin 9 November 2009

Wir haben in der Nacht vom 08. auf den 09. November mehrere Meter Zaun des ehemaligen Flughafen Tempelhofs entfernt. Seit mehr als einem Jahr schottet der Senat ein Areal von der Öffentlichkeit ab, um seine Luxusbebauungspläne in aller Ruhe vorzubereiten. Damit bricht er ganz offen mit dem Versprechen das Tempelhofer Feld für ALLE zugänglich zu machen. Die neuen Wohnungen, die auf dem Tempelhofer Feld entstehen werden, sind nicht für die soziale Struktur des Bezirkes geeignet. Entstehen sollen Eigentumswohnungen um eine Besserverdienende Schicht und Investor_innen anzulocken. Parallel dazu wird die Karl-Marx-Straße mit mehr als 100 Millionen Euro komplett saniert. Dies würde zusammen mit den Bebauungsplänen zu einer enormen Verdrängung und Ausgrenzung sozial schwächerer Menschen führen. Der Berliner Senat nimmt das jedoch billigend in Kauf. Wir werden nicht tatenlos zusehen wie Wowereit, Junge-Reyer und Co. neue soziale Grenzen in den Köpfen zementiert. Öffentlich wird das 20. Jubiläum des Mauerfalls gefeiert. Berlin ist endlich keine geteilte Stadt mehr, alle Grenzen sind verschwunden. Aber Mauern und Grenzen haben viele Gesichter, sie bestehen nicht nur aus Beton und Steinen. Die neue soziale Mauer, die in Neukölln und Berlin gesamt entsteht, ist ausgrenzend, diskriminierend und geprägt von einer neoliberalen Stadtumstrukturierungsidee. Auf der einen Seite stehen die Besserverdienende und auf der anderen der ganze soziale Rest. Die kapitlaistische Kluft zwischen Reich und Arm wird durch die Senatspläne immer weiter verfestigt.

Wir wehren uns gegen die ausgrenzende Politik des rot-roten Senats und stellen unsere Forderungen, die mehr die den Anwohner_innen entsprechen:
1. Sofortige Öffnung des Tempelfhofer Feldes für alle!
2. Sofortige Mietstopp! Keine Mieterhöhungen!
3. Mitbestimmung der Anwohner_innen in jeglichen Plänen zu Sanierungen und
Bebauungen!
4. Keine kommerzielle Nutzung auf dem Tempelhofer Feld!

Solidarische Gruppe Feldbefreier_innen

Quelle: wba.blogsport.de

Autos angezündet

Berlin 7 November 2009












Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Samstag erneut Fahrzeuge angezündet. In Kreuzberg wurde ein Mercedes Vito, der nahe an einem Wohnhaus geparkt war, bei einem Brandanschlag schwer beschädigt. Auch eine Straßenlaterne wurde durch den Brand des Privat-Pkws in Mitleidenschaft gezogen.
Auch in Lichterfelde wurde ein Pkw durch ein Feuer stark beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle: BZ

Car arsoned

Berlin, the 7 of November 2009













In Kreuzberg a Mercedes Vito has been torched, while in Lichterfelde another car got arsoned.
State security investigates.

Source: BZ

4 Autos angezündet

Berlin 6 November 2009













In kaum mehr als einer halben Stunde haben unbekannte Brandstifter in der Nacht zu gestern an drei Orten zugeschlagen. Die Feuerwehr musste in Pankow und Friedrichshain drei Fahrzeuge löschen, in Dahlem erledigten Polizeibeamte den Job.
Hinweise auf die Täter liegen nicht vor, die Ermittlungen führt der Staatsschutz.
Zuerst hatte es an der Pankower Florastraße einen Opel Combo des Unternehmens Thyssen getroffen. Passanten hatten die Flammen gegen 3.30 Uhr entdeckt und der Feuerwehr gemeldet. Der weiße Transporter wurde bei dem Brandanschlag stark beschädigt. Nur wenige Minuten später bemerkten Polizisten in Dahlem Flammen an einem Mercedes, der auf einem Parkplatz an der Flanaganstraße abgestellt war. Die Beamten konnten den Brand mit einem Feuerlöscher ersticken. Der Wagen wurde nur leicht beschädigt. Kurz nach 4 Uhr entdeckten Passanten am Petersburger Platz in Friedrichshain den nächsten Anschlag, dort brannte ein Audi fast völlig aus. Die Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass auch ein davor geparkter Mazda durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde.
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Damit steigt die Zahl der seit Jahresbeginn bei Brandanschlägen zerstörten und beschädigten Fahrzeuge auf 256 an.

Quelle: Morgenpost


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Four cars torched

Berlin, the 6 of November 2009













In less than half an ahour the arsonists took action in three different districts.
The fire brigade intervened in Pankow and Friedrichshain, while in Dahlem the police took over the job.

An Opel combo of the company Thyssen has been the first target.
Shortly afterwards, a Mercedes got torched in Dahlem.
An Audi burned then in the Petersburgerstr., Friedrichshain.

