Dienstfahrzeug von Innensenator in Brand gesetzt
Bremen 1 Dezember 2009
Wie die Polizei heute mitteilte, wurde ein Dienstwagen aus dem Fuhrpark des Bremer SPD-Innensenators Ulrich Mäurer vor dessen Dienstgebäude in Brand gesetzt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um Brandstiftung.
In der Nähe des Wagens entdeckten die alarmierten Polizisten ein weiteres brennendes Auto. Das Dienstgebäude des Innenministers wurde mit einem Farbbeutel beworfen.
Brandstiftung mit politischem Hintergrund
Bislang gebe es nach Polizeiangaben kein Bekennerschreiben oder sonstige Hinweise auf die Täter. Vermutlich liegt jedoch ein politischer Hintergrund vor. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit der am Mittwoch in Bremen beginnenden Innenministerkonferenz aus. Man habe Massnahmen zum Schutz Mäurers und der Konferenz getroffen, teilte ein Polizeisprecher mit.
Quelle: noows.de
Wie die Polizei heute mitteilte, wurde ein Dienstwagen aus dem Fuhrpark des Bremer SPD-Innensenators Ulrich Mäurer vor dessen Dienstgebäude in Brand gesetzt. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um Brandstiftung.
In der Nähe des Wagens entdeckten die alarmierten Polizisten ein weiteres brennendes Auto. Das Dienstgebäude des Innenministers wurde mit einem Farbbeutel beworfen.
Brandstiftung mit politischem Hintergrund
Bislang gebe es nach Polizeiangaben kein Bekennerschreiben oder sonstige Hinweise auf die Täter. Vermutlich liegt jedoch ein politischer Hintergrund vor. Die Polizei geht von einem Zusammenhang mit der am Mittwoch in Bremen beginnenden Innenministerkonferenz aus. Man habe Massnahmen zum Schutz Mäurers und der Konferenz getroffen, teilte ein Polizeisprecher mit.
Quelle: noows.de
Car of the inner senator arsoned
Bremen, the 1 of December 2009
As the police declares, the car of the inner senator has been arsoned in front of his offices.
A further car burned down.
The police suspects a political arson since these days the conference of inner ministers takes place in the city.
Source: noows.de
As the police declares, the car of the inner senator has been arsoned in front of his offices.
A further car burned down.
The police suspects a political arson since these days the conference of inner ministers takes place in the city.
Source: noows.de
Mehrere DHL Paketstationen sabotiert
Magdeburg 1 Dezember 2009

Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen COP15 wurden in der Nacht auf den 1. Dezember alle DHL Paketstationen in Magdeburg sabotiert. Die Stationen wurden mit Sprüchen wie "Deutsche Heeres Logistik sabotieren!" versehen und durch zerstören der Displays effektiv kaputt gespielt.

Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen COP15 wurden in der Nacht auf den 1. Dezember alle DHL Paketstationen in Magdeburg sabotiert. Die Stationen wurden mit Sprüchen wie "Deutsche Heeres Logistik sabotieren!" versehen und durch zerstören der Displays effektiv kaputt gespielt.
[MD] SabotageAktion gegen DHL & COP15
Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen COP15 wurden in der Nacht auf den 1. Dezember alle DHL Paketstationen in Magdeburg sabotiert. Die Stationen wurden mit Sprüchen wie "Deutsche Heeres Logistik sabotieren!" versehen und durch zerstören der Displays effektiv kaputt gespielt.
„DHL und Deutsche Post AG sind seit 2003 für das US-Militär im Irak und auch für die Bundeswehr in Afghanistan unterwegs. Sie transportieren Material, das für die imperialistische Kriegsführung notwendig ist, von Feldpost bis zu mörderischen Rüstungsgütern. Darüber hinaus bewirbt sich DHL um einen Milliardenauftrag der Bundeswehr, die große Teile ihrer Basislogistik an ein ziviles Unternehmen abtreten wird.“ (dhl.blogsport.de) DHL ist offizieller Partner der UN-Klimakonferenz COP15. Auf dieser soll vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen eine neue Ära des grünen Kapitalismus eingeleitet werden. Gegen diese Klimakonferenz mobilisiert das linksradikale Bündnis NEVER TRUST A COP und ruft zu direkten Aktionen auf: „Nur wenn wir uns von denjenigen befreien, die beanspruchen uns zu repräsentieren, und die Ideologie des endlosen ökonomischen Wachstums, der industriellen Produktion und des Konsums besiegen, können wir die Kontrolle über unser Leben erlangen. Es ist Zeit festzustellen, dass wir die Strukturen, welche den COP15 unterstützen, in vollem Bewusstsein angreifen werden: wir werden ihre Polizeiketten durchbrechen; wir werden uns weigern mit kriegstreiberischen Regierungen und eingebetteten Medien zu verhandeln; wir werden uns weigern, mit ausverkauften NGOs und all den Möchtegernmanagern des Protests gemeinsame Sache zu machen. Wir weisen alle Regierungen und alle Formen von Governance zurück und wollen nicht lediglich die gegenwärtigen deligitimieren.
"Voran mit den Internationalen Brigaden! Es ist Sozialer Krieg, nicht Klimachaos!"
Anlässlich des internationalen Aktionstages gegen COP15 wurden in der Nacht auf den 1. Dezember alle DHL Paketstationen in Magdeburg sabotiert. Die Stationen wurden mit Sprüchen wie "Deutsche Heeres Logistik sabotieren!" versehen und durch zerstören der Displays effektiv kaputt gespielt.
„DHL und Deutsche Post AG sind seit 2003 für das US-Militär im Irak und auch für die Bundeswehr in Afghanistan unterwegs. Sie transportieren Material, das für die imperialistische Kriegsführung notwendig ist, von Feldpost bis zu mörderischen Rüstungsgütern. Darüber hinaus bewirbt sich DHL um einen Milliardenauftrag der Bundeswehr, die große Teile ihrer Basislogistik an ein ziviles Unternehmen abtreten wird.“ (dhl.blogsport.de) DHL ist offizieller Partner der UN-Klimakonferenz COP15. Auf dieser soll vom 7. bis 18. Dezember in Kopenhagen eine neue Ära des grünen Kapitalismus eingeleitet werden. Gegen diese Klimakonferenz mobilisiert das linksradikale Bündnis NEVER TRUST A COP und ruft zu direkten Aktionen auf: „Nur wenn wir uns von denjenigen befreien, die beanspruchen uns zu repräsentieren, und die Ideologie des endlosen ökonomischen Wachstums, der industriellen Produktion und des Konsums besiegen, können wir die Kontrolle über unser Leben erlangen. Es ist Zeit festzustellen, dass wir die Strukturen, welche den COP15 unterstützen, in vollem Bewusstsein angreifen werden: wir werden ihre Polizeiketten durchbrechen; wir werden uns weigern mit kriegstreiberischen Regierungen und eingebetteten Medien zu verhandeln; wir werden uns weigern, mit ausverkauften NGOs und all den Möchtegernmanagern des Protests gemeinsame Sache zu machen. Wir weisen alle Regierungen und alle Formen von Governance zurück und wollen nicht lediglich die gegenwärtigen deligitimieren.
