Car arsoned
Berlin, the 7 of November 2009
In Kreuzberg a Mercedes Vito has been torched, while in Lichterfelde another car got arsoned.
State security investigates.
Source: BZ
In Kreuzberg a Mercedes Vito has been torched, while in Lichterfelde another car got arsoned.
State security investigates.
Source: BZ
4 Autos angezündet
Berlin 6 November 2009


In kaum mehr als einer halben Stunde haben unbekannte Brandstifter in der Nacht zu gestern an drei Orten zugeschlagen. Die Feuerwehr musste in Pankow und Friedrichshain drei Fahrzeuge löschen, in Dahlem erledigten Polizeibeamte den Job.
Hinweise auf die Täter liegen nicht vor, die Ermittlungen führt der Staatsschutz. Zuerst hatte es an der Pankower Florastraße einen Opel Combo des Unternehmens Thyssen getroffen. Passanten hatten die Flammen gegen 3.30 Uhr entdeckt und der Feuerwehr gemeldet. Der weiße Transporter wurde bei dem Brandanschlag stark beschädigt. Nur wenige Minuten später bemerkten Polizisten in Dahlem Flammen an einem Mercedes, der auf einem Parkplatz an der Flanaganstraße abgestellt war. Die Beamten konnten den Brand mit einem Feuerlöscher ersticken. Der Wagen wurde nur leicht beschädigt. Kurz nach 4 Uhr entdeckten Passanten am Petersburger Platz in Friedrichshain den nächsten Anschlag, dort brannte ein Audi fast völlig aus. Die Feuerwehr konnte nicht verhindern, dass auch ein davor geparkter Mazda durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurde.
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Damit steigt die Zahl der seit Jahresbeginn bei Brandanschlägen zerstörten und beschädigten Fahrzeuge auf 256 an.
Quelle: Morgenpost
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Four cars torched
Berlin, the 6 of November 2009
In less than half an ahour the arsonists took action in three different districts.
The fire brigade intervened in Pankow and Friedrichshain, while in Dahlem the police took over the job.
An Opel combo of the company Thyssen has been the first target.
Shortly afterwards, a Mercedes got torched in Dahlem.
An Audi burned then in the Petersburgerstr., Friedrichshain.
Source: Morgenpost
In less than half an ahour the arsonists took action in three different districts.
The fire brigade intervened in Pankow and Friedrichshain, while in Dahlem the police took over the job.
An Opel combo of the company Thyssen has been the first target.
Shortly afterwards, a Mercedes got torched in Dahlem.
An Audi burned then in the Petersburgerstr., Friedrichshain.
Source: Morgenpost
Brandanschlag auf Kriminalgericht
Berlin 5 November 2009
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Freiheit für die gefangenen des 1. mai und alle anderen. knäste zu baulücken, system abwracken, justiz ist dann gleich mittenmang.wir unterstützen den befangenheitsantrag der anwälte vom 30.11.09.
politische schauprozesse werden in diesem gebäude in den letzten monaten am fließband inszeniert.das ist nichts neues sondern war schon immer so,ob revolutionär oder radikaldemokratisch, sozialistisch, kommunistisch oder anarchistisch - staatsfeinde tatsächliche oder vermeintliche, wurden und werden immer verfolgt. jedenfalls wollen wir es uns nicht nehmen lassen den prozess aktiv zu begleiten mit unseren mitteln.
aktionsgruppe jugendliche autonome und compagion"
Presse:
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag eine Eingangstür des Kriminalgerichts Moabit in Brand gesetzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Justizmitarbeiter das Feuer beim Verlassen des Gebäudes bemerkt. Kurz zuvor hatte er einen jungen Mann am Nebeneingang in der Turmstraße beobachtet, der daraufhin mit einem Fahrrad flüchtete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Ein Mitarbeiter einer Wachschutzfirma löschte noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei und Feuerwehr die Flammen. Der Eingangsbereich wurde leicht beschädigt. Die Turmstraße war zwischen Thomasius- und Rathenower Straße rund vier Stunden gesperrt.
Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) bezeichnete den Brandanschlag als einen „Angriff auf die unabhängige Justiz“. Die Tat, bei der glücklicherweise niemand verletzt worden sei, mache die Mitarbeiter der Berliner Justiz „und auch mich sehr betroffen“, sagte von der Aue.
Quelle: BZ
Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Freiheit für die gefangenen des 1. mai und alle anderen. knäste zu baulücken, system abwracken, justiz ist dann gleich mittenmang.wir unterstützen den befangenheitsantrag der anwälte vom 30.11.09.
politische schauprozesse werden in diesem gebäude in den letzten monaten am fließband inszeniert.das ist nichts neues sondern war schon immer so,ob revolutionär oder radikaldemokratisch, sozialistisch, kommunistisch oder anarchistisch - staatsfeinde tatsächliche oder vermeintliche, wurden und werden immer verfolgt. jedenfalls wollen wir es uns nicht nehmen lassen den prozess aktiv zu begleiten mit unseren mitteln.
aktionsgruppe jugendliche autonome und compagion"
Presse:
Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag eine Eingangstür des Kriminalgerichts Moabit in Brand gesetzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Justizmitarbeiter das Feuer beim Verlassen des Gebäudes bemerkt. Kurz zuvor hatte er einen jungen Mann am Nebeneingang in der Turmstraße beobachtet, der daraufhin mit einem Fahrrad flüchtete. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Ein Mitarbeiter einer Wachschutzfirma löschte noch vor Eintreffen der alarmierten Polizei und Feuerwehr die Flammen. Der Eingangsbereich wurde leicht beschädigt. Die Turmstraße war zwischen Thomasius- und Rathenower Straße rund vier Stunden gesperrt.
Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) bezeichnete den Brandanschlag als einen „Angriff auf die unabhängige Justiz“. Die Tat, bei der glücklicherweise niemand verletzt worden sei, mache die Mitarbeiter der Berliner Justiz „und auch mich sehr betroffen“, sagte von der Aue.
Quelle: BZ
Arson attack on the criminal court
Berlin, the 5 of November 2009
a claim which reached us:
„freedom for the first of may prisoners and all the others. Prisons to become hole in the ground, smash the system, the justice is than in the middle of it. We support the declaration of the lawyers dated 30.11.09 regarding the prejudice in the trial.
One put up several show-processes in this building during the last months, this is nothing new, it has been always like that.
No matter if revolutionary or radically democratic, socialist, communist or anarchist – state enemies of believed as such, will be always persecuted.
Surely we are not ready to take this and we follow the process in an active way by our own means.
Action group youth autonomen and friends“
a claim which reached us:
„freedom for the first of may prisoners and all the others. Prisons to become hole in the ground, smash the system, the justice is than in the middle of it. We support the declaration of the lawyers dated 30.11.09 regarding the prejudice in the trial.
One put up several show-processes in this building during the last months, this is nothing new, it has been always like that.
No matter if revolutionary or radically democratic, socialist, communist or anarchist – state enemies of believed as such, will be always persecuted.
Surely we are not ready to take this and we follow the process in an active way by our own means.
Action group youth autonomen and friends“
Brandanschläge auf zwei Banken
Frankfurt 2 November 2009