Source: Morgenpost

Brandanschlag auf Kriminalgericht

Berlin 5 November 2009













Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:

"Freiheit für die gefangenen des 1. mai und alle anderen. knäste zu baulücken, system abwracken, justiz ist dann gleich mittenmang.wir unterstützen den befangenheitsantrag der anwälte vom 30.11.09.
politische schauprozesse werden in diesem gebäude in den letzten monaten am fließband inszeniert.das ist nichts neues sondern war schon immer so,ob revolutionär oder radikaldemokratisch, sozialistisch, kommunistisch oder anarchistisch - staatsfeinde tatsächliche oder vermeintliche, wurden und werden immer verfolgt. jedenfalls wollen wir es uns nicht nehmen lassen den prozess aktiv zu begleiten mit unseren mitteln.
aktionsgruppe jugendliche autonome und compagion"

Presse:
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag eine Eingangstür des Kriminalgerichts Moabit in Brand gesetzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Justizmitarbeiter das Feuer beim Verlassen des Gebäudes bemerkt. Kurz zuvor hatte er einen jungen Mann am Nebeneingang in der Turmstraße beobachtet, der daraufhin mit einem Fahrrad flüchtete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Ein Mitarbeiter einer Wachschutzfirma löschte noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei und Feuerwehr die Flammen. Der Eingangsbereich wurde leicht beschädigt. Die Turmstraße war zwischen Thomasius- und Rathenower Straße rund vier Stunden gesperrt.

Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) bezeichnete den Brandanschlag als einen „Angriff auf die unabhängige Justiz“. Die Tat, bei der glücklicherweise niemand verletzt worden sei, mache die Mitarbeiter der Berliner Justiz „und auch mich sehr betroffen“, sagte von der Aue.

Quelle: BZ

Arson attack on the criminal court

Berlin, the 5 of November 2009













a claim which reached us:

„freedom for the first of may prisoners and all the others. Prisons to become hole in the ground, smash the system, the justice is than in the middle of it. We support the declaration of the lawyers dated 30.11.09 regarding the prejudice in the trial.
One put up several show-processes in this building during the last months, this is nothing new, it has been always like that.
No matter if revolutionary or radically democratic, socialist, communist or anarchist – state enemies of believed as such, will be always persecuted.
Surely we are not ready to take this and we follow the process in an active way by our own means.
Action group youth autonomen and friends“

Brandanschläge auf zwei Banken

Frankfurt 2 November 2009












02. November 2009 Innerhalb von 24 Stunden sind am Wochenende zwei Brandanschläge auf Filialen der Dresdner Bank und der Deutschen Bank verübt worden. In einem Fall mussten Anwohner an die Filiale grenzende Räume wegen der Ruachentwicklung verlassen. Insgesamt entstand ein Schaden von 110.000 Euro.
Wie die Polizei mitteilte, wurde zunächst in der Nacht auf Samstag kurz vor 1 Uhr Feuer in einer Filiale an der Fressgass' gelegt. Dabei hatten die Täter die Glasscheibe zum Foyer der Dresdner Bank eingeschlagen und einen mit Brandbeschleuniger getränkten Lappen in den Vorraum geworfen. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.
Der zweite Vorfall ereignete sich in der Nacht darauf gegen 1.20 Uhr an der Leipziger Straße in Bockenheim. Ersten Erkenntnissen zufolge nutzten die Täter eine Spraydose mit Butangas, an der eine Art Lunte befestigt war. Bei diesem Brand wurden auch mehrere Wohnungen beschädigt, die sich im selben Haus befinden, sowie eine Metzgerei.

„Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“

Per E-Mail ist ein Bekennerschreiben verschickt worden, das der Rhein-Main-Zeitung vorliegt. Darin bekennt sich eine Gruppe namens „Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“ zu dem Anschlag auf die Filiale der Dresdner Bank an der Fressgass'. Der Anschlag, heißt es in dem Schreiben, habe vor allem der Commerzbank gegolten.
Zudem äußerte die Gruppe, der Brandanschlag sei „eine kleine rückwirkende Ohrfeige für den Betrug“ gewesen, den Geldberater der Dresdner Bank mit der Vermittlung von Lehman- Zertifikaten angerichtet hätten. Zu dem Brand an der Leipziger Straße äußerte sich die Gruppe, die laut einem Interneteintrag „eine grundlegende Reform der Wirtschaft“ zum Ziel hat, nicht. Die Polizei schließt nicht aus, dass dieser Anschlag von einer anderen Gruppierung verübt worden ist.

Quelle: FAZ

Arson attack on two banks

Frankfurt, the 2 of November 2009













Within 24 hours two arsons attacks have been undertaken against a dresdner bank and a deutsche bank.
In one case the inhabitants of the building above had to leave their apartments because of the smoke development.
All in all there has been over 110.000€ of damages.

In the first case, the authors smashed the windows of the bank and threw a molotow inside, causing 10.000ð€ of damages.
In the second case, several apartments in the attacke building have been damaged as also a butcher.

„Movement light of the morning/Commando Makeda“

One sent a claim via email to a newspaper.
The „Movement light of the morning/Commando Makeda“ took responsability for the first arson, which was directed especially against the Commerzbank, owner of the dresdner bank.
Also the declared the arson as a „little slap in the face for the fraud“ undertaken by the investment advisor of the bank.
About the other attack, the group did not take position.
The police suspect a second group behind it.

Source: FAZ

Lastwagen einer Logistikfirma angezündet

Berlin 1. November 2009

Ein Lastwagen ist am späten Samstagabend in Berlin-Pankow von unbekannten Tätern angezündet worden. Mitarbeiter eines Supermarktes bemerkten das Feuer auf dem Kundenparkplatz im Rosenthaler Weg im Ortsteil Französisch Buchholz, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr löschte den Brand. An dem Fahrzeug, das einer Logistikfirma gehört, entstand erheblicher Sachschaden. Menschen wurden nicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen muss von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgegangen werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Morgenpost

Van of a logistic company arsoned

Berlin, the 1 of November 2009

A van has been arsoned by unknown authors in Pankow.
The van belonged an logistic company and got complete damaged.
The police believes a political motivation behind the attack, therefore state security investigates.

Source: Morgenpost