"Voran mit den Internationalen Brigaden! Es ist Sozialer Krieg, nicht Klimachaos!"
Quelle: Indymedia
Several packet station from DHL sabotaged
Madgeburg, the 1 of December 2009
In connection with the international action day against the COP15 meeting, all DHL packet station in Magdeburg have been sabotaged.
One wrote „sabotage DHL“ and smashed the screen of the packet station.
Source: Indymedia
In connection with the international action day against the COP15 meeting, all DHL packet station in Magdeburg have been sabotaged.
One wrote „sabotage DHL“ and smashed the screen of the packet station.
Source: Indymedia
Brandsätze auf Polizeiwache
Berlin 30 November 2009
Molotowcocktails sind in der Nacht zu Montag auf eine Berliner Polizeiwache geworfen worden. Ein Polizeiauto wurde beschädigt. Zunächst war die Meldung nicht herausgegeben worden.
Mindestens zwei Molotowcocktails haben Unbekannte in der Nacht zu Montag auf das Gelände des Polizeiabschnittes 53 in der Puttkamerstraße in Kreuzberg geschleudert. Das erfuhr Morgenpost Online aus ranghohen Berliner Sicherheitskreisen. Demnach war der Zwischenfall am Montagmorgen gegen 8 Uhr bemerkt worden. Der Staatsschutz ermittelt. Verletzt wurde niemand, allerdings wurde ein Polizeifahrzeug durch die Flammen beschädigt.
Anzeige
Polizeiführer bemängeln, dass der Zwischenfall nicht bekanntgegeben wurde. Die Pressestelle der Polizei bestätigte dann Montagabend auf Anfrage von Morgenpost Online den Zwischenfall und gab kurz darauf auch Pressemeldung zu dem Fall heraus.
Quelle: Morgenpost
Molotowcocktails sind in der Nacht zu Montag auf eine Berliner Polizeiwache geworfen worden. Ein Polizeiauto wurde beschädigt. Zunächst war die Meldung nicht herausgegeben worden.
Mindestens zwei Molotowcocktails haben Unbekannte in der Nacht zu Montag auf das Gelände des Polizeiabschnittes 53 in der Puttkamerstraße in Kreuzberg geschleudert. Das erfuhr Morgenpost Online aus ranghohen Berliner Sicherheitskreisen. Demnach war der Zwischenfall am Montagmorgen gegen 8 Uhr bemerkt worden. Der Staatsschutz ermittelt. Verletzt wurde niemand, allerdings wurde ein Polizeifahrzeug durch die Flammen beschädigt.
Anzeige
Polizeiführer bemängeln, dass der Zwischenfall nicht bekanntgegeben wurde. Die Pressestelle der Polizei bestätigte dann Montagabend auf Anfrage von Morgenpost Online den Zwischenfall und gab kurz darauf auch Pressemeldung zu dem Fall heraus.
Quelle: Morgenpost
Molotow cocktails against a police station
Berlin, the 30 of November 2009
Molotow cocktails have been thrown against a police station, a police car got damaged by the flames.
The object was the police station in the Puttkamerstr. in Kreuzberg.
The police did not published the news on the beginning.
Source: Morgenpost
Molotow cocktails have been thrown against a police station, a police car got damaged by the flames.
The object was the police station in the Puttkamerstr. in Kreuzberg.
The police did not published the news on the beginning.
Source: Morgenpost
Steine und Farbe gegen "Carlofts"
Berlin 30 November 2009
Folgende Mail wurde uns zugeschickt:
"Pech gehabt!
Am Sonntag den 29.11.2009 haben wir es uns erlaubt, die BewohnerInnen der Carlofts einen weiteren Besuch abzustatten und zwar mit Steinen und Teer. Es lohnt sich also nicht in die Carlofts einzuziehen und zu denken, die AutobesitzerInnen hätten ein ruhiges Leben. Wir sagen Pech und schlagen den baldigen Auszug vor.
Unsere Wut gilt auch der Räumung der Brunnenstr.183 am Dienstag den 24.11.09. Nehmt ihr uns die Häuser ab machen wir die Carlofts platt. Es lohnt sich also auch nicht für die InvestorInnen zu investieren.Pech gehabt und verpisst euch! Ihr bestimmt den Termin, wir den Preis!
Brunnenstr. 183 lebt! Liebig 14 bleibt! Schwarzer Kanal bleibt! Rigaer bleibt!
Macht euch auf den Weg es gibt noch viele InvestorInnen Träume in dieser Stadt, die für Mieterhöhung und Vertreibung der ärmeren Bevölkerungsschichten verantwortlich sind! Aktionsmonat für die Brunnenstr. 183! Wir haben gerade erst angefangen!
Freiheit für Tobi und Solidarität für die niederländischen Squatterkämpfe!"
Presse: Mehrere vermummte Täter haben am Sonntagabend ein Luxusgebäude an der Liegnitzer Straße in Berlin-Kreuzberg beschädigt. Sie bewarfen ein sogenanntes Carloft mit Steinen und Glasflaschen, die mit Farbe gefüllt waren, teilte die Polizei mit. Dadurch gingen mehrere Scheiben zu Bruch, die Fassade wurde durch die Farbe beschädigt. Anschließend flüchteten die Täter auf Fahrrädern.
Bei einem Carloft können Bewohner ihre Wagen mit Hilfe eines Autolifts in Höhe der Wohnung parken. Das Gebäude war in den vergangenen Monaten mehrmals vermutlich von Tätern aus der linken Szene angegriffen worden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Derartige Anschläge sind kein Einzelfall in dem Szenebezirk. In 2009 hat die Berliner Polizei bis Oktober bereits 56 Straftaten, die sich gegen hochwertige Wohnobjekte und Bauvorhaben wandten, registriert.
Quelle: Morgenpost
Folgende Mail wurde uns zugeschickt:
"Pech gehabt!
Am Sonntag den 29.11.2009 haben wir es uns erlaubt, die BewohnerInnen der Carlofts einen weiteren Besuch abzustatten und zwar mit Steinen und Teer. Es lohnt sich also nicht in die Carlofts einzuziehen und zu denken, die AutobesitzerInnen hätten ein ruhiges Leben. Wir sagen Pech und schlagen den baldigen Auszug vor.
Unsere Wut gilt auch der Räumung der Brunnenstr.183 am Dienstag den 24.11.09. Nehmt ihr uns die Häuser ab machen wir die Carlofts platt. Es lohnt sich also auch nicht für die InvestorInnen zu investieren.Pech gehabt und verpisst euch! Ihr bestimmt den Termin, wir den Preis!