02. November 2009 Innerhalb von 24 Stunden sind am Wochenende zwei Brandanschläge auf Filialen der Dresdner Bank und der Deutschen Bank verübt worden. In einem Fall mussten Anwohner an die Filiale grenzende Räume wegen der Ruachentwicklung verlassen. Insgesamt entstand ein Schaden von 110.000 Euro.
Wie die Polizei mitteilte, wurde zunächst in der Nacht auf Samstag kurz vor 1 Uhr Feuer in einer Filiale an der Fressgass' gelegt. Dabei hatten die Täter die Glasscheibe zum Foyer der Dresdner Bank eingeschlagen und einen mit Brandbeschleuniger getränkten Lappen in den Vorraum geworfen. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.
Der zweite Vorfall ereignete sich in der Nacht darauf gegen 1.20 Uhr an der Leipziger Straße in Bockenheim. Ersten Erkenntnissen zufolge nutzten die Täter eine Spraydose mit Butangas, an der eine Art Lunte befestigt war. Bei diesem Brand wurden auch mehrere Wohnungen beschädigt, die sich im selben Haus befinden, sowie eine Metzgerei.
„Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“
Per E-Mail ist ein Bekennerschreiben verschickt worden, das der Rhein-Main-Zeitung vorliegt. Darin bekennt sich eine Gruppe namens „Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“ zu dem Anschlag auf die Filiale der Dresdner Bank an der Fressgass'. Der Anschlag, heißt es in dem Schreiben, habe vor allem der Commerzbank gegolten.
Zudem äußerte die Gruppe, der Brandanschlag sei „eine kleine rückwirkende Ohrfeige für den Betrug“ gewesen, den Geldberater der Dresdner Bank mit der Vermittlung von Lehman- Zertifikaten angerichtet hätten. Zu dem Brand an der Leipziger Straße äußerte sich die Gruppe, die laut einem Interneteintrag „eine grundlegende Reform der Wirtschaft“ zum Ziel hat, nicht. Die Polizei schließt nicht aus, dass dieser Anschlag von einer anderen Gruppierung verübt worden ist.
Quelle: FAZ

02. November 2009 Innerhalb von 24 Stunden sind am Wochenende zwei Brandanschläge auf Filialen der Dresdner Bank und der Deutschen Bank verübt worden. In einem Fall mussten Anwohner an die Filiale grenzende Räume wegen der Ruachentwicklung verlassen. Insgesamt entstand ein Schaden von 110.000 Euro.
Wie die Polizei mitteilte, wurde zunächst in der Nacht auf Samstag kurz vor 1 Uhr Feuer in einer Filiale an der Fressgass' gelegt. Dabei hatten die Täter die Glasscheibe zum Foyer der Dresdner Bank eingeschlagen und einen mit Brandbeschleuniger getränkten Lappen in den Vorraum geworfen. Es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.
Der zweite Vorfall ereignete sich in der Nacht darauf gegen 1.20 Uhr an der Leipziger Straße in Bockenheim. Ersten Erkenntnissen zufolge nutzten die Täter eine Spraydose mit Butangas, an der eine Art Lunte befestigt war. Bei diesem Brand wurden auch mehrere Wohnungen beschädigt, die sich im selben Haus befinden, sowie eine Metzgerei.
„Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“
Per E-Mail ist ein Bekennerschreiben verschickt worden, das der Rhein-Main-Zeitung vorliegt. Darin bekennt sich eine Gruppe namens „Bewegung Morgenlicht/Kommando Makeda“ zu dem Anschlag auf die Filiale der Dresdner Bank an der Fressgass'. Der Anschlag, heißt es in dem Schreiben, habe vor allem der Commerzbank gegolten.
Zudem äußerte die Gruppe, der Brandanschlag sei „eine kleine rückwirkende Ohrfeige für den Betrug“ gewesen, den Geldberater der Dresdner Bank mit der Vermittlung von Lehman- Zertifikaten angerichtet hätten. Zu dem Brand an der Leipziger Straße äußerte sich die Gruppe, die laut einem Interneteintrag „eine grundlegende Reform der Wirtschaft“ zum Ziel hat, nicht. Die Polizei schließt nicht aus, dass dieser Anschlag von einer anderen Gruppierung verübt worden ist.
Quelle: FAZ
Arson attack on two banks
Frankfurt, the 2 of November 2009
Within 24 hours two arsons attacks have been undertaken against a dresdner bank and a deutsche bank.
In one case the inhabitants of the building above had to leave their apartments because of the smoke development.
All in all there has been over 110.000€ of damages.
In the first case, the authors smashed the windows of the bank and threw a molotow inside, causing 10.000ð€ of damages.
In the second case, several apartments in the attacke building have been damaged as also a butcher.
„Movement light of the morning/Commando Makeda“
One sent a claim via email to a newspaper.
The „Movement light of the morning/Commando Makeda“ took responsability for the first arson, which was directed especially against the Commerzbank, owner of the dresdner bank.
Also the declared the arson as a „little slap in the face for the fraud“ undertaken by the investment advisor of the bank.
About the other attack, the group did not take position.
The police suspect a second group behind it.
Source: FAZ
Within 24 hours two arsons attacks have been undertaken against a dresdner bank and a deutsche bank.
In one case the inhabitants of the building above had to leave their apartments because of the smoke development.
All in all there has been over 110.000€ of damages.
In the first case, the authors smashed the windows of the bank and threw a molotow inside, causing 10.000ð€ of damages.
In the second case, several apartments in the attacke building have been damaged as also a butcher.
„Movement light of the morning/Commando Makeda“
One sent a claim via email to a newspaper.
The „Movement light of the morning/Commando Makeda“ took responsability for the first arson, which was directed especially against the Commerzbank, owner of the dresdner bank.
Also the declared the arson as a „little slap in the face for the fraud“ undertaken by the investment advisor of the bank.
About the other attack, the group did not take position.
The police suspect a second group behind it.
Source: FAZ
Lastwagen einer Logistikfirma angezündet
Berlin 1. November 2009
Ein Lastwagen ist am späten Samstagabend in Berlin-Pankow von unbekannten Tätern angezündet worden. Mitarbeiter eines Supermarktes bemerkten das Feuer auf dem Kundenparkplatz im Rosenthaler Weg im Ortsteil Französisch Buchholz, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr löschte den Brand. An dem Fahrzeug, das einer Logistikfirma gehört, entstand erheblicher Sachschaden. Menschen wurden nicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen muss von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgegangen werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost
Ein Lastwagen ist am späten Samstagabend in Berlin-Pankow von unbekannten Tätern angezündet worden. Mitarbeiter eines Supermarktes bemerkten das Feuer auf dem Kundenparkplatz im Rosenthaler Weg im Ortsteil Französisch Buchholz, wie die Polizei mitteilte. Die Feuerwehr löschte den Brand. An dem Fahrzeug, das einer Logistikfirma gehört, entstand erheblicher Sachschaden. Menschen wurden nicht verletzt. Nach ersten Ermittlungen muss von einer politisch motivierten Brandstiftung ausgegangen werden. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Quelle: Morgenpost
Van of a logistic company arsoned
Berlin, the 1 of November 2009
A van has been arsoned by unknown authors in Pankow.
The van belonged an logistic company and got complete damaged.
The police believes a political motivation behind the attack, therefore state security investigates.
Source: Morgenpost
A van has been arsoned by unknown authors in Pankow.
The van belonged an logistic company and got complete damaged.
The police believes a political motivation behind the attack, therefore state security investigates.
Source: Morgenpost
Farbe und Steine gegen Niedrländische Botschaft
Berlin 31 Oktober 2009

Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Solidarische Grüße aus Berlin in die Niederlande
In der Nacht auf Samstag haben wir im Rahmen der Aktionstage in der Niederlande die Niederländische Botschaft in Berlin mit Farbe und Steinen angegriffen. Wir solidarisieren uns mit den Besetzer_innen und Aktivist_innen, die offensiv gegen die neuen Besetzungs-Gesetze in der Niederlande kämpfen. Der Schlag des Niederländischen Staates gegen selbstorganisierte Freiräume ist ein Angriff auf uns alle und darf nicht hingenommen werden.
Freiräume erkämpfen und verteidigen – Squat the World!
Kapitalistischen Normalbetrieb stilllegen!
Wir bleiben Alle!"
Presse:
Mehrere Personen haben Farbbeutel und Pflastersteine auf die Niederländische Botschaft geworfen.
Gegen 3 Uhr 30 in der Nacht auf Sonnabend haben mehrere Personen Farbbeutel auf das Wachhaus und gegen die Außenfassade des niederländischen Botschaftsgebäudes an der Klosterstrasse geworfen.
Zudem schleuderten die Täter Pflastersteine gegen die Außenscheiben - dabei wurden mehrere beschädigt. Zwei Sicherheitsleute bemerkten den Anschlag, die Täter konnten aber flüchten.
Quelle: BZ

Folgende Erklärung wurde uns zugeschickt:
"Solidarische Grüße aus Berlin in die Niederlande
In der Nacht auf Samstag haben wir im Rahmen der Aktionstage in der Niederlande die Niederländische Botschaft in Berlin mit Farbe und Steinen angegriffen. Wir solidarisieren uns mit den Besetzer_innen und Aktivist_innen, die offensiv gegen die neuen Besetzungs-Gesetze in der Niederlande kämpfen. Der Schlag des Niederländischen Staates gegen selbstorganisierte Freiräume ist ein Angriff auf uns alle und darf nicht hingenommen werden.
Freiräume erkämpfen und verteidigen – Squat the World!
Kapitalistischen Normalbetrieb stilllegen!
Wir bleiben Alle!"
Presse:
Mehrere Personen haben Farbbeutel und Pflastersteine auf die Niederländische Botschaft geworfen.
Gegen 3 Uhr 30 in der Nacht auf Sonnabend haben mehrere Personen Farbbeutel auf das Wachhaus und gegen die Außenfassade des niederländischen Botschaftsgebäudes an der Klosterstrasse geworfen.
Zudem schleuderten die Täter Pflastersteine gegen die Außenscheiben - dabei wurden mehrere beschädigt. Zwei Sicherheitsleute bemerkten den Anschlag, die Täter konnten aber flüchten.
Quelle: BZ
Color and stones against the dutch embassy
Berlin, the 31 of October 2009

a claim which reached us:
„Solidarity greetings from Berlin to Holland
in the night to saturday we attacked the dutch embassy with stones and color during the ongoing action days in Holland.
We want to show solidarity with the squatters and the activists who struggle in an offensive way against the new laws regarding squatting down there.
The attack of the dutch state against self-organised freespaces is an attack against us all and we won t take it.
Create and defend freespaces – suqat the world!
Shut down the normal capitalist rhythmn!
We stay all!

a claim which reached us:
„Solidarity greetings from Berlin to Holland
in the night to saturday we attacked the dutch embassy with stones and color during the ongoing action days in Holland.
We want to show solidarity with the squatters and the activists who struggle in an offensive way against the new laws regarding squatting down there.
The attack of the dutch state against self-organised freespaces is an attack against us all and we won t take it.
Create and defend freespaces – suqat the world!
Shut down the normal capitalist rhythmn!
We stay all!
Brandanschlag auf mehrere LKW`s
Berlin 31 Oktober 2009

Es ist 23.10 Uhr am Freitag, als ein dumpfer Knall die Nachtruhe durchbricht. Drei Laster, die vor den Baracken parken, gehen in Flammen auf, riesige Rauchwolken steigen in den Himmel.
Ein Brandanschlag - davon gehen die Ermittler des Brandenburger LKA aus. Und sie schließen nicht aus, dass er sich gegen den Bau des Großflughafens BBI richtet. Die Baustelle ist zwölf Kilometer entfernt. Auf dem Kasernengelände am Jühnsdorfer Weg wohnen mehrere Dutzend Arbeiter der Großbaustelle. Außerdem stellen Lkw-Vermieter und Spediteure hier ihre Fahrzeuge ab.Der Anschlag traf die Sattelschlepper eines Lebensmittelzulieferers und einer Lastwagenvermietung. Außerdem ging ein Möbeltransporter in Flammen auf. Die Polizei beziffert den Schaden auf über 300 000 Euro. Bis in den späten Nachmittag sicherten Kripoleute Spuren an den völlig ausgebrannten Fahrzeugen. Geprüft wird auch, ob es einen Zusammenhang mit der Endlos-Serie von Autobrandstiftungen in Berlin gibt.
Quelle: BZ

Es ist 23.10 Uhr am Freitag, als ein dumpfer Knall die Nachtruhe durchbricht. Drei Laster, die vor den Baracken parken, gehen in Flammen auf, riesige Rauchwolken steigen in den Himmel.
Ein Brandanschlag - davon gehen die Ermittler des Brandenburger LKA aus. Und sie schließen nicht aus, dass er sich gegen den Bau des Großflughafens BBI richtet. Die Baustelle ist zwölf Kilometer entfernt. Auf dem Kasernengelände am Jühnsdorfer Weg wohnen mehrere Dutzend Arbeiter der Großbaustelle. Außerdem stellen Lkw-Vermieter und Spediteure hier ihre Fahrzeuge ab.Der Anschlag traf die Sattelschlepper eines Lebensmittelzulieferers und einer Lastwagenvermietung. Außerdem ging ein Möbeltransporter in Flammen auf. Die Polizei beziffert den Schaden auf über 300 000 Euro. Bis in den späten Nachmittag sicherten Kripoleute Spuren an den völlig ausgebrannten Fahrzeugen. Geprüft wird auch, ob es einen Zusammenhang mit der Endlos-Serie von Autobrandstiftungen in Berlin gibt.
Quelle: BZ
Arsons on several vans
Berlin, the 31 of October 2009

It is 11.10pm on Friday, as one loud noise breaks down the night peace.
Three vans go on flames and a giant smoke cloud rises in the sky.
The criminal office believes this to be a planned an arson attack and they consider the possibility that it might be in connection with the building project of the big airport BBI (Berlin International), which in only a few km away.
On this parkplace one parks also vans of companies involved oin the building of the airport.
The damage amounts to over 300.000€.
Source: BZ

It is 11.10pm on Friday, as one loud noise breaks down the night peace.
Three vans go on flames and a giant smoke cloud rises in the sky.
The criminal office believes this to be a planned an arson attack and they consider the possibility that it might be in connection with the building project of the big airport BBI (Berlin International), which in only a few km away.
On this parkplace one parks also vans of companies involved oin the building of the airport.
The damage amounts to over 300.000€.
Source: BZ
Arson attack against the ministry for social politics
Erfurt, the 31 of October 2009
Unknown persons threw a molotow cocktail inside a room at the ground floor of the building around 6.30am, after they smashed that very window with a stone.
The damage have been low and nobody got injured.
There is not claim yet and the reasons are unclear.
Source: Topnews
Unknown persons threw a molotow cocktail inside a room at the ground floor of the building around 6.30am, after they smashed that very window with a stone.
The damage have been low and nobody got injured.
There is not claim yet and the reasons are unclear.
Source: Topnews
Brandanschlag auf Sozialministerium
Erfurt 31 Oktober 2009
Nur einen Tag vor der Wahl der neuen Ministerpräsidentin des Landes Thüringen wurde ein Brandanschlag auf deren alte Wirkungsstätte verübt. Wie das Landeskriminalamt mitteilte, warfen Unbekannte am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr einen Molotow-Cocktail in einen Raum im Erdgeschossen, nachdem sie mit einem Stein eine Scheibe des Gebäudes eingeworfen hatten.
In dem betroffenen Raum befindet sich eine Bibliothek.
Bei dem Anschlag gegen das Sozialministerium entstand nur ein geringer Sachschaden und Personen wurden nicht verletzt. Nur einige Zeitschriften waren verbrannt. Trotzdem war die Erfurter Feuerwehr angerückt und hatte das kleine Feuer schnell gelöscht, so LKA-Sprecher Uwe Geissler gegenüber stern.de. Ein Bekennerschreiben liege zur Zeit nicht vor, die Hintergründe der Tat seien noch völlig unklar, so Geissler.
Die ehemalige Chefin des Sozialministerium, Christine Lieberknecht (CDU), wurde am Freitag erst im dritten Wahlgang vom Erfurter Parlament zur neuen Ministerpräsidentin Thüringens gewählt.
Quelle: Topnews
Nur einen Tag vor der Wahl der neuen Ministerpräsidentin des Landes Thüringen wurde ein Brandanschlag auf deren alte Wirkungsstätte verübt. Wie das Landeskriminalamt mitteilte, warfen Unbekannte am Donnerstagmorgen gegen 6.30 Uhr einen Molotow-Cocktail in einen Raum im Erdgeschossen, nachdem sie mit einem Stein eine Scheibe des Gebäudes eingeworfen hatten.
In dem betroffenen Raum befindet sich eine Bibliothek.
Bei dem Anschlag gegen das Sozialministerium entstand nur ein geringer Sachschaden und Personen wurden nicht verletzt. Nur einige Zeitschriften waren verbrannt. Trotzdem war die Erfurter Feuerwehr angerückt und hatte das kleine Feuer schnell gelöscht, so LKA-Sprecher Uwe Geissler gegenüber stern.de. Ein Bekennerschreiben liege zur Zeit nicht vor, die Hintergründe der Tat seien noch völlig unklar, so Geissler.
Die ehemalige Chefin des Sozialministerium, Christine Lieberknecht (CDU), wurde am Freitag erst im dritten Wahlgang vom Erfurter Parlament zur neuen Ministerpräsidentin Thüringens gewählt.
Quelle: Topnews
Luxus-Auto in Pankow abgefackelt
Berlin 29. Oktober 2009

Die Serie der Brandstiftungen geht weiter: Ein Hummer-Geländewagen brannte in Blankenburg.
Erneut setzten unbekannte Brandstifter auf der Nacht zu Donnerstag gegen 23.30 Uhr ein hochwertiges Fahrzeug in Brand. Ein Geländewagen der Marke Hummer wurde in Pankow völlig zerstört.
Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stand das Fahrzeug im Vollbrand. Die Feuerwehrleute konnten den Brand löschen, das Fahrzeug aber nicht mehr retten.
Die Fahndung nach den Brandstiftern läuft.
Quelle: B.Z. online

Die Serie der Brandstiftungen geht weiter: Ein Hummer-Geländewagen brannte in Blankenburg.
Erneut setzten unbekannte Brandstifter auf der Nacht zu Donnerstag gegen 23.30 Uhr ein hochwertiges Fahrzeug in Brand. Ein Geländewagen der Marke Hummer wurde in Pankow völlig zerstört.
Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle stand das Fahrzeug im Vollbrand. Die Feuerwehrleute konnten den Brand löschen, das Fahrzeug aber nicht mehr retten.
Die Fahndung nach den Brandstiftern läuft.
Quelle: B.Z. online
Posh car torched in Pankow
16 Autos brennen
Hamburg 28. Oktober 2009
"Wir können nicht 700.000 Fahrzeuge überwachen", sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Offenbar waren es in allen Fällen dieselben Täter.

Hamburg. Die Serie von Auto-Brandstiftungen hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Am frühen Mittwochmorgen brannten in der Hansestadt so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in einer Nacht. Gleich 14 in Flammen stehende Wagen musste die Hamburger Berufsfeuerwehr in nur eineinhalb Stunden löschen. Zwei weitere wurden kurz darauf in Norderstedt angesteckt. Gegen 3.20 Uhr wurde die Feuerwehr zum ersten Mal alarmiert: An der Hirtenstraße in Hamm-Nord löschte sie einen Opel Zafira und einen Ford Mondeo.
Nur eine halbe Stunde später wurden die Brandbekämpfer in die Bussestraße in Winterhude gerufen, wo ein Skoda, ein Citroën und ein Mercedes in Brand gesetzt worden waren. Ein VW Polo und ein Renault Clio wurden durch übergreifende Flammen beschädigt. Kurz nach vier Uhr brannten ein VW Touran und ein Opel Zafira am Woderichweg in Fuhlsbüttel, eine halbe Stunde später fünf weitere Autos in der Straße Holitzberg in Langenhorn: Ein VW Passat, ein Mercedes E-Klasse, ein Dodge, ein Opel Corsa und ein Seat Ibiza wurden von den Flammen teils völlig zerstört.
Damit hat sich die Zahl in Brand gesetzter Autos in diesem Jahr in Hamburg auf 152 erhöht. Und es hätte noch schlimmer kommen können: Nach Abendblatt-Informationen entdeckten Ermittler der Polizei unter vier weiteren Wagen Brandsätze, die allerdings nicht gezündet hatten.
Die Sofortfahndung blieb in allen Fällen ohne Erfolg. Erste Ermittlungsergebnisse lassen jedoch darauf schließen, dass hinter allen Taten aus der Nacht dieselben Täter stehen. Ein politischer Hintergrund wird weitgehend ausgeschlossen. Doch wer hinter den Taten stecken könnte, ist bisher nur Spekulation. "Es gibt mehr als 700.000 Fahrzeuge in Hamburg, die können wir nicht alle überwachen", sagt Polizeisprecher Ralf Meyer.
Resignieren die Ermittler? Die Polizei widerspricht: "Wir haben unsere besten Brandermittler auf die Fälle angesetzt", sagt Meyer und verweist auf Fahndungserfolge. Am Dienstag hatten Hamburger Personenfahnder einen Brandstifter in Düsseldorf gefasst. Und vor knapp einer Woche nahmen Beamte vier Männer (21 und 23) fest, die zugaben, Autos in Langenhorn angezündet zu haben.
Quelle: Hamburger Abendblatt
"Wir können nicht 700.000 Fahrzeuge überwachen", sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Offenbar waren es in allen Fällen dieselben Täter.