Brunnenstr. 183 lebt! Liebig 14 bleibt! Schwarzer Kanal bleibt! Rigaer bleibt!
Macht euch auf den Weg es gibt noch viele InvestorInnen Träume in dieser Stadt, die für Mieterhöhung und Vertreibung der ärmeren Bevölkerungsschichten verantwortlich sind! Aktionsmonat für die Brunnenstr. 183! Wir haben gerade erst angefangen!
Freiheit für Tobi und Solidarität für die niederländischen Squatterkämpfe!"
Presse: Mehrere vermummte Täter haben am Sonntagabend ein Luxusgebäude an der Liegnitzer Straße in Berlin-Kreuzberg beschädigt. Sie bewarfen ein sogenanntes Carloft mit Steinen und Glasflaschen, die mit Farbe gefüllt waren, teilte die Polizei mit. Dadurch gingen mehrere Scheiben zu Bruch, die Fassade wurde durch die Farbe beschädigt. Anschließend flüchteten die Täter auf Fahrrädern.
Bei einem Carloft können Bewohner ihre Wagen mit Hilfe eines Autolifts in Höhe der Wohnung parken. Das Gebäude war in den vergangenen Monaten mehrmals vermutlich von Tätern aus der linken Szene angegriffen worden. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Derartige Anschläge sind kein Einzelfall in dem Szenebezirk. In 2009 hat die Berliner Polizei bis Oktober bereits 56 Straftaten, die sich gegen hochwertige Wohnobjekte und Bauvorhaben wandten, registriert.
Quelle: Morgenpost
Stones and color against „Carlofts“
Berlin, the 30 of November 2009

the following mail reached us:
„pity!
On sunday the 29.11.2009 we made another visit to the inhabitants of the Carlofts, with stones and tar.
One can not move in the Carlofts and think that the car owners can have a quiet life there.
We say you have pit and we propose you move out soon.
Our rage refers as well to the eviction of the Brunnenstr. 183 happened on tuesday the 24.11.2009.
You take our houses away, we smash the carflofts.
Therefore there is no point for the investors to invest. Pity and get the fuck out!
You decide the date, we the price!
Brunnenstr. 183 lives! Liebig 14, Schwarzer Kanal and Rigaer stay!
Make your own way, there are enough investor's dreams in this town, dreams of the ones responsible for the rents up and the displacement of poor inhabitants!
Action month for the Brunnenstr. 183! We just began!
Freedom for Tobi and solidarity for the squatters struggle in Holland!“
from the press: several masked up persons attacked a luxury building in Kreuzberg in the afternoon.
Several windows got smashed and the facade got damaged with color.
The carlofts project has been already attacked several time in the past.
Source: Morgenpost

the following mail reached us:
„pity!
On sunday the 29.11.2009 we made another visit to the inhabitants of the Carlofts, with stones and tar.
One can not move in the Carlofts and think that the car owners can have a quiet life there.
We say you have pit and we propose you move out soon.
Our rage refers as well to the eviction of the Brunnenstr. 183 happened on tuesday the 24.11.2009.
You take our houses away, we smash the carflofts.
Therefore there is no point for the investors to invest. Pity and get the fuck out!
You decide the date, we the price!
Brunnenstr. 183 lives! Liebig 14, Schwarzer Kanal and Rigaer stay!
Make your own way, there are enough investor's dreams in this town, dreams of the ones responsible for the rents up and the displacement of poor inhabitants!
Action month for the Brunnenstr. 183! We just began!
Freedom for Tobi and solidarity for the squatters struggle in Holland!“
from the press: several masked up persons attacked a luxury building in Kreuzberg in the afternoon.
Several windows got smashed and the facade got damaged with color.
The carlofts project has been already attacked several time in the past.
Source: Morgenpost
2 Bankfilialen mit Steinen beworfen
Berlin 29 November 2009
Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag an zwei Bankfilialen in der Frankfurter Allee in Friedrichshain Schaufensterscheiben beschädigt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bemerkte gegen 2.15 Uhr ein lautes Geräusch und eilte auf die Straße. Er sah gerade noch eine flüchtende Person. Anschließend entdeckte er eine durch Einschläge und Risse beschädigte Schaufensterscheibe. Polizeibeamte stellten kurz darauf an einer nur 50 Meter entfernten Bank weitere fünf auf ähnliche Weise beschädigte Scheiben fest. Ein politisch motivierter Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost
Unbekannte haben in der Nacht zu Sonntag an zwei Bankfilialen in der Frankfurter Allee in Friedrichshain Schaufensterscheiben beschädigt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bemerkte gegen 2.15 Uhr ein lautes Geräusch und eilte auf die Straße. Er sah gerade noch eine flüchtende Person. Anschließend entdeckte er eine durch Einschläge und Risse beschädigte Schaufensterscheibe. Polizeibeamte stellten kurz darauf an einer nur 50 Meter entfernten Bank weitere fünf auf ähnliche Weise beschädigte Scheiben fest. Ein politisch motivierter Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost
Two banks attacked with stones
Berlin, the 29 of November 2009
Unknown persons attacked two banks in Friedrichshain with stones.
State security investigates.
Source: Morgenpost
Unknown persons attacked two banks in Friedrichshain with stones.
State security investigates.
Source: Morgenpost
Autos abgefackelt
Berlin 28 November 2009

Unbekannte haben Sonnabend früh in Gesundbrunnen einen Brandanschlag auf geparkte Fahrzeuge verübt. Ein 50-jähriger Anwohner der Schönwalder Straße hörte gegen 4 Uhr mehrere aufeinander folgende Knallgeräusche und entdeckte anschließend im Parkhafen einer angrenzenden Brücke drei brennende "Mercedes" sowie einen "Opel". Eine mit ihrem Auto vorbeifahrende 20-jährige Frau bemerkte ebenfalls die Autos und alarmierte Polizei und Feuerwehr, die das Feuer löschten. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Schönwalder Straße zwischen Neue Hochstraße und Reinickendorfer Straße für 30 Minuten gesperrt. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost

Unbekannte haben Sonnabend früh in Gesundbrunnen einen Brandanschlag auf geparkte Fahrzeuge verübt. Ein 50-jähriger Anwohner der Schönwalder Straße hörte gegen 4 Uhr mehrere aufeinander folgende Knallgeräusche und entdeckte anschließend im Parkhafen einer angrenzenden Brücke drei brennende "Mercedes" sowie einen "Opel". Eine mit ihrem Auto vorbeifahrende 20-jährige Frau bemerkte ebenfalls die Autos und alarmierte Polizei und Feuerwehr, die das Feuer löschten. Für die Dauer der Löscharbeiten war die Schönwalder Straße zwischen Neue Hochstraße und Reinickendorfer Straße für 30 Minuten gesperrt. Da eine politische Tatmotivation nicht auszuschließen ist, hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost
Cars arsoned
Berlin, the 28 of November 2009
Unknwon persons arsoned three mercedes and an opel at Gesundbrunnen.
State security investigates.
Source: Morgenpost
Unknwon persons arsoned three mercedes and an opel at Gesundbrunnen.
State security investigates.
Source: Morgenpost
Brandanschlag auf Bundeswehr-Auto
Berlin 27 November 2009

Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht einen BMW der Bundeswehr in der Neustrelitzer Straße angezündet. Ein Passant bemerkte gegen 1.15 Uhr die Flammen an dem Fahrzeug und alarmierte die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte löschten den Brand. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: BZ

Unbekannte Täter haben in der vergangenen Nacht einen BMW der Bundeswehr in der Neustrelitzer Straße angezündet. Ein Passant bemerkte gegen 1.15 Uhr die Flammen an dem Fahrzeug und alarmierte die Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte löschten den Brand. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: BZ
Arson on a car of the german army
Berlin, the 27 of November 2009
Unknown persons arsoned a BMW of the german army.
State security investigates.
Source: BZ
Unknown persons arsoned a BMW of the german army.
State security investigates.
Source: BZ
Mehrere Lofts mit Farbe und Steinen angegriffen
Berlin 26 November 2009
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Wir haben gerade erst angefangen mit den Lofts
Ihr bestimmt den Termin, wir bestimmen den Preis!
In der Nacht vom 25. auf den 26. 11. 2009 haben wir an mehreren Orten in Berlin Lofts mit Steinen oder Farbe angegriffen, um unserer Wut über die Räumung der Brunnenstr. 183 Ausdruck zu verleihen.
Wir freuen uns über den Aufruf einen Monat Aktionsmonat gegen Gentrifikation und für Freiräume, die frei von Überwachung, Herrschaft, Konformitäts- und Konsumdruck sind.
Nehmt ihr uns die Häuser ab, machen wir eure Lofts platt. Die Kosten für die Räumung werden am Ende abgerechnet und wir fangen gerade erst an!
Brunnenstr. 183 LEBT ! Liebig 14 bleibt! Schwarzer Kanal Bleibt! Köpi Bleibt! Solidarische Grüsse Richtung Niederlanden!"
Freiheit für Tobi!
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Wir haben gerade erst angefangen mit den Lofts
Ihr bestimmt den Termin, wir bestimmen den Preis!
In der Nacht vom 25. auf den 26. 11. 2009 haben wir an mehreren Orten in Berlin Lofts mit Steinen oder Farbe angegriffen, um unserer Wut über die Räumung der Brunnenstr. 183 Ausdruck zu verleihen.
Wir freuen uns über den Aufruf einen Monat Aktionsmonat gegen Gentrifikation und für Freiräume, die frei von Überwachung, Herrschaft, Konformitäts- und Konsumdruck sind.
Nehmt ihr uns die Häuser ab, machen wir eure Lofts platt. Die Kosten für die Räumung werden am Ende abgerechnet und wir fangen gerade erst an!
Brunnenstr. 183 LEBT ! Liebig 14 bleibt! Schwarzer Kanal Bleibt! Köpi Bleibt! Solidarische Grüsse Richtung Niederlanden!"
Freiheit für Tobi!
Several lofts attacked with stones and color
Berlin, the 26 of November 2009
this claim reached us:
„we just began with the lofts
you decide the date, we the price!
In the night to the 26.11.2009 we attacked several lofts in berlin with paint and stones, in order to express our rage against the eviction of the Brunnenstr. 183
we are happy about the call towards an action month against gentrification and for freespaces, free from control, dominion, conformity and pressure to consume.
You take our houses away, we smash your lofts.
The costs for the eviction will be billed at the end and just began with it!
Brunnenstr. 183 lives! Liebig 14, Schwarzer Kanal, Köpi stay!
Solidarity greetings to Holland!
Freedom for Tobi!“
this claim reached us:
„we just began with the lofts
you decide the date, we the price!
In the night to the 26.11.2009 we attacked several lofts in berlin with paint and stones, in order to express our rage against the eviction of the Brunnenstr. 183
we are happy about the call towards an action month against gentrification and for freespaces, free from control, dominion, conformity and pressure to consume.
You take our houses away, we smash your lofts.
The costs for the eviction will be billed at the end and just began with it!
Brunnenstr. 183 lives! Liebig 14, Schwarzer Kanal, Köpi stay!
Solidarity greetings to Holland!
Freedom for Tobi!“
Farbbeutel Angriff auf Russ. Konsulat
Frankfurt/M 26 November 2009
Nach einem uns vorliegenden Papier wurde in der Nacht vom 25.- 26.11 in Frankfurt/M, auf Grund des Mordes an Iwan Chutorskoi, das Russische Konsulat mit Farbbeutel angegriffen. Am 16. November wurde in Moskau der Antifaschist Iwan Chutorskoi in Moskau von Neo-Nazis ermordet.
Siehe hier zu: http://de.indymedia.org/2009/11/266100.shtml
Aus diesem Anlass kam es in der gestrigen Nacht zu einem Farbbeutel Angriff auf das Russische Konsulat. In dem uns vorliegenden Schreiben, wird die Aktion wie folgt begründet: „Durch den nicht existierenden Verfolgungswillen gegenüber Militanten
Neo-Nazis bei der russischen Polizei und Justiz wird ein Klima geschaffen,
welches den Rechten ein derartig Selbstbewusstes auftreten erst ermöglicht. Ständig wird die Bereitschaft der Neo-Nazis zu Mord und Totschlag heruntergespielt oder bewusst ignoriert.
Wir erklären uns mit dieser Aktion solidarisch mit unseren GenossInnen in Russland, welche mit einer alltäglich Angst vor Übergriffen und Mordanschlägen leben müssen.
Hoffnungsträger im Kampf gegen den Faschismus kann allerdings niemals der Staat und seine Institutionen sein sondern nur eine antifaschistische Bewegung, die in die Offensive geht.
Die Treffpunkte der Nazis müssen angegriffen und ihre Strukturen offen gelegt und zerstört werden. Staat und Polizei werden dabei niemals als Verbündete agieren sondern lediglich die Aufrechterhaltung der bürgerlichen und kapitalistischen Gesellschaft im Blick haben.
Also werden wir wohl alles selber machen müssen!!!“
In liebe vollen Gedenken an den Genossen Iwan Chutorskoi und allen Opfern faschistischer Gewalt!!!
Nazis aus der Deckung holen!!!
AntiFa heißt Angriff!!!
Quelle: Indymedia
Nach einem uns vorliegenden Papier wurde in der Nacht vom 25.- 26.11 in Frankfurt/M, auf Grund des Mordes an Iwan Chutorskoi, das Russische Konsulat mit Farbbeutel angegriffen. Am 16. November wurde in Moskau der Antifaschist Iwan Chutorskoi in Moskau von Neo-Nazis ermordet.