Hamburg. Die Serie von Auto-Brandstiftungen hat einen neuen Höhepunkt erreicht: Am frühen Mittwochmorgen brannten in der Hansestadt so viele Fahrzeuge wie nie zuvor in einer Nacht. Gleich 14 in Flammen stehende Wagen musste die Hamburger Berufsfeuerwehr in nur eineinhalb Stunden löschen. Zwei weitere wurden kurz darauf in Norderstedt angesteckt. Gegen 3.20 Uhr wurde die Feuerwehr zum ersten Mal alarmiert: An der Hirtenstraße in Hamm-Nord löschte sie einen Opel Zafira und einen Ford Mondeo.
Nur eine halbe Stunde später wurden die Brandbekämpfer in die Bussestraße in Winterhude gerufen, wo ein Skoda, ein Citroën und ein Mercedes in Brand gesetzt worden waren. Ein VW Polo und ein Renault Clio wurden durch übergreifende Flammen beschädigt. Kurz nach vier Uhr brannten ein VW Touran und ein Opel Zafira am Woderichweg in Fuhlsbüttel, eine halbe Stunde später fünf weitere Autos in der Straße Holitzberg in Langenhorn: Ein VW Passat, ein Mercedes E-Klasse, ein Dodge, ein Opel Corsa und ein Seat Ibiza wurden von den Flammen teils völlig zerstört.
Damit hat sich die Zahl in Brand gesetzter Autos in diesem Jahr in Hamburg auf 152 erhöht. Und es hätte noch schlimmer kommen können: Nach Abendblatt-Informationen entdeckten Ermittler der Polizei unter vier weiteren Wagen Brandsätze, die allerdings nicht gezündet hatten.
Die Sofortfahndung blieb in allen Fällen ohne Erfolg. Erste Ermittlungsergebnisse lassen jedoch darauf schließen, dass hinter allen Taten aus der Nacht dieselben Täter stehen. Ein politischer Hintergrund wird weitgehend ausgeschlossen. Doch wer hinter den Taten stecken könnte, ist bisher nur Spekulation. "Es gibt mehr als 700.000 Fahrzeuge in Hamburg, die können wir nicht alle überwachen", sagt Polizeisprecher Ralf Meyer.
Resignieren die Ermittler? Die Polizei widerspricht: "Wir haben unsere besten Brandermittler auf die Fälle angesetzt", sagt Meyer und verweist auf Fahndungserfolge. Am Dienstag hatten Hamburger Personenfahnder einen Brandstifter in Düsseldorf gefasst. Und vor knapp einer Woche nahmen Beamte vier Männer (21 und 23) fest, die zugaben, Autos in Langenhorn angezündet zu haben.
Quelle: Hamburger Abendblatt
16 cars arsoned
Hamburg, the 28 of October 2009

„We can not surveille 700.000 cars“ declares police spokeperson Ralf Meyer.
The line of arson on cars reched a new level.
Within one and half hour the fire brigade had to extinguish 14 cars.
The police discovered as well fire devices under four other cars which did not went off.
Until now there has been 152 cars arsoned this year in Hamburg.
Nobody got arrested and the police do not believe a political motivation behind the acts (note: the police use normally this term when arsons are damaging mostly not really expensive cars so as it was in this case).
Source: Hamburger Abendblatt

„We can not surveille 700.000 cars“ declares police spokeperson Ralf Meyer.
The line of arson on cars reched a new level.
Within one and half hour the fire brigade had to extinguish 14 cars.
The police discovered as well fire devices under four other cars which did not went off.
Until now there has been 152 cars arsoned this year in Hamburg.
Nobody got arrested and the police do not believe a political motivation behind the acts (note: the police use normally this term when arsons are damaging mostly not really expensive cars so as it was in this case).
Source: Hamburger Abendblatt
Brandanschlag auf zwei Autos
Göttingen 28. Oktober 2009
Polizei vermutet Linksextremisten als Urheber
Göttingen. Ein Jahr nach den letzten Anschlägen dieser Art haben Unbekannte in den vergangenen Tagen in Göttingen erneut Autos in Brand gesteckt. Laut Polizei wurden in der Nacht zu Sonntag und zu Mittwoch in der Bühl- und der Hanssenstraße ein BMW und ein Mercedes angezündet. Verletzt wurde niemand.
Die Autos wurden erheblich beschädigt. Eine genaue Schadenssumme konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht nennen. Als Urheber vermuten die Beamten Täter aus dem linksextremen Spektrum.
Darauf deute die Art und Weise hin, wie die Anschläge begangen worden seien. Bis dato wurden bei 13 Anschlägen 22 Fahrzeuge zerstört oder beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 400.000 Euro.
Quelle: hna.de
Polizei vermutet Linksextremisten als Urheber
Göttingen. Ein Jahr nach den letzten Anschlägen dieser Art haben Unbekannte in den vergangenen Tagen in Göttingen erneut Autos in Brand gesteckt. Laut Polizei wurden in der Nacht zu Sonntag und zu Mittwoch in der Bühl- und der Hanssenstraße ein BMW und ein Mercedes angezündet. Verletzt wurde niemand.
Die Autos wurden erheblich beschädigt. Eine genaue Schadenssumme konnte die Polizei am Mittwoch noch nicht nennen. Als Urheber vermuten die Beamten Täter aus dem linksextremen Spektrum.
Darauf deute die Art und Weise hin, wie die Anschläge begangen worden seien. Bis dato wurden bei 13 Anschlägen 22 Fahrzeuge zerstört oder beschädigt. Der Gesamtschaden beträgt rund 400.000 Euro.
Quelle: hna.de
Arson attack on two cars
Göttingen, the 28 of October 2009
One year after a similar attack, unknown authors put again some cars on fire.
A BMW and a Mercedes have been torched.
The police suspects the leftwing extremists as authors of the action.
Source: hna.de
One year after a similar attack, unknown authors put again some cars on fire.
A BMW and a Mercedes have been torched.
The police suspects the leftwing extremists as authors of the action.
Source: hna.de
Post- und Luxusautos brennen
Berlin 27. Oktober 2009

Mülltonnen neben Post-Autos angezündet

Mülltonnen neben Post-Autos angezündet
Die Serie von vermutlich politisch motivierten Brandanschlägen in Berlin ist am frühen Dienstagmorgen in Kreuzberg fortgesetzt worden. Die Täter gingen nach Angaben der Polizei aber anders als sonst vor. Sie zündeten Mülltonnen an, wobei auch Fahrzeuge beschädigt wurden. In der Skalitzer Straße wurden vier Fahrzeuge der Deutschen Post beschädigt. In der Muskauer Straße traf es ebenfalls ein Auto, in diesem Fall einen BMW. In der Pückler- und der Waldemarstraße wurden nur Mülltonnen angezündet. Es gab keine Verletzte. Der Staatsschutz ermittelt wie üblich. Seit Jahresbeginn gab es in Berlin mehr als 240 durch Brandanschläge beschädigte Autos.
Quelle: Morgenpost
Brennende Autos der Firma IMTECH
Berlin und Hamburg 27. Oktober 2009