Siehe hier zu: http://de.indymedia.org/2009/11/266100.shtml
Aus diesem Anlass kam es in der gestrigen Nacht zu einem Farbbeutel Angriff auf das Russische Konsulat. In dem uns vorliegenden Schreiben, wird die Aktion wie folgt begründet: „Durch den nicht existierenden Verfolgungswillen gegenüber Militanten
Neo-Nazis bei der russischen Polizei und Justiz wird ein Klima geschaffen,
welches den Rechten ein derartig Selbstbewusstes auftreten erst ermöglicht. Ständig wird die Bereitschaft der Neo-Nazis zu Mord und Totschlag heruntergespielt oder bewusst ignoriert.
Wir erklären uns mit dieser Aktion solidarisch mit unseren GenossInnen in Russland, welche mit einer alltäglich Angst vor Übergriffen und Mordanschlägen leben müssen.
Hoffnungsträger im Kampf gegen den Faschismus kann allerdings niemals der Staat und seine Institutionen sein sondern nur eine antifaschistische Bewegung, die in die Offensive geht.
Die Treffpunkte der Nazis müssen angegriffen und ihre Strukturen offen gelegt und zerstört werden. Staat und Polizei werden dabei niemals als Verbündete agieren sondern lediglich die Aufrechterhaltung der bürgerlichen und kapitalistischen Gesellschaft im Blick haben.
Also werden wir wohl alles selber machen müssen!!!“
In liebe vollen Gedenken an den Genossen Iwan Chutorskoi und allen Opfern faschistischer Gewalt!!!
Nazis aus der Deckung holen!!!
AntiFa heißt Angriff!!!
Quelle: Indymedia
Color attack against the russian consulate
Frankfurt/M, the 26 of November 2009
In the night to the 26.11 the russian consulate has been attacked with color, following the murder of the antifascist Iwan Chutorskoi in Moscow, killed by neonazis.
In the claim one directs his hate agains the cooperation between cops, neonazis and the state who have all to be attacked.
Source: Indymedia
In the night to the 26.11 the russian consulate has been attacked with color, following the murder of the antifascist Iwan Chutorskoi in Moscow, killed by neonazis.
In the claim one directs his hate agains the cooperation between cops, neonazis and the state who have all to be attacked.
Source: Indymedia
Baustelle für private Luxuswohnungen sabotiert
Berlin 25 November 2009
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"[B] Baustopp für Baugruppe
Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will
Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut für eine Reise ins benachbarte Ausland. Im einen Kiez lassen sie die Bullen räumen, und im anderen bauen sie Eigentumswohnungen.
In Berlin Treptow, gegenüber der Wagenburg Lohmühle (bedroht durch Auslaufen ihres Pachtvertrages), steht eine Baustelle für private Luxuswohnungen.
Am Morgen des 25.11. konnten dort die Bauarbeiten nicht wie geplant weitergehen. In der Nacht zuvor hatten wir zunächst den Kran vom Starkstromkreislauf getrennt.
Dann haben wir mit starkstromisolierten Zangen die schon stromfreien Leitungen gekappt. Weitere elektrisch betriebene Arbeitsgeräte hatten wir ebenfalls vom Stromkreislauf getrennt und dann die Stecker abgetrennt.
Der Bauleitung haben wir die Schlösser ihrer Container verklebt.
Freiräume verteidigen - Räumungen teuer machen - Gentrifizierung stoppen -
Mietkämpfe organisieren.
Fanclub Junge-Reyer"
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"[B] Baustopp für Baugruppe
Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will
Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut für eine Reise ins benachbarte Ausland. Im einen Kiez lassen sie die Bullen räumen, und im anderen bauen sie Eigentumswohnungen.
In Berlin Treptow, gegenüber der Wagenburg Lohmühle (bedroht durch Auslaufen ihres Pachtvertrages), steht eine Baustelle für private Luxuswohnungen.
Am Morgen des 25.11. konnten dort die Bauarbeiten nicht wie geplant weitergehen. In der Nacht zuvor hatten wir zunächst den Kran vom Starkstromkreislauf getrennt.
Dann haben wir mit starkstromisolierten Zangen die schon stromfreien Leitungen gekappt. Weitere elektrisch betriebene Arbeitsgeräte hatten wir ebenfalls vom Stromkreislauf getrennt und dann die Stecker abgetrennt.
Der Bauleitung haben wir die Schlösser ihrer Container verklebt.
Freiräume verteidigen - Räumungen teuer machen - Gentrifizierung stoppen -
Mietkämpfe organisieren.
Fanclub Junge-Reyer"
Construction site for private luxury apartments sabotaged
Berlin, the 25 of November 2009
a claim which reached us:
„(B) Building stop for building group
all wheels remain still when your stronger arm wants it
we did not shy away in spending travelling money or energy for a trip in to the neighbouring foreign country-
The cops evict in one district, in the other they build up private apartments.
In Treptow there is a construction site just in front of the trailerpark Lohmühle (who is about to lose the toleration contracts), one for building luxury private apartments.
On the 25.11 the work could not go further as planned.
In fact we sabotage the electricity cable connecting the crane.
Afterwards we cut the pipes by using electricity-isolated pliers.
We sabotaged as well other machines.
We glued off the door to the container where the building site director resides.
Defend freespaces – make the evictions expensive – stop gentrification – organise struggle around the rents
Fanclub Junge-Reyer“
a claim which reached us:
„(B) Building stop for building group
all wheels remain still when your stronger arm wants it
we did not shy away in spending travelling money or energy for a trip in to the neighbouring foreign country-
The cops evict in one district, in the other they build up private apartments.
In Treptow there is a construction site just in front of the trailerpark Lohmühle (who is about to lose the toleration contracts), one for building luxury private apartments.
On the 25.11 the work could not go further as planned.
In fact we sabotage the electricity cable connecting the crane.
Afterwards we cut the pipes by using electricity-isolated pliers.
We sabotaged as well other machines.
We glued off the door to the container where the building site director resides.
Defend freespaces – make the evictions expensive – stop gentrification – organise struggle around the rents
Fanclub Junge-Reyer“
Polizeiauto abgefackelt
Neukloster 25 November 2009
Ein Hubschrauber kreiste in der Nacht zu Mittwoch über Neukloster. Ein Fährtenhund wurde ausgeschickt, um die Spur aufnehmen. Grund für die Groß-Aktion: ein brennendes Polizeiauto.
„Es stand in einer Garage eines privaten Komplexes“, berichtet Olaf Seidlitz, Pressesprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Schwerin. Dort habe die Polizei eine Garage angemietet. Eine übliche Vorgehensweise, wenn es keine Abstellmöglichkeit direkt vor Ort gebe. „Der Streifenwagen war komplett ausgebrannt. Totalschaden“, sagt Seidlitz. Ein Anwohner hatte in der Nacht die Feuerwehr alarmiert, die gegen ein Uhr eingetroffen sei.