Nach dem Ende des einjährigen Prozesses gegen drei Berliner, die wegen Mitgliedschaft in der militanten
gruppe (mg) und einer versuchten Brandstiftung an Bundeswehr-LKW verurteilt wurden, brannten in Berlin in der Nacht zum 17. Oktober 2009 zwei Fahrzeuge der Firma Imtech. Etwa eine Woche später, in der Nacht zum 26. Oktober, ging ein weiterer Kleinlaster von Imtech in Flammen auf.
Neuer Jahresrekord. So viele Autos wie 2009 haben in Berlin noch nicht gebrannt. „Etwa jeder zweite Anschlag”, meint der Tagesspiegel, richtet sich gegen Firmen. Es trifft laut Berliner Zeitung vor allem Firmenfahrzeuge der Deutschen Bahn, der Deutschen Post/DHL, der Bundeswehr, der Rüstungskonzerne Imtech und Siemens sowie der Ordnungsämter.
Die Anschlagsziele erklären sich weitgehend von selbst. Ordnungsämter stehen für Hartz IV und Behördenwillkür. Rüstungskonzerne, Bundeswehr und Militärlogistiker DHL stehen für die weltweiten Kriege. Und die Deutsche Bahn steht unter anderem für Castortransporte: Nach einem Brandanschlag auf fünf Fahrzeuge der Bahn in Berlin-Friedrichshain im Januar 2009 erklärte eine Gruppe: „Solange die Deutsche Bahn ihr Schienennetz für Castortransporte zur Verfügung stellt, wird der Konzern auch immer wieder Ziel unseres Protestes sein.”
Die Anschläge auf den Kriegsausrüster Imtech nach dem Urteil im mg-Prozess in Berlin-Mitte (ein Ford-Kleintransporter in der Dresdener Straße/Ecke Heinrich-Heine-Straße), Berlin-Friedrichshain (ein VW-Transporter in der Rigaer Straße) und eine Woche später in Berlin-Moabit (ein Ford Transit in der Claire-Waldoff-Promenade) haben antimilitaristische Hintergründe.
Bereits im Januar 2006 waren schon einmal in Hamburg zwei LKWs des Konzerns Imtech in Brand gesteckt worden, einer in Hamburg-Winterhude (am Wiesendamm), der andere in Hamburg-Altona (Thadenstraße). Die „Militante Antimilitaristische Initiative (M.A.M.I.)” übernahm die Verantwortung dafür und stellte das Abbrennen der Transporter in Verbindung mit der in München stattfindenden NATO-Sicherheitskonferenz SIKO.
Imtech ist ein Unternehmen aus der Rüstungsindustrie mit Sitz in Hamburg und mehr als sechzig Niederlassungen in Deutschland, darunter Bad Marienberg, Bremerhaven, Chemnitz, Deensen, Dortmund, Kiel, Maintal und Rendsburg. Die Medien berichteten in den aktuellen Fällen eigenständig, warum ausgerechnet Imtech angegriffen wird: Die Firma ist im Auftrag der Bahn und der Bundeswehr tätig, betätigt sich unter anderem in der Kraftwerks-, Energie- und Schiffbautechnik und stattet seit August 2009 Schiffe der Deutschen Marine (Einsatzgruppenversorger) mit klimatechnischen Systemen aus. Seit Sommer 2009 ist Imtech zudem in Großbritannien an den beiden neuen Flugzeugträgern für die Royal Navy, aber auch für die polnische Marine tätig.
Quelle: Indymedia
Post and luxury cars burn
Berlin, the 27 of October 2009
Trashbins lighted up next to some post cars
This time the authors proceeded in a different way than usual.
They arsoned several trashbins which damaged some parked cars.
In the Skalitzerstr. four cars of the German Post got damaged, in the Muskauerstr. a BMW, while in the Waldemarstr. one burned only trashbins.
State security investigates.
Source: Morgenpost
Trashbins lighted up next to some post cars
This time the authors proceeded in a different way than usual.
They arsoned several trashbins which damaged some parked cars.
In the Skalitzerstr. four cars of the German Post got damaged, in the Muskauerstr. a BMW, while in the Waldemarstr. one burned only trashbins.
State security investigates.
Source: Morgenpost
company cars of IMTECH burned
Berlin and Hamburg 27th October 2009

After the ending of the 1-year trial against three people of berlin, who were sentenced for the membership in the Militante Gruppe(mg) and an attempted arson attack to a german army truck, burned in the night to 17th of october two vehicles of the company IMTECH. About one week later, in the night to 26th of october, one
more small truck of the company IMTECH went up in flames. New annual record. Never have burned so many cars in berlin as this year. "About every second attack is directed against a company" says Tagesspiegel (Germany bourgeois press - transl.). The targets are mainly company cars of the german railway(DB), the german post/DHL, the german army(Bundeswehr), the armaments-company IMTECH and Siemens as well as the municipalities.
The targets are mainly self-explainatory. Municipality stands for Hartz IV(cutting down of the social welfare-program) and authoritarian despotism. Armaments-companies, army and military-logistic DHL take part in the responsability for worldwide wars. And the german railway stands for castortransports(nuclear waste disposal transports - transl.), apart from other topics: After an attack on the railway in berlin-friedrichshain a group explained: "As long as the German Railway will offer their railnetwork to the castor-transports, the company will be again and again target of our protest."
The attacks on the war-equipper Imtech only one week after mg-trial in berlin-mitte (downtown berlin) (a ford transporter), berlin-friedrichshain (a VW transporter in rigaer str.) and one week later in berlin-moabit (a ford transit) have antimilitaristic backgrounds.
In January 2006 in Hamburg already, two trucks of Imtech were set on fire. The militant antimilitaristic initative (M.A.M.I.) took responsability and connected the arson of the transporters in connection with the NATO-security conference SIKO in munich.
Imtech is a company of the armament industry with seat in Hamburg and more than 60 establishments in germany. The media reported in the actual cases on their own initative, why it is exactly imtech who gets attacked: The company works under contract of the german railway and participates next to other things in the technology of power plants, energy and shipbuilding and equips since august 2009 ships of the german navy with climatetechnical systems. Since summer 2009 is working for the new aircraft-carrier of the british Royal Navy, but as well as for the polish navy.
Source: inymedia germany