Dass bei einem Brand gleich das LKA eingeschaltet würde, sei keine übliche Vorgehensweise. „Normalerweise fällt das nicht in unser Aufgabengebiet“, erklärt der LKA-Sprecher. „Aber nach dem, was in unseren Nachbar-Bundesländer passiert, sind wir aber sensibilisiert.“ Seit Monaten werden in Berlin und Hamburg nachts Autos abgefackelt. Die Polizei vermutet dahinter Linksautonome. „Bisher können wir noch keine Parallelen ziehen“, betont Seidlitz. Denn in den bisherigen Fällen würden die Autos auf offener Straße angezündet. Ob es sich in Neukloster um einen Brandanschlag handle, werde noch ermittelt.
Quelle: In-online.de
Ein Hubschrauber kreiste in der Nacht zu Mittwoch über Neukloster. Ein Fährtenhund wurde ausgeschickt, um die Spur aufnehmen. Grund für die Groß-Aktion: ein brennendes Polizeiauto.
„Es stand in einer Garage eines privaten Komplexes“, berichtet Olaf Seidlitz, Pressesprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Schwerin. Dort habe die Polizei eine Garage angemietet. Eine übliche Vorgehensweise, wenn es keine Abstellmöglichkeit direkt vor Ort gebe. „Der Streifenwagen war komplett ausgebrannt. Totalschaden“, sagt Seidlitz. Ein Anwohner hatte in der Nacht die Feuerwehr alarmiert, die gegen ein Uhr eingetroffen sei.
Dass bei einem Brand gleich das LKA eingeschaltet würde, sei keine übliche Vorgehensweise. „Normalerweise fällt das nicht in unser Aufgabengebiet“, erklärt der LKA-Sprecher. „Aber nach dem, was in unseren Nachbar-Bundesländer passiert, sind wir aber sensibilisiert.“ Seit Monaten werden in Berlin und Hamburg nachts Autos abgefackelt. Die Polizei vermutet dahinter Linksautonome. „Bisher können wir noch keine Parallelen ziehen“, betont Seidlitz. Denn in den bisherigen Fällen würden die Autos auf offener Straße angezündet. Ob es sich in Neukloster um einen Brandanschlag handle, werde noch ermittelt.
Quelle: In-online.de
Police car arsoned
Neukloster, the 25 of November 2009
A police car got arsoned in Neukloster.
The police suspect left autonomen.
Source: In-online.de
A police car got arsoned in Neukloster.
The police suspect left autonomen.
Source: In-online.de
Scheiben bei Quartiersmanagement eingeschlagen
Berlin 25 November 2009
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Wir haben in der Nacht zum 25. November Einrichtungen der Sozialen Repression in Neukölln angegriffen. Dabei gingen Rolläden und Scheiben der Quartiersmanagement Büros in der Fontane- und Hobrecht Strasse zu Bruch. An den Fassaden wurden Parolen gesprüht.
" ...Weil wir hinter dem Projekt von der QM mit der Bezeichnung "integrierte Stadtentwicklung", das von den "Stadterneuerungsgesellschaften" und bzw. vom Staat unterstützt wird, als einziges sehen können, ist systematische staatliche Gewalt durch soziale Kontrolle ( Task Force, Sozialarbeiter), Überwachung, Alienation und Repression.
...weil unsere Nachbarschaft wie alle anderen Nachbarschaften zu Knästen werden.
...weil wir und unser Leben wie Güter behandelt werden...
stehen wir gegen jegliche Form der Ausbeutung und antworten wir Bewusst auch mit Gewalt für die Abschaffung eines herrschaftsunterdrückenden Systemes."
Wütende NachbarInnen"
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Wir haben in der Nacht zum 25. November Einrichtungen der Sozialen Repression in Neukölln angegriffen. Dabei gingen Rolläden und Scheiben der Quartiersmanagement Büros in der Fontane- und Hobrecht Strasse zu Bruch. An den Fassaden wurden Parolen gesprüht.
" ...Weil wir hinter dem Projekt von der QM mit der Bezeichnung "integrierte Stadtentwicklung", das von den "Stadterneuerungsgesellschaften" und bzw. vom Staat unterstützt wird, als einziges sehen können, ist systematische staatliche Gewalt durch soziale Kontrolle ( Task Force, Sozialarbeiter), Überwachung, Alienation und Repression.
...weil unsere Nachbarschaft wie alle anderen Nachbarschaften zu Knästen werden.
...weil wir und unser Leben wie Güter behandelt werden...
stehen wir gegen jegliche Form der Ausbeutung und antworten wir Bewusst auch mit Gewalt für die Abschaffung eines herrschaftsunterdrückenden Systemes."
Wütende NachbarInnen"
Windows smashed at the Quartiermanagement
Berlin, the 25 of November 2009
the following claim reached us:
„in the night to the 25 of November 2009 we attacked one expression of the social repression in Neukölln. The shutters and the windows of the quartiermanagement's offices got smashed.
On the facade slogans have been spraypainted.
„...because behind the project of the QM, which is described as „integrative city developement“ and is supported by the „society for a city redevelopement“ and the State, we can only see systematic state violence enforced through social control (task force, social workers), surveillance, alienation and repression.
...because our neighborhood is becoming a prison like all the other ones.
...because we and lives are being treated like goods...
we are against any form of exploitation and answer consciously also with violence towards the abolition of a system based on dominion.
Enraged neighbors“
note: the quartiermanagement is a tool employed in the city in different districts in order to pacify potential social conflicts and „integrating“ their actors into the „normal state social life“.
the following claim reached us:
„in the night to the 25 of November 2009 we attacked one expression of the social repression in Neukölln. The shutters and the windows of the quartiermanagement's offices got smashed.
On the facade slogans have been spraypainted.
„...because behind the project of the QM, which is described as „integrative city developement“ and is supported by the „society for a city redevelopement“ and the State, we can only see systematic state violence enforced through social control (task force, social workers), surveillance, alienation and repression.
...because our neighborhood is becoming a prison like all the other ones.
...because we and lives are being treated like goods...
we are against any form of exploitation and answer consciously also with violence towards the abolition of a system based on dominion.
Enraged neighbors“
note: the quartiermanagement is a tool employed in the city in different districts in order to pacify potential social conflicts and „integrating“ their actors into the „normal state social life“.
Nach Hausräumung: Polizeiauto abgefackelt / Farbebeutel auf Polizeiabschnitt / Strassen blockiert
Berlin 25 November 2009

Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Jede Räumung hat ihren Preis
Am Dienstag den 24. November haben die Büttel des Staates, der Gerichtsvollzieher und über 600 Bullen, das autonome Wohnhaus in der Brunnenstrasse 183 überfallen und geräumt. Diese Attacke auf die selbstverwalteten und -organisierten Strukturen dieser Stadt ist ein Angriff auf alle, die sich im Konflikt mit den Staat und dem Zuständen befinden.