After the ending of the 1-year trial against three people of berlin, who were sentenced for the membership in the Militante Gruppe(mg) and an attempted arson attack to a german army truck, burned in the night to 17th of october two vehicles of the company IMTECH. About one week later, in the night to 26th of october, one
more small truck of the company IMTECH went up in flames. New annual record. Never have burned so many cars in berlin as this year. "About every second attack is directed against a company" says Tagesspiegel (Germany bourgeois press - transl.). The targets are mainly company cars of the german railway(DB), the german post/DHL, the german army(Bundeswehr), the armaments-company IMTECH and Siemens as well as the municipalities.
The targets are mainly self-explainatory. Municipality stands for Hartz IV(cutting down of the social welfare-program) and authoritarian despotism. Armaments-companies, army and military-logistic DHL take part in the responsability for worldwide wars. And the german railway stands for castortransports(nuclear waste disposal transports - transl.), apart from other topics: After an attack on the railway in berlin-friedrichshain a group explained: "As long as the German Railway will offer their railnetwork to the castor-transports, the company will be again and again target of our protest."
The attacks on the war-equipper Imtech only one week after mg-trial in berlin-mitte (downtown berlin) (a ford transporter), berlin-friedrichshain (a VW transporter in rigaer str.) and one week later in berlin-moabit (a ford transit) have antimilitaristic backgrounds.
In January 2006 in Hamburg already, two trucks of Imtech were set on fire. The militant antimilitaristic initative (M.A.M.I.) took responsability and connected the arson of the transporters in connection with the NATO-security conference SIKO in munich.
Imtech is a company of the armament industry with seat in Hamburg and more than 60 establishments in germany. The media reported in the actual cases on their own initative, why it is exactly imtech who gets attacked: The company works under contract of the german railway and participates next to other things in the technology of power plants, energy and shipbuilding and equips since august 2009 ships of the german navy with climatetechnical systems. Since summer 2009 is working for the new aircraft-carrier of the british Royal Navy, but as well as for the polish navy.
Source: inymedia germany
Müll für Nazis
Rostock 27. Oktober 2009
Rostock/MVticker. In der Nacht vom 26. zum 27.10.2009 entleerten bisher unbekannte Täter mehrere Mülltonnen vor der Eingangstür des Ladens der rechten Szene in Rostock, Doberaner Straße/ Ecke Budapesterstraße.
Im Rahmen der in diesem Bereich seit dem Brandanschlag vom 21.10.2009 erneut durchgeführten Videoüberwachung konnten diese Handlungen festgestellt und durch den sofortigen Einsatz von Polizeibeamten möglicherweise weitere Straftaten verhindert werden.
Gegen 04.04 Uhr zogen zwei Personen insgesamt vier gefüllte Mülltonnen über den Gehweg der Doberaner Straße zum Ladengeschäft an der Ecke der Budapester Straße. Bei den Mülltonnen handelte es sich um eine schwarze und drei gelbe Tonnen.
Unmittelbar vor der Eingangstür kippten die Unbekannten den Haushaltsmüll der vier Tonnen vollständig aus und stapelten anschließend die leeren Tonnen darauf.
Die Besatzung eines sofort nach Videofeststellung eingesetzten Funkstreifenwagens traf zwei Minuten später am Ort ein und verhinderte dadurch möglicherweise weitere Straftaten. Die Täter waren inzwischen geflüchtet und konnten auch im Rahmen einer Nahbereichsfahndung in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt nicht mehr ermittelt werden. Der Müll ist durch die Stadtentsorgung bereits kurz nach 07.00 Uhr entfernt und der Gehweg gereinigt worden.
Die offene Videoüberwachung war bereits seit August 2007 mehrfach auf Grundlage des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg – Vorpommern durch den Leiter der Polizeidirektion Rostock für diesen Bereich angeordnet worden. Gründe waren eine Vielzahl von Straftaten, die im Zusammenhang mit dem im Juni 2007 eröffneten Laden der rechten Szene registriert wurden. Mit dem erneuten, vorrangig präventiven Einsatz der Kamera sollen strafbare Verhaltensweisen vermieden werden.
Quelle: mvticker.de
Rostock/MVticker. In der Nacht vom 26. zum 27.10.2009 entleerten bisher unbekannte Täter mehrere Mülltonnen vor der Eingangstür des Ladens der rechten Szene in Rostock, Doberaner Straße/ Ecke Budapesterstraße.
Im Rahmen der in diesem Bereich seit dem Brandanschlag vom 21.10.2009 erneut durchgeführten Videoüberwachung konnten diese Handlungen festgestellt und durch den sofortigen Einsatz von Polizeibeamten möglicherweise weitere Straftaten verhindert werden.
Gegen 04.04 Uhr zogen zwei Personen insgesamt vier gefüllte Mülltonnen über den Gehweg der Doberaner Straße zum Ladengeschäft an der Ecke der Budapester Straße. Bei den Mülltonnen handelte es sich um eine schwarze und drei gelbe Tonnen.
Unmittelbar vor der Eingangstür kippten die Unbekannten den Haushaltsmüll der vier Tonnen vollständig aus und stapelten anschließend die leeren Tonnen darauf.
Die Besatzung eines sofort nach Videofeststellung eingesetzten Funkstreifenwagens traf zwei Minuten später am Ort ein und verhinderte dadurch möglicherweise weitere Straftaten. Die Täter waren inzwischen geflüchtet und konnten auch im Rahmen einer Nahbereichsfahndung in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt nicht mehr ermittelt werden. Der Müll ist durch die Stadtentsorgung bereits kurz nach 07.00 Uhr entfernt und der Gehweg gereinigt worden.
Die offene Videoüberwachung war bereits seit August 2007 mehrfach auf Grundlage des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes Mecklenburg – Vorpommern durch den Leiter der Polizeidirektion Rostock für diesen Bereich angeordnet worden. Gründe waren eine Vielzahl von Straftaten, die im Zusammenhang mit dem im Juni 2007 eröffneten Laden der rechten Szene registriert wurden. Mit dem erneuten, vorrangig präventiven Einsatz der Kamera sollen strafbare Verhaltensweisen vermieden werden.
Quelle: mvticker.de
Trash for the neonazis
Rostock, the 27 of October 2009
In the night to the 27.10 unknown persons emptied several trashbins in front of the door of the neonazi shop located in the Doberanerstr.
Thanks to the newly installed videosurveillance after the arson attack on the 21.10 the police came quite fast and could prevent possible, further actions.
Despite the fact that the police arrived after onyl two minutes on the spot, the authors could not be traced.
Source: mvticker.de
In the night to the 27.10 unknown persons emptied several trashbins in front of the door of the neonazi shop located in the Doberanerstr.
Thanks to the newly installed videosurveillance after the arson attack on the 21.10 the police came quite fast and could prevent possible, further actions.
Despite the fact that the police arrived after onyl two minutes on the spot, the authors could not be traced.
Source: mvticker.de
NPD-Funktionär Gärtner angegriffen
Magdeburg 27. Oktober 2009