Und zu welchen Zielen musste diese Attacke mal wieder geschehen? Damit geldgeile Investoren das nächste sterile Haus in Berlins Mitte errichten können, und die City wieder ein Stück sauberer wird und unfreundlicher für die die nicht blind wie ein Schaf durch die Welt gehen wollen.
Nur wenige Stunden später haben wir als eine erste Reaktion auf diesen Angriff in der Hauptstrasse im Berliner Bezirk Lichtenberg eine Bullenkarre flamiert. Und dies wird nicht das letzte gewesen sein.
In Solidarität mit Tobias, der wegen den Vorwurf mehrere Luxusschlitten flamiert zu haben im Knast sitzt. Aber eigentlich haben die Bullen und die Staatsanwaltschaft wieder jemanden gefunden, an dem sie versuchen wollen ein Exempel zu statuieren, aufgrund der anhaltenden Brandanschläge nicht nur auf Luxusschlitten.
Feuer und Flamme für diesen Staat und seine Repressionsorgane!
Wir bleiben alle!"
Farbebeutel auf Polizeiabschnitt

Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Jede Räumung hat ihren Preis
Am Dienstag den 24. November haben die Büttel des Staates, der Gerichtsvollzieher und über 600 Bullen, das autonome Wohnhaus in der Brunnenstrasse 183 überfallen und geräumt. Diese Attacke auf die selbstverwalteten und -organisierten Strukturen dieser Stadt ist ein Angriff auf alle, die sich im Konflikt mit den Staat und dem Zuständen befinden.
Und zu welchen Zielen musste diese Attacke mal wieder geschehen? Damit geldgeile Investoren das nächste sterile Haus in Berlins Mitte errichten können, und die City wieder ein Stück sauberer wird und unfreundlicher für die die nicht blind wie ein Schaf durch die Welt gehen wollen.
Nur wenige Stunden später haben wir als eine erste Reaktion auf diesen Angriff in der Hauptstrasse im Berliner Bezirk Lichtenberg eine Bullenkarre flamiert. Und dies wird nicht das letzte gewesen sein.
In Solidarität mit Tobias, der wegen den Vorwurf mehrere Luxusschlitten flamiert zu haben im Knast sitzt. Aber eigentlich haben die Bullen und die Staatsanwaltschaft wieder jemanden gefunden, an dem sie versuchen wollen ein Exempel zu statuieren, aufgrund der anhaltenden Brandanschläge nicht nur auf Luxusschlitten.
Feuer und Flamme für diesen Staat und seine Repressionsorgane!
Wir bleiben alle!"
Presse:
Polizeiauto angezündet
In Lichtenberg ist in der Nacht zu Mittwoch einen Brandanschlag auf ein Polizeifahrzeug verübt worden. Auf dem Gelände des Verkehrsdienstes in der Hauptstraße stand gegen 1 Uhr ein „Opel“ der Polizei in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Der Staatsschutz hat wie in diesen Fällen üblich die Ermittlungen übernommen.
Farbebeutel auf Polizeiabschnitt
Auch in Neukölln gab es einen Angriff auf die Polizei. Unbekannte Täter hatten Farbbeutel gegen das Gebäude eines Polizeiabschnitts und einen davor geparkten Streifenwagen in der Rollbergstraße geworfen. Beamte der Dienststelle stellten die Sachbeschädigung gegen 20 Uhr fest. Die Farbe wurde rückstandslos entfernt. Die Ermittlungen dauern an, insbesondere wird geprüft, ob eine politische Motivation oder reiner Vandalismus vorliegt.
Strassen blockiert
Strassen blockiert
In Prenzlauer Berg ist in der Nacht zu Mittwoch eine Dixi-Toilette in Brand gesteckt worden. Die unbekannten Täter hatten laut Polizei zudem von einer Baustelle zehn bis zwölf Paletten auf die Straße Am Friedrichshain gelegt und versucht, diese anzuzünden. Wenige Stunden zuvor hatten vier vermummte Täter ebenfalls Paletten sowie Verkehrs-Warnbarken auf die Straße Am Falkplatz gelegt. Die Gruppe flüchtete beim Eintreffen der Polizei.
Quelle: Morgenpost / Berliner Zeitung
After a house eviction: burned police car/color against a police station/street blockades.
Berlin, the 25 of November 2009

the following claim reached us:
„each eviction has its price
on tuesday the 24 of November 2009 the henchmen of the state, the bailiff and 600 cops, evicted the autonomous houseproject Brunnenstr. 183.
Such attack against a self organised structure is an attack against all who are in conflict with the state and the present situation.
And why such an attack had to take place again?
So that investors can build up the next sterile house in Berlin and the city can become a bit more clean and unfriendly for all the ones, who do not want to go through the world blind like a sheep.
Only a few hours later we flamed a police car in the district of Lichtenberg, in the Hauptstraße, as a first reaction against this attack.
And this won' t be the last one.
In solidarity with Tobias, who is imprisoned, accused to have burned several posh cars.
Actually the cops and the state attorney found again somebody on whom they want to statue an example on, because of the unstoppable arsons not only against posh cars.
Fire and flames for this state and its repression organs!
We stay all!“
from the press:
in Neukölln unknown people threw paintbombs against a police station and police cars.
In Prenzlauerberg, unknown person blocked a street with a burning barricade.
Source: Morgenpost/Berliner Zeitung

the following claim reached us:
„each eviction has its price
on tuesday the 24 of November 2009 the henchmen of the state, the bailiff and 600 cops, evicted the autonomous houseproject Brunnenstr. 183.
Such attack against a self organised structure is an attack against all who are in conflict with the state and the present situation.
And why such an attack had to take place again?
So that investors can build up the next sterile house in Berlin and the city can become a bit more clean and unfriendly for all the ones, who do not want to go through the world blind like a sheep.
Only a few hours later we flamed a police car in the district of Lichtenberg, in the Hauptstraße, as a first reaction against this attack.
And this won' t be the last one.
In solidarity with Tobias, who is imprisoned, accused to have burned several posh cars.
Actually the cops and the state attorney found again somebody on whom they want to statue an example on, because of the unstoppable arsons not only against posh cars.
Fire and flames for this state and its repression organs!
We stay all!“
from the press:
in Neukölln unknown people threw paintbombs against a police station and police cars.
In Prenzlauerberg, unknown person blocked a street with a burning barricade.
Source: Morgenpost/Berliner Zeitung
Brandanschlag auf Dresdner Polizeirevier
Dresden 24 November 2009

Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch einen Anschlag auf das Polizeirevier in Dresden-Plauen verübt. Die Täter haben vermutlich Steine in die Fenster geworfen. Danach schleuderten sie Brandsätze auf mehrere abgestellte Polizeiwagen. Ein Fahrzeug brannte im Frontbereich völlig aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, so dass ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude und die anderen Streifenwagen verhindert werden konnte. Es entstand trotzdem beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Die Ursache und die Hintergründe für den Anschlag sind noch unklar. Quelle: MDR

Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch einen Anschlag auf das Polizeirevier in Dresden-Plauen verübt. Die Täter haben vermutlich Steine in die Fenster geworfen. Danach schleuderten sie Brandsätze auf mehrere abgestellte Polizeiwagen. Ein Fahrzeug brannte im Frontbereich völlig aus. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, so dass ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude und die anderen Streifenwagen verhindert werden konnte. Es entstand trotzdem beträchtlicher Sachschaden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Die Ursache und die Hintergründe für den Anschlag sind noch unklar. Quelle: MDR
Arson attack against a police station in Dresden
Dresden, the 24 of November 2009
Unknown person threw stones in the windows of a police station in Dresden – Plauen and then poured gasoline on several police cars parked there.
At least one cars burned down completely, other got damaged.
The intervention of the fire brigade prevented the fire extending to the building.
Source: MDR
Unknown person threw stones in the windows of a police station in Dresden – Plauen and then poured gasoline on several police cars parked there.
At least one cars burned down completely, other got damaged.
The intervention of the fire brigade prevented the fire extending to the building.
Source: MDR
Bullenwache mit Farbe attackiert
Bremen 24 November 2009
Folgender Bericht wurde uns zugeschickt:
"in bremen ist seit gesten die polizeistation nähe bürgerpark (schwachhausen) in neuem glanz erschienen. gebäude und polizeifahrzeuge wurden von unbekannten mit farbe beworfen. an der außenfassade ist außerdem zu lesen: „innenministerkonferenz (imk) 2.12. blockieren, sabotieren. wir sind auch da! bullenwachen zu baulücken!“
bei einem direkt vor dem eingang der wache parkenden polizeiauto ist scheinbar noch der lack angegriffen worden.
die ganze aktion bezieht sich offensichtlich auf die am 2. dezember in bremen stattfindende innenministerkonferenz.
In Bremen tauchte zu der Aktion das folgende bekenner_innenschreiben auf:
Vom 2. - 4.12. findet in Bremen die Innenministerkonferenz der Bundesländer statt. Wir nehmen dies zum Anlass, unsere Kritik an den repressiven Strukturen der herrschenden Verhältnisse deutlich zu machen. Aus diesem Grund haben wir die Bullenwache am Bürgerpark in der Nacht auf den 24.11. symbolisch angegriffen.
Die Bullen schaffen keine „Sicherheit“, sondern erzeugen und stabilisieren ein System, das auf der Unterdrückung der Mehrheit der Menschen basiert. Nicht „unsere Sicherheit“ ist ihr Ziel, sondern Kontrolle durch Überwachung und Repression. Auch der Werbeslogan der Bremer Bullen „Wir sind ganz in Ihrer Nähe“ ist eine Drohung. Menschen erfahren das alltäglich durch die ständige Präsenz der Bullen und des Militärs im öffentlichen Raum, Demoverbote, willkürliche Kontrollen und Festnahmen, sowie massive Sammlung und Speicherung persönlicher Daten, etc. Auch der staatliche Rassismus, der sich in Lagerpolitik, Asyl- und Bleiberechten, Abschiebungen usw. manifestiert, ist Ausdruck und Folge der von der Innenministerkonferenz und anderen tagtäglich praktizierten Politik. Dabei dient die Maschinerie der staatlichen Sicherheitskräfte dazu, das Gewaltmonopol der herrschenden Kräfte zu sichern, in dem sie Menschen demütigen, misshandeln, verletzen und sogar töten.
Dies werden wir niemals hinnehmen!
Feuer und Flamme der Repression!!
Seid aktiv und kreativ, bleibt in Bewegung!!
Kein Friede mit den herrschenden Verhältnissen!!
Wir sind auch in Ihrer Nähe!!!"
Folgender Bericht wurde uns zugeschickt:
"in bremen ist seit gesten die polizeistation nähe bürgerpark (schwachhausen) in neuem glanz erschienen. gebäude und polizeifahrzeuge wurden von unbekannten mit farbe beworfen. an der außenfassade ist außerdem zu lesen: „innenministerkonferenz (imk) 2.12. blockieren, sabotieren. wir sind auch da! bullenwachen zu baulücken!“
bei einem direkt vor dem eingang der wache parkenden polizeiauto ist scheinbar noch der lack angegriffen worden.
die ganze aktion bezieht sich offensichtlich auf die am 2. dezember in bremen stattfindende innenministerkonferenz.
In Bremen tauchte zu der Aktion das folgende bekenner_innenschreiben auf:
Vom 2. - 4.12. findet in Bremen die Innenministerkonferenz der Bundesländer statt. Wir nehmen dies zum Anlass, unsere Kritik an den repressiven Strukturen der herrschenden Verhältnisse deutlich zu machen. Aus diesem Grund haben wir die Bullenwache am Bürgerpark in der Nacht auf den 24.11. symbolisch angegriffen.
Die Bullen schaffen keine „Sicherheit“, sondern erzeugen und stabilisieren ein System, das auf der Unterdrückung der Mehrheit der Menschen basiert. Nicht „unsere Sicherheit“ ist ihr Ziel, sondern Kontrolle durch Überwachung und Repression. Auch der Werbeslogan der Bremer Bullen „Wir sind ganz in Ihrer Nähe“ ist eine Drohung. Menschen erfahren das alltäglich durch die ständige Präsenz der Bullen und des Militärs im öffentlichen Raum, Demoverbote, willkürliche Kontrollen und Festnahmen, sowie massive Sammlung und Speicherung persönlicher Daten, etc. Auch der staatliche Rassismus, der sich in Lagerpolitik, Asyl- und Bleiberechten, Abschiebungen usw. manifestiert, ist Ausdruck und Folge der von der Innenministerkonferenz und anderen tagtäglich praktizierten Politik. Dabei dient die Maschinerie der staatlichen Sicherheitskräfte dazu, das Gewaltmonopol der herrschenden Kräfte zu sichern, in dem sie Menschen demütigen, misshandeln, verletzen und sogar töten.
Dies werden wir niemals hinnehmen!
Feuer und Flamme der Repression!!
Seid aktiv und kreativ, bleibt in Bewegung!!
Kein Friede mit den herrschenden Verhältnissen!!
Wir sind auch in Ihrer Nähe!!!"
Police stattion attacked with color
Bremen, the 24 of November 2009
A short sum-up:
A police stattion has been attacked with red color as also some police cars parked there.
On the outside one can read „block and sabotage the conference of innerministers on the 2.12 – we are also going to be there! Police stations to become hole in the ground!“
Clearly the action is in connection with the conference taking place in Bremen, as people claimed in their communique.
A short sum-up:
A police stattion has been attacked with red color as also some police cars parked there.
On the outside one can read „block and sabotage the conference of innerministers on the 2.12 – we are also going to be there! Police stations to become hole in the ground!“
Clearly the action is in connection with the conference taking place in Bremen, as people claimed in their communique.
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