Am Dienstag Vormittag sollte das NPD-Stadtratsmitglied Matthias Gärtner ein Referat an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg halten. Der Weg dorthin führte ihn jedoch nicht in den Hörsaal, sondern endete im Krankenwagen.
Gärtner sitzt für die NPD als einziger Vertreter im Magdeburger Stadtrat und ist der aktivste NPD-Kader in der Region: Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Sachsen-Anhalt, Schulungsleiter der Jungen Nationaldemokraten (JN), Bundesschulungsleiter des „Nationalen Bildungskreises“ und Initiator der Hochschulgruppe 'Studentische Interessen'.
Und: er ist Student der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der OvGU. Dienstags besucht Gärtner von 9 – 11 Uhr das Seminar 'Politische Symbolik bzw. Symbolische Politik' bei Dr. phil. Reinhard Wesel im Gebäude 152 / Raum 101 in der Brandenburger Straße. In diesem wollte er am 27. Oktober ein Referat zur Sprache und Symbolik des Nationalsozialismus halten. Laut 'Magdeburger Sonntag' wurde Gärtner im Gebäude von mehreren AntifaschistInnen 'mit blauer Farbe übergossen und dann zusätzlich mit Reizgas angegriffen ... zu Boden gerissen, dort geschlagen und getreten.' Ein Krankenwagen brachte Gärtner in eine Klinik, in der er Ambulant behandelt wurde. Die AntifaschistInnen entkamen unerkannt. Das Seminar wurde abgebrochen.
Der 'Magdeburger Sonntag' titelte auf seiner Internetseite: 'Blaue Stunde für NPD-Stadtrat'. Auf der Seite der NPD Sachsen Anhalt heulen die Nazis über 'staatlich finanzierte Anti-Rechts-Vereine' und 'Antifa-Kriminelle'. Die Stellungnahme der Bullen wird morgen erwartet.
Nazis wie Matthias Gärtner treten für ein völkisch-rassistisches, nationalistisches und zutiefst autoritäres Herrschaftssystem ein. Um zu verhindern, dass ihre Wahnvorstellungen erneut Realität werden, muss ihnen jedwede Plattform zu Verbreitung Ihrer Ideologie genommen werden. Nazis müssen auf allen Ebenen bekämpft werden: auf der Straße, in den Parlamenten und auch in der Uni. Wenn Professoren Referate über den NS bewusst an NPD-Funktionäre verteilen, helfen sie den Nazis direkt bei ihrem proklamierten 'Kampf um die Köpfe'.
Sowohl Nazis als auch ihre akademischen Unterstützer dürfen weiterhin mit heftigem Widerstand rechnen.
Fight Nazis! – with all means necessary
Quelle: Indymedia

Am Dienstag Vormittag sollte das NPD-Stadtratsmitglied Matthias Gärtner ein Referat an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg halten. Der Weg dorthin führte ihn jedoch nicht in den Hörsaal, sondern endete im Krankenwagen.
Gärtner sitzt für die NPD als einziger Vertreter im Magdeburger Stadtrat und ist der aktivste NPD-Kader in der Region: Stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Sachsen-Anhalt, Schulungsleiter der Jungen Nationaldemokraten (JN), Bundesschulungsleiter des „Nationalen Bildungskreises“ und Initiator der Hochschulgruppe 'Studentische Interessen'.
Und: er ist Student der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der OvGU. Dienstags besucht Gärtner von 9 – 11 Uhr das Seminar 'Politische Symbolik bzw. Symbolische Politik' bei Dr. phil. Reinhard Wesel im Gebäude 152 / Raum 101 in der Brandenburger Straße. In diesem wollte er am 27. Oktober ein Referat zur Sprache und Symbolik des Nationalsozialismus halten. Laut 'Magdeburger Sonntag' wurde Gärtner im Gebäude von mehreren AntifaschistInnen 'mit blauer Farbe übergossen und dann zusätzlich mit Reizgas angegriffen ... zu Boden gerissen, dort geschlagen und getreten.' Ein Krankenwagen brachte Gärtner in eine Klinik, in der er Ambulant behandelt wurde. Die AntifaschistInnen entkamen unerkannt. Das Seminar wurde abgebrochen.
Der 'Magdeburger Sonntag' titelte auf seiner Internetseite: 'Blaue Stunde für NPD-Stadtrat'. Auf der Seite der NPD Sachsen Anhalt heulen die Nazis über 'staatlich finanzierte Anti-Rechts-Vereine' und 'Antifa-Kriminelle'. Die Stellungnahme der Bullen wird morgen erwartet.
Nazis wie Matthias Gärtner treten für ein völkisch-rassistisches, nationalistisches und zutiefst autoritäres Herrschaftssystem ein. Um zu verhindern, dass ihre Wahnvorstellungen erneut Realität werden, muss ihnen jedwede Plattform zu Verbreitung Ihrer Ideologie genommen werden. Nazis müssen auf allen Ebenen bekämpft werden: auf der Straße, in den Parlamenten und auch in der Uni. Wenn Professoren Referate über den NS bewusst an NPD-Funktionäre verteilen, helfen sie den Nazis direkt bei ihrem proklamierten 'Kampf um die Köpfe'.
Sowohl Nazis als auch ihre akademischen Unterstützer dürfen weiterhin mit heftigem Widerstand rechnen.
Fight Nazis! – with all means necessary
Quelle: Indymedia
NPD functionary Gärtner attacked
Magdeburg, the 27 of October 2009

On tuesday afternoon Matthias Gärtner, member of the city parliament for the NPD (neonazi party) should have had a speech at the university.
However, his way to there ended rather in the hospital.
He is one of the most active members in the region and sit in the city parliament.
He is a student of history and politics at the local university.
He wanted to give a speech there about the symbolic of national socialism.
However, as one can read on the newspaper, he got attacked from several antifascists who threw on a him a lot of blue color and sprayed him with pepperspray, then puled him on the ground and beated him up.
The seminar did not take place, nobody got arrested and he had to be transferred to the hospital.
Fight nazis – by all means necessary
Source: Indymedia

On tuesday afternoon Matthias Gärtner, member of the city parliament for the NPD (neonazi party) should have had a speech at the university.
However, his way to there ended rather in the hospital.
He is one of the most active members in the region and sit in the city parliament.
He is a student of history and politics at the local university.
He wanted to give a speech there about the symbolic of national socialism.
However, as one can read on the newspaper, he got attacked from several antifascists who threw on a him a lot of blue color and sprayed him with pepperspray, then puled him on the ground and beated him up.
The seminar did not take place, nobody got arrested and he had to be transferred to the hospital.
Fight nazis – by all means necessary
Source: Indymedia
Brennende Fahrzeuge der Deutschen Bahn
Berlin 26. Oktober 2009

Unbekannte haben erneut mehrere Autos in Brand gesteckt, darunter auch einige Wagen der Deutschen Bahn.
In der Steinmetzstraße in Schöneberg wurde in der Nacht zu Montag ein Fahrzeug der Deutschen Bahn angezündet, wie die Polizei mitteilte. Passanten bemerkten das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Am Ostbahnhof sahen Polizisten Rauch aus der Tiefgarage steigen. Dort wurden mehrere Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen, die ebenfalls der Deutschen Bahn gehören. Zwei Wagen wurden angezündet, zwei weitere danebenstehende Autos wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt.
In Moabit wurde nach Polizeiangaben an der Claire-Waldoff-Promenade ein Firmenfahrzeug eines Unternehmens aus der Rüstungsindustrie in Brand gesteckt. In allen Fällen ermittelt der polizeiliche Staatsschutz, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.
Quelle: BZ-online


Unbekannte haben erneut mehrere Autos in Brand gesteckt, darunter auch einige Wagen der Deutschen Bahn.
In der Steinmetzstraße in Schöneberg wurde in der Nacht zu Montag ein Fahrzeug der Deutschen Bahn angezündet, wie die Polizei mitteilte. Passanten bemerkten das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Am Ostbahnhof sahen Polizisten Rauch aus der Tiefgarage steigen. Dort wurden mehrere Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen, die ebenfalls der Deutschen Bahn gehören. Zwei Wagen wurden angezündet, zwei weitere danebenstehende Autos wurden durch das Feuer ebenfalls beschädigt.
In Moabit wurde nach Polizeiangaben an der Claire-Waldoff-Promenade ein Firmenfahrzeug eines Unternehmens aus der Rüstungsindustrie in Brand gesteckt. In allen Fällen ermittelt der polizeiliche Staatsschutz, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden kann.
Quelle: BZ-online

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